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In Ruhe arbeiten im Hotelzimmer (Symbolbild)
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 04.04.2020.
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Corona-Übersicht ZH und SH Home-Office im Vier-Sternen-Hotel

Das Wichtigste aus Zürich und Schaffhausen, nachdem der Bund die ausserordentliche Lage ausgerufen hat.

ZÜRICH, 04.04.20 – Home-Office mit Zimmerservice oder Quarantäne mit Pool: Zürcher Hotels und Kliniken bieten in der Krise neue Corona-Services an. Das Hotel Belvoir in Rüschlikon beispielsweise vermietet Zimmer fürs Home-Office. «Dies ist für Leute, die sich zu Hause nicht zurückziehen können und einen Ort suchen, um konzentriert zu arbeiten», so Hoteldirektor Daniel Kost. Pro Tag kostet das Hotelzimmer 120 Franken. Wer will, kann sich das Mittagessen ins Zimmer liefern lassen.

Die Zürcher Calda Clinic wiederum bietet luxuriöse Quarantänen an. Die Privatklinik besitzt zwei Wohnungen mit Pool, Terrassen und Seeblick in Zollikon. Normalerweise lassen sich hier reiche Klienten wegen Depressionen oder Drogenentzug behandeln. Nun sollen die Zimmer reichen Leuten als Quarantäne dienen. «Die kleinere Residenz kostet 3000 Franken pro Nacht, die grössere 3500 Franken», so Klinikchefin Claudia Elsig. Ein personalisierter Koch kostet 1800 Franken pro Tag.

ZÜRICH, 03.04.20 – Gemeinden sorgen mit Sperrungen vor: Die Sonne und warme Temperaturen locken am Wochenende nach Draussen. Um grössere Menschenansammlungen an den Zürcher Seeufern zu verhindern, haben viele Gemeinden Massnahmen getroffen. Stäfa hat etwa den Zugang zum Seeufer abgesperrt und die Gemeinden um den Greifen- und Pfäffikersee haben die öffentlichen Parkplätze gesperrt. Andere Gemeinden wiederum setzen auf verstärkte Polizeipatrouillen.

ZÜRICH, 03.04.20 – Dargebotene Hand baut Angebot spürbar aus: Seit Mitte März hat die Zahl der Anrufe, Mails und Chats beim Sorgentelefon, der Nummer 143, um 20 Prozent zugenommen. Nun konnte die Dargebotene Hand Zürich ihre Kapazitäten deutlich ausbauen, sagt deren Leiter Matthias Herren gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Freiwillige bedienen die verschiedenen Kanäle des Sorgentelefons jeweils von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr abends.

SCHAFFHAUSEN, 03.04.20 – Freiwillige aus dem Gesundheitsbereich gesucht: Der Schaffhauser Regierungsrat befürchtet eine Überlastung des örtlichen Gesundheitswesens. Er ruft deshalb Leute mit einer Ausbildung in diesem Sektor dazu auf, sich freiwillig für einen allfälligen Einsatz zu melden. Die aktuellen Herausforderungen seien ohne zusätzliche Hilfe kaum noch zu meistern.

ZÜRICH, 03.04.20 – Lehrstellensuche deutlich gebremst: Bis Ende März wurden im Kanton Zürich 7878 Lehrverträge abgeschlossen, das sind etwas mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr (März 2019: 7428). Doch in gewissen Branchen zeigt der Trend klar nach unten. Wie das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich auf Anfrage des «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» bestätigt, werden derzeit bei den Berufen Coiffeur/Coiffeuse, Podologin/Podologe oder beim Druckereigewerbe keine Ausbildungsverträge mehr unterzeichnet. Rückläufig sei auch die Anzahl Anstellungen bei der Fachperson Betreuung oder Fachperson Gesundheit.

ZÜRICH, 02.04.20 – Erneut dringender Appell an die Bevölkerung: Die nächsten zwei Wochen seien entscheidend, hielt Sicherheitsdirektor Mario Fehr in einer Online-Medienkonferenz fest. Deshalb sei es wichtig, dass sich die Bevölkerung an die Vorgaben des Bundes hält. Ansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum sind verboten. Und auch in kleineren Gruppen müssen die Menschen Abstand voneinander halten. Es werde in den kommenden schönen Tagen mehr Kontrollen geben. Die Polizei werde diese Regeln im Kanton Zürich aber mit Augenmass umsetzen. «Grillpartys mit 20 Personen im Wald werden nicht toleriert», stellt Fehr klar. Es sei aber nicht verboten, zusammen mit der Familie einen Spaziergang zu machen oder mit dem Velo eine kleine Ausfahrt zu unternehmen, damit einem nicht die Decke auf den Kopf fällt. Man zähle auf die Einsicht der Bevölkerung.

