Ökihof Stadt Zug Zuger Ökihof soll neu ins Göbli zügeln

Der Ökihof der Stadt Zug soll vom Bahnhof ins Gebiet Göbli zügeln. Möglich machen soll dies ein Landtausch mit den Wasserwerken Zug WWZ. Dorthin sollen auch das Brockenhaus der Frauenzentrale Zug und Dienstleistungen der Gemeinnützigen Gesellschaft Zug wechseln.

Gebäude neben Bahngleisen.

Bildlegende: Der Ökihof der Stadt Zug (Archivbild 2008) soll ins Gebiet Göbli zügeln. ZVG/Kanton Zug

  • Der Ökihof der Stadt Zug muss vom Bahnhofareal wegzügeln, weil der Mietvertrag ausläuft.
  • Neuer Standort soll nun das Göbli werden, ein Teil des Landes gehört aber den Wasserwerken Zug WWZ.
  • Die Stadt schlägt einen Landtausch mit den WWZ vor, um schlussendlich eine gesamte Fläche von fast 40'000 Quadratmetern zu erhalten.
  • Die Stadt will für 940'000 Franken einen Projektwettbewerb lancieren. Das ganze Projekt kostet gut 15 Millionen.
  • Im Göbli angesiedelt werden sollen auch das Brockenhaus der Frauenzentrale Zug, Dienstleistungen der Gemeinnützigen Gesellschaft Zug und ein Bauteilladen.
  • Das Stadtparlamament befindet am 27. Juni über die Geschäfte.