Zum Inhalt springen

Zürich Schaffhausen Ehestreit in Dietlikon endet tödlich

In einer Tiefgarage im Einkaufsgebiet von Dietlikon kam es zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Schüsse fielen. Ein 28jähriger Mann schoss dabei auf seine 24jährige Frau und richtete danach die Waffe gegen sich selbst. Der Mann war bei der Polizei aktenkundig.

Legende: Video Bluttat abspielen. Laufzeit 1:27 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 20.08.2013.

Nach ersten Erkenntnissen der Zürcher Kantonspolizei kam es am Dienstag um 13 Uhr in einer Tiefgarage zum Streit zwischen dem Mann und seiner Frau. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann zuerst auf seine Frau geschossen und dann sich selbst gerichtet hat.

3jährige Tochter blieb unverletzt

Der 28jährige Mann wurde mit der Rega ins Spital geflogen, wo er an den Schussverletzungen starb. Seine 24jährige Ehefrau wurde ins Spital gebracht. Vor Ort war auch die 3jährige Tochter der beiden. Sie blieb unverletzt und wurde bei Verwandten untergebracht.

Bereits polizeilich registriert

Die Zürcher Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft untersuchen jetzt den Hintergrund der tödlichen Auseinandersetzung. Die Spurensicherung und erste Zeugenbefragungen waren am Nachmittag im Gange. Der 28jährige mutmassliche Täter war bei der Polizei wegen häuslicher Gewalt registriert. Die Schiesserei hatte einen Grosseinsatz diverser Polizeikorps ausgelöst.

Legende: Video Mehrmals in Untersuchungshaft abspielen. Laufzeit 1:24 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 21.08.2013.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jacqueline Gerber, Muri b. Bern
    Warum werden die meisten Gewaltverbrechen von Ausländern begangen, so etwas schürt Ausländerhass!!! Es gibt Ausnahmen wie der Mord an Marie. Und warum sind unsere Gefängnisse überfüllt mit Ausländer? Ich habe das Gefühl, viele wollen sich gar nicht anpassen. Das fängt schon im kleinen an mit Preishändeln in den Läden u.ä.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hagou Hans, Bienne
      ...es ist doch schlussendlich Mentalitäts- und Charaktersache! Aktive Krisen- und Kriegserfahrenheit prägt noch obendrauf! Diese Menschen sind vordergründig eben spontaner, taffer, direkter, selbstsicherer ...als Schweizer!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Hagou Hans, Bienne
      Könnten diese Männer zB. schlittschuhlaufen, hätten wir im Eishockey ähnliche Verhältnisse wie im Fussball! - Anscheinend "kämpfen" diese "Flüchtlinge" für unsere Nation in möglichen Sportarten, 100 x besser als ein braver Schweizer für unser Land. So habe ich nicht von Kriminellen geschrieben, sondern von integrierten "Promis". Behrami Valon Dzemaili Blerim Fernandes Gelson Inler Gökhan Shaqiri Xherdan Xhaka Granit Derdiyok Eren Drmic Josip Emeghara Innocent Mehmedi Admir Seferovic Haris
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Ich frage mich, wie dieser 28-jähriger Serbe, welcher seine Schweizer Ehefrau verschossen hatte, überhaupt an eine Waffe kam? Speziel das dieser schon bei der Polizei Aktenkundig war. Jedenfalls ist diese Brutale Mentalität bei uns in der Schweiz nicht erwünscht, und man muss sich anpassen, wenn man in ein neues Land geht, dass müssen wir alle auch. Es kann nicht sein, dass wir solche Leute unter unshaben, welche Konflikte mit Waffen lössen, es kann einfach nicht sein. Ich habe nun Angst...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Mireille Schindler, Fankhaus
    Die Schweiz soll vorsichtiger sich einmischen in ausländische Familienstreitereien, da viele tödlich enden. Oft versuchen auch Frauen, mehr Geld vom Sozialamt via Opferhilfe zu bekommen, indem sie weggehen. Ich habe das persönliich miterlebt in einem Frauenhaus. Meist gehen sie dann in unkontrollierten Situationen wieder zurück zu ihrem Mann Das Familiennachzuggesetz das gegen jedes Menschenrecht verstösst und immer noch praktiziert wird provoziert die hier unter Stress arbeitenden Ausländer,
    Ablehnen den Kommentar ablehnen