Obwalden: 153 Personen wollen ins Parlament einziehen

Bei den Kantonsratswahlen im Kanton Obwalden möchten 153 Kandidatinnen und Kandidaten einen Sitz erobern. Das sind etwas weniger als vor vier Jahren. Insgesamt sind am 9. März 55 Sitze zu vergeben.

Kantonsratssaal mit leeren Stühlen.

Bildlegende: Im Kantonsraatssaal im Rathaus in Sarnen sind 55 Sitze zu vergeben. Am 9. März wird gewählt. Keystone

Am meisten Kandidaten stellt die CVP auf. Sie tritt mit 39 Kandidatinnen und Kandidaten an. Darunter sind 18 Bisherige und 21 Neue. SP und Juso steigen mit 32 Kandidaturen ins Rennen. 6 Bisherige und 26 neue Personen treten für sie an.

Die SVP stellt 30 Personen auf für die Kantonsratswahlen, darunter 10 Bisherige und 20 Neue. An vierter Stelle liegt die FDP. Sie tritt mit 26 Kandidaten an (9 Bisherige und 17 Neue). Ebenfalls 26 Kandidaten schickt die CSP ins Rennen (7 Bisherige und 19 Neue).

Von den 153 Kandidierenden sind 50 Frauen. Dies entspricht einem Anteil von 33 Prozent. 50 bisherige Kantonsrätinnen und Kantonsräte treten wieder an. Drei Kantonsräte stellen sich nicht wieder auf (1 CVP, 1 CSP und 1 FDP).

Bei den Sitzen, die den Gemeinden zustehen, ergeben sich für die Gesamterneuerungswahlen 2014 bis 2018 zwei Änderungen. Die Gemeinde Alpnach gewinnt einen Sitz dazu (neu 9, vorher 8) und die Gemeinde Giswil muss einen Sitz abgeben (neu 5, vorher 6).