Alltagsgegenstände als Designschätze

Das Museum für Gestaltung hat auf dem Toni-Areal in der Stadt Zürich seinen neuen Standort, das «Schaudepot», eröffnet. Über 800 Designobjekte werden an der ersten umfassenden Schau von Schweizer Designleistungen gezeigt.

Es ist die weltweit grösste Sammlung zu Schweizer Design, über die das Zürcher Museum für Gestaltung verfügt. Nun erzählen die Sammlung die 100-jährige Geschichte des Schweizer Designs.

Es gibt alte Bekannte zu sehen, wie die Le-Corbusier-Liege oder ein USM-Regal. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher im «Schaudepot» aber auch Alltagsgegenstände, Haushaltsgeräte und Möbel neu entdecken. Die Kuratoren Renate Menzi und Arthur Rüegg wollen eine möglichst grosse ­Bandbreite der Schweizer Produktkultur aufzeigen.