SCHAFFHAUSEN, 02.04.20 – Top-Management von Georg Fischer kürzt sich den Lohn: Für Teile der Belegschaft des weltweit tätigen Industriekonzerns GF gilt bereits Kurzarbeit. Nun verzichten Verwaltungsrat, Konzernleitung und das Senior Management aus Solidarität auf 10-20 Prozent ihres Monatslohns. Die frei werdenden Mittel sollen dazu beitragen, Härtefälle von Mitarbeitenden zu mildern, die in Ländern mit einem wenig ausgebauten Sozialversicherungssystem leben, teil der Schaffhauser Konzern mit.

ZÜRICH, 02.04.20 – Zürcher Regierung will schneller entscheiden können: Der Regierungsrat rechnet damit, dass sich die Lage in den nächsten zwei Wochen rasch verändern wird. Deshalb setzt er einen dreiköpfigen Ausschuss ein, der auch ausserhalb der regulären wöchentlichen Sitzung Entscheide fällen kann. «Wir müssen schneller sein als das verdammte Virus», begründet Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh (FDP) diesen Schritt. Dem Ausschuss gehören sie selbst, der Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) und Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) an. Der Ausschuss wird eng mit dem kantonalen Krisenstab zusammenarbeiten.

ZÜRICH, 02.04.20 – Zürcher Spitäler sollen auch Patienten ohne spezifische Symptome auf Corona testen: Die Zürcher Gesundheitsdirektion empfiehlt ab sofort den Spitälern im Kanton Zürich, alle neu eintretenden stationären Patientinnen und Patienten auf das Coronavirus zu testen, auch wenn diese keine entsprechenden Symptome zeigen. Grund für die Empfehlung sind die aktuell vorhandenen erhöhten Testkapazitäten. Mit dieser Massnahme sollen Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende besser geschützt werden.

ZÜRICH, 02.04.20 – Stadt Zürich übernimmt Kosten für nicht genutzte Betreuungsplätze: Damit will der Zürcher Stadtrat die Eltern entlasten, die ihre Kinder wegen der Corona-Krise selber betreuen und gleichzeitig sicherstellen, dass private Anbieter von Betreuungsplätzen nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Regelung gilt Rückwirkend ab dem 16. März 2020 bis vorerst Ende April. Was das die Stadt kostet, sei noch nicht abschätzbar. Man gehe davon aus, dass sich der Bund und der Kanton an diesen Kosten beteilige, heisst es in der Mitteilung des Stadtrates.

ZÜRICH, 02.04.20 – Sitzungen von Gemeindeparlamenten wieder erlaubt: Ab sofort dürfen die Gemeindparlamente im Kanton Zürich wieder tagen. Der Regierungsrat hat die dafür notwendige Bewilligung erteilt. Die Parlamente müssen allerdings dafür sorgen, dass die räumlichen Verhältnisse die Einhaltung der Vorgaben des Bundes zulassen. Weiterhin verboten bleiben Gemeindeversammlung. Deshalb hat der Regierungsrat den Exekutiven in den Gemeinden ausserordentliche Kompetenzen erteilt. Von diesen dürfen auch die Regierungen in Gemeinden mit Parlamenten gebrauch machen, teilt der Regierungsrat mit. Das Zürcher Stadtparlament wird am 29. April zum ersten Mal seit Ausrufung der ausserordentlichen Lage wieder zusammentreten.

ZÜRICH, 02.04.20 – Hotelschooling statt Homeschooling: Seit Mitte März findet die Schule zu Hause statt. Bisher funktioniere das Homeschooling recht gut, ist von verschiedener Seite zu hören. Es gibt jedoch aus Ausnahmen. Auch beim Realgymnasium Rämibühl in Zürich. Bei 870 Schülerinnen und Schülern sei es klar, dass es bei einigen schwierige familiäre Situationen gebe, sagt Rektorin Ursula Alder. «Einige haben kein eigenes Zimmer oder die Situation ist so bedrückend, dass sie tagsüber nicht lernen können.» Nun hat die Schule reagiert. Sie hat in einem Hotel beim Zürcher Hauptbahnhof Zimmer gemietet, welche die Schüler tagsüber benutzen können. Das Angebot richtet sich vor allem an Maturanden, die nun besonders gefordert sind.

