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Zürich Schaffhausen «Fair spielen - das finde ich gut»

In der Laureus Strassenfussball-Liga zählen nicht nur die Tore, es werden auch Punkte für Fairness vergeben. Der Swiss Cup, das grosse Final-Spiel, wurde am Samstag in Zürich ausgetragen.

Ein Teilnehmer der Laureus Strassenfussball-Liga
Legende: In der Laureus Strassenfussball-Liga zählt nicht nur das fussballerische Können sondern auch der Charakter. zvg

250 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Schweiz haben am Samstag in der Giessereihalle im Puls 5 in Zürich den Swiss Cup der Laureus-Strassenfussball-Liga ausgetragen. Die 35 Teams hatten sich zuvor in 20 verschiedenen Regio-Cups für das Finalturnier qualifiziert.

Die Strassenfussball-Liga Laureus will vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen, die nicht in Vereinen organisiert sind. Das Besondere an der Liga: Es gibt nicht nur Punkte fürs Tore schiessen sondern auch für faires Verhalten. «Wir wollen Kinder und Jugendliche in ihren Kompetenzen stärken», erklärt Sprecher Pascal Pauli gegenüber dem «Regionaljournal» das Konzept. Je länger die Kinder bei Laureus dabei seien, umso stärker sei der Fairness-Gedanke etabliert.

Die besten sechs Teams aus den verschiedenen Alterskategorien spielen nicht nur um den Sieg sondern auch um eine Teilnahme am internationalen Inter-City-Cup in München.

1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Haener, Büsserach
    Zu siegen ohne Respekt und dem notwendigen Bewusstsein für den ''Gegner'', sprich ohne einen Kontrahenten kein Spiel und ohne Verlierer keine Sieger, ergibt für mich keinen Sinn. Niemand gewinnt immer, niemand ist unbezwingbar, ist man kein guter Sieger, wird man höchstwahrscheinlich auch ein schlechter Verlierer sein. Ein Spiel ist nur Spiel, wenn um des Spielens willen gespielt wird und dies bedingt Fairness und Respekt.
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