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Baumfällaktion in Winterthur «Ein herabstürzender Ast könnte Passanten gefährden»

Die Stadt Winterthur packt die Motorsäge aus und fällt 151 Bäume. Die Sicherheit gehe vor, sagt Stadtrat Stefan Fritschi.

Ein Hinweisschild warnt Passanten vor Holzschlag
Legende: Mehr Wissen, mehr Aufmerksamkeit: Heute reagiert die Stadt schneller, wenn ein Baum krank ist. Keystone

Sie sind alt oder von einem Pilz befallen, jetzt müssen sie weichen: Rund 150 Bäume müssten im Winter gefällt werden, rund doppelt so viele wie in anderen Jahren, erklärt der zuständige Stadtrat Stefan Fritschi. «Die Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet, abfallende Äste könnten Passanten gefährden.»

Der Pilz machte vor allem einigen grossen Buchen zu schaffen. Der späte Frost und die grosse Trockenheit begünstigten seine Ausbreitung. Besonders betroffen ist das Alterszentrum Adlergarten, dort müssen gleich sechs Buchen gefällt werden. «Dort wird man es merken», sagt Fritschi. Ansonsten sollten bei rund 13'500 Bäumen der Verlust nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Für alle gefällten Bäume gebe es zudem Ersatz, verspricht Fritschi.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    ja man wird es merken. wurde wirklich alles denkbar mögliche getan, um diese baumgenossen zu erhalten? so schell wird zur axt gegriffen und plausible gründe lassen sich immer finden um diese unsere begleiter durch die zeiten, hilfreiche und nützliche und wunderbare mitwesen zu fällen. der kanton zürich glänzt ja dadurch, dass er keinen baumschutz kennt. ein armutszeugnis.
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    ja man wird es merken. wurde wirklich alles denkbar mögliche getan, um diese baumgenossen zu erhalten? so schell wird zur axt gegriffen und plausible gründe lassen sich immer finden um diese begleiter durch die zeiten, um diese lebensermöglicher zu fällen. der kanton zürich glänzt ja dadurch, dass er keinen baumschutz kennt. ein armutszeugnis.
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