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Zentralschweiz Woche der Religionen will Dialog ermöglichen

Vom 2. bis am 9. November wird auch in der Zentralschweiz die Woche der Religion begangen. Sie soll Menschen aller Glaubensgemeinschaften und Nichtreligiöse miteinander ins Gespräch bringen.

Verschiedene religiöse Symbole.
Legende: Die Woche der Religionen will ein Zeichen für den religiösen Dialog setzen. Keystone

Mit zahlreichen Veranstaltungen, Konzerten und Begegnungen wollen die beteiligten Religionsgemeinschaften den Dialog zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften fördern.

Man setze angesichts vieler kriegerischer Auseinandersetzungen unter dem Deckmantel der Religion bewusst einen Gegenakzent und ein Zeichen dafür, dass ein friedliches Zusammenleben der Religionen möglich sei, erklärt Nicola Neider Ammann von der katholischen Kirche Luzern.

Es beteiligen sich christliche, jüdische, muslimische, buddhistische oder hinduistische Gemeinden an der Woche der Religionen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von W.Ineichen, Luzern
    Mit dem Islam in den Dialog zu treten ist völlig nutzlos. Fragen Sie den IZRS.
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    1. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Mit orthodoxen Fundies und extrem hirngewaschenen in den Dialog zu treten ist völlig nutzlos. Da haben Sie Recht @W.Ineichen, Luzern. Solche treffen Sie aber unter jeglicher religiöser und politischer Couleur an. Ist nicht „islamgebunden“, wenn auch hoch aktuell. Dazu Agitatoren wie ein Ex-Rep-US-Präsident George W. Bush, ein L. Ron Hubbard Scientology oder Cash Luna, La casa de Dios. Zum Glück ist der grosse Rest diesbezüglich eher flexibel und Lebensnah. Aber in Not, ebenfalls manipulierbar.
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