ZÜRICH, 01.04.20 – Auch Trauungen unterliegen strikten Vorschriften: Der Frühling kommt, und mit ihm die Hochzeitssaison. Doch das Heiraten ist momentan nicht attraktiv. Wegen der strengen Corona-Massnahmen sagen in Zürich rund die Hälfte aller heiratswilligen Paare ihren Trauungstermin ab. Roland Peterhans, den Leiter des Zürcher Zivilstandsamts, wundert das nicht: «Es dürfen nur fünf Personen im Trauzimmer sein, also das Brautpaar, die beiden Trauzeugen und der oder die Standesbeamten. Und die ganze Trauung findet hinter einer Glasscheibe statt.» Zudem darf nur noch im Stadthaus geheiratet werden; Alternativorte wie Prime-Tower oder Masoala-Halle sind nicht mehr gestattet. Auch müssen sich im Kanton Zürich alle Paare in ihrer Heimatgemeinde trauen lassen. Schaffhausen ist in dieser Hinsicht nicht so streng. Hier würden deshalb auch kaum Termine verschoben, heisst es beim Zivilstandsamt.

ZÜRICH, 01.04.20 – Mit einer speziellen Idee meistert ein Veloladen die Krise: Wer sein Velo bei Velo Zürich in Zürich-Albisrieden flicken lassen will, kann es in eines der speziell eingerichteten «Corona-Fenster» stellen. Allerdings solle man vorher bitte anrufen, sagt Inhaber Thomas Ernst. Er sitzt zwischen Werkstatt und Laden und nimmt mit seinem Headset einen Anruf nach dem anderen entgegen. Jetzt, zur Hauptsaison des Velohandels, läuft sein Geschäft. Trotz Coronakrise ist er bis Ende April ausgebucht. Und noch verkauft er etwas mehr Velos als letztes Jahr. «Viele Kunden schätzen es, dass sie nicht lange warten müssen, wenn sie bei uns kaufen», sagt Ernst. Er hofft, dass die Nachfrage bestehen bleibt. Denn Reparaturen machten nur etwa zehn Prozent des Umsatzes aus, Hauptstandbein sei der Verkauf. Die ganze Reportage hören Sie hier:

SCHAFFHAUSEN, 01.04.20 – Kantonaler Wirtschaftsförderer zeigt sich optimistisch: Über 1000 Unternehmen haben für insgesamt rund 9000 Angestellte Kurzarbeit angemeldet, und der Kanton hat ein Nothilfepaket in der Höhe von 50 Millionen Franken geschnürt. Dennoch blickt die Kantonsregierung optimistisch in die Zukunft: «Es ist nicht so, dass die Schaffhauser Wirtschaft am Boden liegt», sagte Volkswirtschaftsdirektor Ernst Landolt an einer Medienkonferenz. 70 bis 80 Prozent der Wirtschaft sei noch aktiv. Einige Firmen, besonders jene im Medizinalbereich, arbeiteten momentan sogar im Dreischichtbetrieb. Und obwohl der Schaffhauser Wirtschaftsförderer Christoph Scherrer zurzeit nur mit Krisenbewältigung beschäftigt ist, meinte er: «Viele Unternehmen sind ruhig, weil sie solide gearbeitet haben und über entsprechende Reserven verfügen.» Und nach der Krise werde es Aufholbedarf geben, was den Firmen zugutekommen werde.

SCHAFFHAUSEN, 01.04.20 – Kantonsregierung bietet Betreuung und Ideen für die Schulferien an: Das schulische Betreuungsangebot, das die Schaffhauser Gemeinden bereits organisiert haben, wird in den Frühlingsferien aufrechterhalten. Das Schaffhauser Erziehungsdepartement hat eine entsprechende Weisung erlassen. Die Osterfeiertage und die Wochenenden sind allerdings davon ausgenommen. Eltern, die in Gesundheitsberufen arbeiten und deren Arbeitspensum wegen Corona erhöht ist, will der Kanton für die zusätzliche externe Kinderbetreuung entschädigen. Da die Situation für Eltern eine grosse Herausforderung darstellt, bietet die Erziehungsdirektion eine elektronische Plattform, Link öffnet in einem neuen Fenster an, auf welcher sich Eltern Ideen für die Strukturierung und Ausgestaltung der Ferientage holen können.

ZÜRICH, 01.04.20 – Kanton Zürich trifft Massnahmen auch im Asylbereich: Der Kanton Zürich will Asylbewerberinnen und Asylbewerber besser vor der Ansteckungsgefahr schützen. Zu diesem Zweck hat er für besonders gefährdete Asylsuchende eine separate Unterkunft eingerichtet. In allen anderen kantonalen Asylzentren gibt es zudem Isolierzimmer für Verdachtsfälle und bereits Infizierte. Es besteht ein Besuchsverbot. Gemäss Angaben des Kantons ist es ausserdem gelungen, durch verschiedene Massnahmen das Abstandhalten in den Rückführungszentren zu verbessern.

