Der besondere «Spirit von Winterthur»

Zum 40. Mal starten die Musikfestwochen in Winterthur, die «zwölf schönsten Winti-Tage», wie die Veranstalter stolz erklären. Gründer Markus Hodel und die heutige Geschäftsführerin Jane Wakefield erkennen heute immer noch den selben «Spirit», wie sie im Interview erklären.

Der Alte und die Neue: Musikwochen-Gründer Markus Hodel und die heutige Leiterin Jane Wakefield.

Bildlegende: Der Alte und die Neue: Musikwochen-Gründer Markus Hodel und die heutige Geschäftsführerin Jane Wakefield. Keystone/ZVG

«Wir wollen die verschiedenen Musikstile wie Pop, Rock, Blues und Jazz zusammenführen», erzählt Markus Hodel. Viele Konzerte waren gratis und - das war damals noch neu - unter freiem Himmel.

Von Anfang an lebten die Musikfestwochen von vielen Freiwilligen. «Diesen Spirit gibt es auch heute noch», sagt die aktuelle Geschäftsführerin des Festivals, Jane Wakefield. Ohne die 600 freiwilligen Helferinnen und Helfer, Supporter und Gönner wären die Musikfestwochen nicht mehr durchzuführen. Auch heute noch sind viele Konzerte gratis.

Das grosse Highlight für Hodel war, «dass die Stadt 1976 das Festival überhaupt ermöglicht hat». Für Wakefild ist das Highlight jeweils, wenn sie am Ende sagen könne, «es war schön, es hat den Leuten gefallen und es ist nichts passiert».

kueh, Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 17.30 Uhr