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Fünf Mal ausverkauft Helene Fischer als Herausforderung fürs Hallenstadion

50'000 Menschen an fünf Konzerten in einer Woche. Das hat in Zürich bisher nur Tina Turner geschafft – in den 1980er Jahren. Hallenstadion-Direktor Felix Frei über die Herausforderungen einer derartigen Supershow.

Legende: Audio «Das hat erst Tina Turner geschafft!» (28.10.2017) abspielen. Laufzeit 2:02 Minuten.
2:02 min, aus Regi ZH SH vom 28.10.2017.

SRF: Felix Frei, diese fünf Konzerte von Helene Fischer im Hallenstadion, sind die auch für sie ein Mega-Event?

Felix Frei: Ja, das ist etwas Grossartiges. Dass eine Einzelkünstlerin so viele Konzerte hintereinander gibt, ist wirklich aussergewöhnlich.

Ist der Aufbau für eine solche Show denn besonders aufwändig?

Tatsächlich. Normalerweise haben wir ja Eintagesproduktionen. Aber diese Tournee ist von Anfang an darauf ausgelegt, eine Woche lang am selben Ort zu spielen. Darum ist sie auch entsprechend gross, es ist ein immenser technischer Aufwand. Wir haben zweieinhalb Tage für den Aufbau zur Verfügung gestellt, und das Team schöpft wirklich alle technischen Möglichkeiten aus, die die Halle bietet.

Wird das Hallenstadion bei jedem Konzert voll?

Ja, es ist fünfmal voll. Das hat bisher nur Tina Turner geschafft – in den 1980er Jahren. Seit dem Umbau des Hallenstadions ist dies das erste Mal für eine Einzelkünstlerin. Das ist wirklich einzigartig.

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