ZÜRICH, 31.03.20 – Heime für Menschen mit Behinderung sind besonders gefordert: Im Werkheim Uster im Kanton Zürich wohnen 165 Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Ihnen das Coronavirus zu erklären, sei eine grosse Herausforderung, sagt Kommunikationsleiterin Anita Kupper: «Sie haben teilweise Mühe, die Situation nachzuvollziehen und fragen in kurzen Abständen wieder, weshalb sie die Regeln einhalten müssen.» Betreuer erklären deshalb immer wieder, weshalb Abstand halten oder Hände waschen wichtig sei. Mit Bildern, einfachen Texten oder übers Zeichnen informieren sie die Bewohnerinnen und Bewohner. Besonders schwierig sei für diese das Besuchsverbot, das seit Mitte März gilt: «Es war für die Bewohner anfänglich ein Schock», sagt Anita Kupper. Das Besuchsverbot gilt bis Ende April. Die Bewohner bleiben via Telefon oder Handy mit ihren Familien in Kontakt.

ZÜRICH, 31.03.20 Kurzarbeit für fast 200'000 Menschen: Die Menge an Kurzarbeits-Anmeldungen sprenge alles, was der Kanton Zürich je gesehen habe, sagte die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh am Dienstagnachmittag an einer Medienkonferenz. Mittlerweile sind 191'000 Menschen und 27'000 Firmen von Kurzarbeit betroffen. Das sind aktuell schon fast zehnmal so viele wie während der ganzen Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009.

Diese riesige Menge fordere das Amt für Wirtschaft und Arbeit sehr. 200 Personen zusätzlich arbeiten derzeit mit. Dennoch sei die gigantische Anzahl an Kurzarbeitsanmeldungen nicht in zwei Wochen zu bewältigen, sagt Amtschefin Andrea Engeler. Aktuell sei die Hälfte der Voranmeldungen abgearbeitet. Man arbeite mit Hochdruck daran, damit das Geld so schnell wie möglich bei den Unternehmen eintreffe.

ZÜRICH, 31.03.20 – Unispital Zürich testet neu alle Patienten: Ab morgen will das Universitätsspital Zürich alle stationären Patientinnen und Patienten auf Covid-19 testen, auch wenn diese nicht die typischen Symptome zeigen – zum Beispiel Patienten, die nach einem Unfall eingeliefert werden. Dies teilte das USZ am Dienstagvormittag an einer Medienkonferenz mit. Ziel dieser Tests sei es, eine Ansteckung der Mitarbeitenden und anderer Patienten zu verhindern. Weil sich das Ergebnis von Tag zu Tag ändern könne, müssten die Tests während eines längeren Aufenthalts zum Teil wiederholt werden, sagte der Infektiologe Hugo Sax. Pro Tag hat das Unispital eine Kapazität von bis zu 500 Tests. Bis das Testergebnis vorliegt, werden alle neuen stationären Patienten isoliert.

SCHAFFHAUSEN, 31.03.20 – Stadt Schaffhausen verzichtet auf Parkgebühren: Es gebe derzeit viele engagierte Mitmenschen, teilte der Stadtrat am Dienstag mit, teilte der Stadtrat am Dienstag mit. Um die Sache einfacher zu machen und auf komplizierte Sonderregelungen verzichten zu können, zieht die Stadt bis am 19. April gar keine Gebühren für öffentliche Parkplätze mehr ein.

ZÜRICH, 31.03.20 – Fahrpläne wurden teilweise zu stark ausgedünnt: Vor gut einer Woche wurden die Kapazitäten im öffentlichen Verkehr massiv reduziert. Dies stellte die Verkehrsbetriebe vor grössere Herausforderungen. Denn trotz weniger Fahrzeuge müssten die Fahrgäste das Social Distancing einhalten können, erklärt Joe Schmid, Sprecher der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland (VZO). «Die meisten Leute sind immer noch zu den Stosszeiten zwischen 6 und 8 Uhr morgens unterwegs.» Zu diesen Zeiten habe man deshalb nach einer Woche wieder mehr Busse eingesetzt, bestätigt Joe Schmid.

In der Stadt Zürich sind die Fahrpläne erst seit gestern Montag ausgedünnt. Die städtischen Verkehrsbetriebe VBZ wollen die Umstellung genau beobachten, bestätigt Mediensprecher Tobias Wälti. «Wir haben Busse bereit, sollte sich ein akutes Problem ergeben.»

