Neue Wirtschaftsfakultät Wirtschaftsstudenten bringen Firmen auf neue Ideen

Die neue Wirtschaftsfakultät der Universität zieht nach dem ersten Semester eine positive Zwischenbilanz. Gut 100 Studierende sind im neuen Studiengang Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben. Die Unileitung betont den guten Austausch zwischen Professoren und Studierenden und die Nähe zur Praxis.

Hörsaal mit vielen Zuhörern. Rektor Bruno Staffelbach referiert.

Bildlegende: Die Unileitung bilanziert einen positiven Start des neuen Studiengangs Wirtschaftswissenschaften. SRF

  • Nach Abschluss des ersten Semesters zieht Dekan Christoph Schaltegger eine positive Bilanz der neugegründeten wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät: Rund 100 Studierende sind eingeschrieben, der Start glückte ohne «Kinderkrankheiten».
  • Die neue Wirtschaftsfakultät legt im Grundstudium grossen Wert auf Generalistentum, Kenntnisse des Rechts und Nähe zur Praxis.
  • Die Studierenden des ersten Semesters haben für rund 50 Unternehmungen in der Zentralschweiz innovative Strategien ausgearbeitet. Student David Kaufmann «Es ist toll, wenn Unternehmen unsere Vorschläge anhören und vielleicht sogar Ideen aufnehmen.»
  • Die neue Wirtschaftsfakultät will ihre Angebote kontinuierlich ausbauen, zum Beispiel mit einer neuen Professur in Gesundheitsökonomie.
  • Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät will weiter wachsen. Nach dem Grundstudium (Bachelor) wird künftig auch ein Masterstudiengang angeboten. Das Ziel sind 600 bis 700 Studierende.

Im Anhang ist ein ausführliches Interview mit Dekan Christoph Schaltegger zu hören sowie eine Zwischenbilanz nach dem ersten Semester.