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Gewalt in Zürich Mit Eisenstangen, Flaschen und Feuerwerk gegen die Polizei

Baustelle
Legende: Die Grossbaustelle des Zürcher Polizei- und Justizzentrums auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs. Keystone
  • Mehrere Personen haben am frühen Morgen auf der Grossbaustelle des Polizei- und Justizzentrums Polizisten mit Feuerwerk und Eisenstangen angegriffen.
  • Die Beamten waren ausgerückt, weil die späteren Angreifer Betonmauern besprüht hatten.
  • Die Stadtpolizei wehrte sich mit Gummischrot und Tränengas.

Die Personen hätten sich daraufhin von der Baustelle in die Unterführung beim Hardplatz zurückgezogen, heisst es in einer Polizeimitteilung. Dort feierten 100 bis 200 Leute eine illegale Party. Aus der Unterführung warfen die Geflüchteten weiter Flaschen und Steine auf die Polizisten.

Nach einer Megaphon-Durchsage zum Beenden der Party und Verlassen der Unterführung folgten weitere Geschosse. Nach einer weiteren Mahnung setzte die Polizei Tränengas ein, was der Party ein Ende setzte. Die Stadtpolizei wurde beim Einsatz von Patrouillen der Kantonspolizei unterstützt.

Über Verletzte war bis zum Mittag nichts bekannt. Auch die Höhe des Sachschadens war nicht bekannt. Neben der Stadtpolizei Zürich waren auch Patrouillen der Kantonspolizei im Einsatz.

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Sogar über die wichtigsten (und schönsten) christlichen Festtage können es die Berufs-Chaoten nicht lassen! Die Medien können solche Vandalen auch nicht beim Namen nennen! (es sind "Leute" und "Personen", die mit Eisenstangen und Feuerwerks-Körpern Polizisten angriffen!) Nein, verehrte Vandalen-Verherrlicher, das sind brutale Chaoten, die nur den Namen "Saupack" verdienen!
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  • Kommentar von Beatrice Mayer (signorinetta)
    Zu sagen, dass "Chaoten", ( oder gar Jungs und Mädels) wie man sie verharmlosend nennt, nur Sachbeschädigung machen, geht an der Realität vorbei.
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    1. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Manche mögen so Kollektivbegriffe wie Chaoten, sei's drum. Es macht es etwas einfacher, jemanden zu verdammen, weil es Anonymität schafft. Es sind aber eben doch meistens Jungs und ab und an paar Mädels. Was diese nicht davon dispensiert für ihr Tun zur Verantwortung gezogen zu werden...
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  • Kommentar von Franz NANNI (igwena ndlovu)
    Wer auf fremden Grund eindringt und Schaden anrichtet ist ein Vandalist, wer dann noch mit Flaschen Eisenstangen und Feuerwerk die angerueckte Polizei angreift (die kommt um noch groesseren Schaden zu verhindern nota bene) ist schlicht kriminell.. diese Kriminellen mit etwas Traenengas zu vertreiben schlicht unverstaendlich und "kriminell".. die Vandalen und Lebensgefaerder gehoeren Verhaftet und zur Rechenschaft gezogen.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Nanni aus Holland: Bitte stellen Sie doch den Behörden die nötigen finanziellen und personellen und infrastrukturellen Mittel zur Verfügung, die es braucht, um gleichzeitig 100 bis 200 Leute festzunehnem und als erstes in allen 100 bis 200 Fällen Gerichtsverfahren nur schon wegen der Untersuchungshaft durchzuführen, bevor dann die weiteren amtlichen und gerichtlichen Handlungen folgen. Oder nehmen Sie Wohnsitz in der Schweiz, um in der Politik Ihr Anliegen durchzusetzen.
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    2. Antwort von Dölf Meier (Meier Dölf)
      Herr Graf, das was Franz Nanni schrieb ist durchaus zu vertreten gegen den Vandalismus, dient nicht einmal den Kommunisten und ist grundsätzlich abzulehnen. Vorsätzliche Kriminalität ist eine Schweinerei. Noch mehr Polizei für solche kriminellen Lausbuben einsetzen ist schade fürs Geld.
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    3. Antwort von Franz NANNI (igwena ndlovu)
      Herr Graf, "'mein" Schagen ist in Sued-AFRIKA.... Kosten: die finanziellen Mittel.. dafuer bezahle ich in der CH Steuern! Ausserdem Vandalismus kostet Gemeinden, Kantone und Staat enorme Summen.. die werden aus Steuern berappt.. also Praevention durch Durchsetzung von bestehenden Gesetzen waere ein Sparfactor, weil wer mal zuenftig gebuesst wurde, ueberlegt sich ein 2tes Mal.. schon weil beim Wiederholungsfall eine Gefaengnisstarfe unbedingt zu erwarten ist
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