ZÜRICH, 31.03.20 – Zwölf Banken vergeben Corona-Notkredite: Mit 500 Millionen Franken will der Zürcher Regierungsrat den KMU unter die Arme greifen. Das Geld gelangt in Form von Krediten zu den Unternehmen und wird von insgesamt zwölf Banken vergeben, teilte die Finanzdirektion am Dienstag mit. Den grössten Teil trägt die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Sie vergibt 185 Millionen Franken an Zürcher KMU. Danach folgen UBS und CS mit je 93 Millionen Franken sowie die Raiffeisen und die Migros Bank mit 50 respektive 33 Millionen Franken. Können Betriebe die Kredite nicht zurückzahlen, springt der Kanton ein und übernimmt 85 Prozent des Betrags. Der Steuerzahler trägt nun das Haupt-Risiko. Das restliche Risiko von 15 Prozent tragen die zwölf Banken.

ZÜRICH, 31.03.20 – Winterthurer Läden wehren sich gegen Lädeli-Sterben: 40 Geschäfte aus der Altstadt haben vor einigen Tagen gemeinsam ein Online-Warenhaus eröffnet: online-marktplatz.junge-altstadt.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster. Die Idee gab es schon länger, dass die Website jetzt fertig ist, wo nur noch Online-Shopping möglich ist, sei ein Glücksfall, sagt Heinz Schudel, Geschäftsführer der Winterthurer City-Vereinigung Junge Altstadt. Erst vor einigen Tagen hat der Online-Marktplatz eröffnet. Das Geschäft läuft, besonders Blumensträusse seien gefragt: «Das ist das, was es nicht gibt im Supermarkt und den Leuten gut tut Zuhause», stellt Schudel fest. Eine Blumenhändlerin, die mitmacht, ist Yvonne Mohr. Normalerweise verkauft sie an der Metzggasse ihre Sträusse, jetzt übers Internet. «Was wir jetzt verkaufen, kommt nie an das heran, was wir an einem normalen Tag verkaufen. Nie», sagt sie. Yvonne Mohr hofft, dass der neue Online-Marktplatz der Altstadt-Läden noch bekannter wird.

Auch in anderen Winterthurer Quartierläden kann online eingekauft werden. Verschiedene neue Verzeichnisse zeigen, wo: Lädelishop.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster, winterthur.local-hero.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster, lokal-loyal.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster zum Beispiel. Auch Floristin Samantha Bühler hat dort den Webshop ihres Geschäfts Grünraum auf dem Sulzerareal eingetragen. «Die Kunden bestellen im Webshop, aber auch per E-Mail oder Telefon». Die Online-Bestellungen machten nur einen Drittel aus, sagt Samantha Bühler, die persönliche Beratung am Telefon sei nach wie vor sehr wichtig.

ZÜRICH, 30.03.20 – Fernunterricht setzt jungen Flüchtlingen in Zürich zu: Sie haben meist nur ein Handy, sprechen noch nicht gut Deutsch und sind schriftlich nicht so gewandt. Jugendlichen Flüchtlingen fällt das coronabedingte Homeschooling in den Fächern Deutsch und Berufsvorbereitung schwer. Viele von ihnen sind ohne Eltern und Familie da; jetzt fehle ihnen das soziale Netz, sagt Lehrerin Sarah Lussmann: «Es fehlt die Tagesstruktur, es fehlen die Kollegen, es fehlt der Zugang zur Gesellschaft.» Die

Verantwortlichen befürchten, die Jugendlichen könnten auf diese Weise ihr Ziel verfehlen, im Sommer eine Vor- oder Schnupperlehre anzufangen. Dann müsste die Zürcher Asylorganisation mit Angeboten einspringen.

ZÜRICH, 30.03.20 – Zürcher Fachstellen kümmern sich um Prostituierte: Die Zürcher Frauenberatungsstellen FIZ und FloraDora setzen sich dafür ein, dass Prostituierte nicht auf der Strasse landen – im doppelten Sinn. Viele der meist ausländischen Betroffenen seien zurück in ihre Heimat gereist, nicht allen sei dies aber noch rechtzeitig gelungen. «Wir bekommen Anrufe von Frauen, die unmittelbar von Armut betroffen sind. Sie wissen nicht mehr wo schlafen und was essen», sagt FIZ-Geschäftsleiterin Lelia Hunziker. Die Fachstellen appellieren nun an die Zimmervermieter und Klubbetreiber, die Prostituierten weiterhin und möglichst preisgünstig zu beherbergen, damit diese nicht aus Geldnot wieder ihrer Arbeit nachgehen und sich dabei gefährden. FIZ bietet betroffenen Frauen auch Notkredite an.

