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Zürich Schaffhausen «Die Prostituierten sind gwundrig auf den neuen Strichplatz»

Das Frauenberatungs-Team «Flora Dora» war schon auf dem Strassenstrich am Sihlquai für die Prostituierten da. Nun zieht die Beratungsstelle zusammen mit den Prostituierten um. In Altstetten ist «Flora Dora»-Leiterin Ursula Kocher für die Sicherheit auf dem neuen Strichplatz mitverantwortlich.

Legende: Audio «Ich gehe davon aus, dass es funktioniert» (25.8.2013) abspielen.
17 min

Auch wenn die Stadt Zürich immer wieder betont, der Strichplatz sei ein Experiment und man wisse nicht, wie er ankomme: Ursula Kocher ist überzeugt, dass der neue Strichplatz funktionieren wird. Schliesslich habe man viel Zeit investiert und sich gut überlegt, wie der erste Strichplatz der Schweiz aussehen müsse.

Die Prostituierten selbst seien sehr «gwundrig» auf den neuen Platz, wüssten aber noch nicht so recht, was auf sie zukomme. Sie gehe aber davon aus, dass viele den Platz ausprobieren werden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    Ich nehme an, dass Männer auf die Ladie's zukommen werden, so wie überall, wo Ladie's irgendwo ungeduldig rumstehen. Frau Kocher wird sich wohlfühlen, als Mama-San spielt sie doch, wennauch im Hintergrund, schliesslich eine zentrale Rolle. Aus Sicht der 'Branche' allerdings ist das Experiment mehr als fragwürdig, halbstaatlich mit Pflästerli- und Wohlfühl-Politik so 'offene' Wunden im Sonntagsschul-Standard behandeln zu wollen, ist Augenwischerei, mit 'Problembewältigung' hat sowas nichts zu tun
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