ZÜRICH, 29.03.20 – Schutz und Rettung Zürich rechnet mit monatelanger Pandemie: In einem vertraulichen Lagebericht, der dem «Sonntagsblick» vorliegt, wagt Schutz und Rettung Zürich eine Prognose zur Entwicklung der Coronapandemie. Die Dienstabteilung des Sicherheitsdepartements geht davon aus, dass die Krise noch monatelang anhalten wird. Die wahrscheinlichste Lageentwicklung sei, dass die Pandemie nicht genügend eingedämmt werden könne. Dies bedeute, dass die Massnahmen weiter verschärft und massiv verlängert werden müssten – über die Sommerferien hinaus. Auch in den Spitälern rechnet Schutz und Rettung nicht mit einer Entspannung. Es sei wahrscheinlich, so der Bericht, dass Beatmungsplätze knapp würden und Ärzte aufgrund knapper Ressourcen entscheiden müssten, welche Patienten für gewisse Operationen bevorzugt würden.

ZÜRICH, 29.03.20 – Tausende melden sich am Universitätsspital für Freiwilligenarbeit: Die Spitäler können in der aktuellen Krisensituation auf die Hilfe der Bevölkerung zählen. Am Universitätsspital Zürich haben sich rund 2000 freiwillige Helferinnen und Helfer gemeldet, schreibt der «Sonntagsblick». Einige Freiwillige konnten allerdings nicht in den Betrieb eingebunden werden und mussten wieder nach Hause. Es seien intern Anpassungen gemacht worden, um Personal freizuschaufeln, argumentiert das Universitätsspital in der Zeitung. Und zudem brauche man aktuell vor allem Personal mit einer Qualifikation im Gesundheitswesen.

Der Eingang des Universitätsspitals Zürich.
Legende: Rund 2000 Freiwillige haben dem Universitätsspital Zürich ihre Hilfe angeboten, nicht alle konnten berücksichtigt werden. Keystone

ZÜRICH, 28.03.20 – Ehemaliges Pflegezentrum wird Corona-Notspital: Der Kanton Zürich erhöht seine Bettenkapazität für Corona-Patienten. Er hat das Ende Jahr geschlossene private Pflegezentrum Erlenhof im Langstrassenquartier gemietet. In den nächsten Tagen werden dort 200 Plätze eingerichtet. «Die Zahl der Infizierten und Hospitalisierten inklusive den errechneten Prognosen gibt keinen Anlass zur Entwarnung» , sagt Thomas Würgler, Kommandant der Kantonspolizei, im «Tages Anzeiger». «Wir steuern auf einen Flaschenhals zu und setzen derzeit alles daran, die Bettenkapazitäten zu erhöhen.»

ZÜRICH, 28.03.20 – Zürcher Kantonalbank verschiebt Jubiläumsfeierlichkeiten: Das Coronavirus vermiest der Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihr Jubiläumsjahr. Der Erlebnisgarten, der im Mai auf der Landiwiese hätte eröffnet werden sollen, wird verschoben. Die Jubiläumsaktivitäten würden ausgesetzt, weil sich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie nicht seriös prognostizieren lasse, schreibt die ZKB auf ihrer Website. Zu ihrem 150 Jahre Jubiläum wollte die Bank auf der Landiwiese eine «grüne Oase» schaffen: Für sechs Wochen wäre dort eine Erlebniswelt mit hängenden Gärten geplant gewesen, mit Aussichtsturm und Konzertbühne. Auch ihr zweites grosses Jubiläumsprojekt, die Seilbahn über das Seebecken, kann die ZKB nicht 2020 realisieren. Es ist durch Rekurse blockiert. Die Bank klärt jetzt ab, ob das Jubiläum als Ganzes auf das kommende Jahr verschoben werden könnte.

ZÜRICH, 27.03.20 – Zürcher Kantonsrat tagt wieder: Versammlungen mit mehr als fünf Personen sind eigentlich verboten. Der Zürcher Kantonsrat nimmt nach längerer Zwangspause am Montag seine Ratstätigkeit wieder auf. «Wir machen das nicht zum Vergnügen», begründet FDP-Fraktionschefin Beatrix Frey Eigenmann. Das Parlament muss nämlich das 500-Millionen-Hilfspaket der Regierung genehmigen. Deshalb sei das Parlament geradezu «verpflichtet» in dieser schwierigen Zeit seine Aufgabe wahrzunehmen. Die Sitzung findet auch nicht im engen Rathaussaal, sondern in einer Halle der Messe Zürich statt, sodass die Parlamentarier den Sicherheitsabstand von zwei Metern einhalten können. Der älteste Kantonsrat, der 69-jährige Valentin Landmann (SVP), fehlt jedoch – nicht wegen Corona, sondern wegen einer Schulterverletzung.

ZÜRICH, 27.03.20 – Taxifahrer kämpfen ums Überleben: Taxifahrerinnen und Taxifahrer haben kein Arbeitsverbot wie etwa Coiffeusen. Deshalb haben selbständigerwerbende Fahrer – in Zürich sind das etwa 80 Prozent – keinen Anspruch auf die Zahlungen von Bund und Kanton. «Die fallen durch alle Rettungspakete durch. Das ist eine Katastrophe», klagt George Botonakis, Präsident des Zürcher Taxiverbands. Die Kundschaft bleibe weg, der Markt sei um «bis zu 98 Prozent» eingebrochen. Laut Botona kis überleben die meisten Zürcher Taxifahrer den März finanziell nicht, da sie keine Rückstellungen machen konnten. Der Zürcher Taxiverband hat nun den Bund um Unterstützung angefragt. Ausserdem bieten neu die Städte Zürich und Winterthur Selbständigerwerbenden – auch Taxifahrern – Nothilfe an.

SCHAFFHAUSEN, 27.03.20 – Spital baut Kapazitäten für Corona-Patienten massiv aus: Das Spital verfügt neu über zwölf Intensivplätze mit Beatmungsgeräten (bisher waren es fünf Beatmungsplätze), wie die Verantwortlichen mitteilten. Bisher waren im Kanton Schaffhausen insgesamt 15 positiv getestete Personen hospitalisiert, davon zwei in Intensivpflege. Sorgen bereitet der Spitalleitung etwas anderes: Patientinnen und Patienten mit anderen Erkrankungen trauten sich nicht mehr ins Spital. Das habe dazu geführt, dass in den letzten Tagen gleich mehrere Patienten mit einem geplatzten Blinddarm hätten behandelt werden müssen.

ZÜRICH, 27.03.20 – Viermal mehr Anmeldungen beim Zürcher RAV: Letzte Woche hatte der Zürcher Regierungsrat die Arbeitgeber eindringlich gebeten, keine Angestellten zu entlassen, sondern auf das kantonale Hilfspaket zu warten. Dennoch scheinen viele kleinere Firmen nun bereits Kündigungen auszusprechen. Verglichen mit den Vorjahren verzeichnete das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum in den letzten Tagen jedenfalls rund viermal mehr Anmeldungen. Nicht alle Anmeldungen beträfen jedoch bereits gekündigte Arbeitnehmende, meint Irene Tschopp, Sprecherin des Amts für Wirtschaft und Arbeit: «Ein Teil der Leute haben die Kündigung wohl noch nicht bekommen, melden sich aber schon mal vorsorglich an, weil für sie eine grosse Unsicherheit besteht, wenn Kurzarbeit eingeführt wird.» Wie gross die Zahl jener ist, die zurzeit tatsächlich neu auf Stellensuche sind, ist deshalb vorderhand noch schwer zu sagen.

SCHAFFHAUSEN, 26.03.20 – Wahrscheinlich keine Noten für Schaffhauser Schüler: Wegen der Corona-Krise sollen die Schaffhauser Schulen auf die Notengebung verzichten. Eine gute Idee, sagt der Schaffhauser Erziehungsdirektor Christian Amsler (FDP) auf Anfrage des «Regionaljournals». Amsler will sich auch bei der Erziehungsdirektorenkonferenz dafür einsetzen, dass in allen Deutschschweizer Kantonen in der aktuellen Lage auf Zeugnisnoten verzichtet wird. Der Schaffhauser Regierungsrat ist zuversichtlich, dass er mit seinem Anliegen Erfolg hat. Auslöser für das Begehren ist der Lehrerinnen- und Lehrerverband im Kanton Schaffhausen. Sollten die Schulen über die Frühlingsferien hinaus geschlossen sein, solle man im Sommer auf Zeugnisnoten verzichten. Faire Benotungen seien nicht möglich, und der Verzicht auf Zeugnisse würde Druck von Kindern und Eltern wegnehmen, so die Begründung.

ZÜRICH, 26.3.20 – Zeugnisse oder nicht? Zürich wartet ab: Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner will die Frage der Zeugnisse von der Erziehungsdirektorenkonferenz klären lassen. Zwischen den Zeilen lässt sie erkennen, dass sie gar keine Form der Bewertung schwierig findet: «Wir empfehlen den Lehrpersonen jetzt schon, auf benotete Prüfungen zu verzichten und die Noten nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Ein Feedback an die Schülerinnen und Schüler ist aber wichtig.» Auch wenn eine einheitliche Lösung anzustreben sei, müsse den Kantonen gewisse Freiheiten gewährt werden, sagt Steiner weiter. In den Gymnasien ist die Frage hingegen geklärt: Auf Zeugnisse wird verzichtet.

ZÜRICH, 26.03.20 – Keine mündlichen Gymi-Prüfungen: Good News für gewisse Schülerinnen und Schüler, die noch zu einer mündlichen Prüfung hätten antreten müssen: Weil die Schutzmassnahmen nicht gewährleistet werden können, verzichtet die Zürcher Bildungsdirektion auf mündliche Prüfungen fürs Kurzgymnasium und für Fach- und Handelsmittelschulen. Ursprünglich hätten die Prüfungen verschoben werden sollen. Der Entscheid sei ihnen nicht allzu schwer gefallen, sagt Niklaus Schatzmann, Leiter des Zürcher Mittelschulamtes: «Es betrifft ja nur diejenigen, die es ganz knapp nicht geschafft haben. Auf der anderen Seite war es uns ein riesiges Anliegen, dass wir die jungen Leute nicht monatelang warten lassen.» Die Grosszügigkeit werde sich auszahlen, ist Schatzmann sicher.

ZÜRICH, 26.03.20 Weitere Unterstützung für Unternehmen: Nicht alle Betriebe können von den Massnahmen von Bund und Kantonen profitieren. Diese Lücke wollen die Gemeinden schliessen. Selbständige sollen deshalb auch von den Gemeinden Soforthilfe erhalten in Form von kleinen Krediten. So wollen die Gemeinden verhindern, dass die Menschen in der Sozialhilfe landen. Auch die Stadt Zürich hat weitere Massnahmen beschlossen: So will die Stadt Rechnungen von Lieferanten so rasch als möglich begleichen und die Zahlungsfrist für Steuern und Gebühren auf 120 Tage verlängern, wie der Stadtrat mitteilt. Wer als Gewerbetreibender bei der Stadt Zürich Räumlichkeiten gemietet hat, kann eine Mietzinsreduktion verlangen.

ZÜRICH, 25.03.20 Spitäler sind für Corona-Welle gerüstet: Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli erwartet in gut eineinhalb Wochen einen Ansturm von Corona-Patienten. Die Spitäler seien bereit, sagte Rickli an einer Medienkonferenz: «Wir sind im Kanton Zürich gut aufgestellt». Derzeit gibt es in den Spitälern 366 Betten mit Beatmungsmöglichkeiten, deutlich mehr als noch im Februar. Die Gesundheitsdirektion kauft sich zudem eine vollautomatische Maschine, die täglich bis zu 32'000 spezielle Schutzmasken produzieren kann. Diese kostet 740'000 Franken. Ab Mitte April soll sie installiert sein.

Weiter zeigen aktuelle Zahlen, dass derzeit weniger Patienten intensive Pflege benötigen als prognostiziert. Die Zürcher Spitäler pflegen momentan rund 140 Patienten mit Coronavirus, 25 davon wurden bis jetzt auf der Intensivstation beatmet. Weshalb dies vergleichsweise weniger sind als in andern Ländern wie Italien, ist laut Unispital-Direktor Gregor Zünd unklar.

Doch die Welle, da sind sich die Spitäler einig, sie kommt. Und das Problem werde nicht Material und Maschinen sein, sondern das Personal. Auch zu normalen Zeiten gebe es Engpässe beim Intensivpflegepersonal, hiess es von den Verantwortlichen. Um Lücken zu schliessen, will der Kanton am Donnerstag eine neue Plattform aufschalten, dort können sich ehemals in der Pflege Tätige melden.

ZÜRICH, 25.03.20 – Frauenhaus wird zur Quarantäne-Station: Im Zürcher Frauenhaus Violetta ist eine Bewohnerin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie darf ihr Zimmer nicht mehr verlassen und nur noch über die Türe kommunizieren. Alle Mitarbeiterinnen, Bewohnerinnen und Kinder müssen Schutzmasken tragen.

Während vierzehn Tagen nimmt die Schutzunterkunft keine weiteren Opfer von häuslicher Gewalt mehr auf. So lange dauert die Quarantäne, wie CH Media berichtet. Der positive Corona-Test im Frauenhaus Violetta kommt in einem heiklen Moment: Die Zürcher Behörden rechnen damit, dass häusliche Gewalt wegen des Coronavirus zunimmt. Ab nächster Woche soll es deshalb zusätzliche Unterkünfte für betroffene Frauen und Kinder geben.abspielen. Laufzeit 00:38 Minuten.

Corona-Hotlines Zürich und Schaffhausen

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  • Zürcher 24h-Hotline für Veranstalter und Gemeinden: 0800 044 117.
  • 24h-Ärztefon: 0800 33 66 55
    (für medizinische Fragen rund um das Coronavirus)
  • Hotline des Kantons Schaffhausen: 052 632 70 01
    (Montag bis Freitag, 08.00 bis 18:00 Uhr in Betrieb)
  • 24h-Hotline des Bundesamts für Gesundheit: 058 463 00 00

Regionaljournal Zürich Schaffhausen, diverse Sendungen seit 16.3.2020

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