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Zürich Schaffhausen Grosse Solidarität mit den Flüchtlingen

Über 1000 Menschen haben sich an einer bewilligten Kundgebung in Zürich für eine Lockerung der Schweizer Asylpolitik eingesetzt. Am Rand der Kundgebung kam es zu Scharmützeln zwischen der Polizei und Linksautonomen.

Aufgerufen zur Kundgebung hatte ein Kollektiv von Kunstschaffenden. Kurzfristig hatte die Gruppe die Stadtpolizei Zürich um eine Bewilligung ersucht, und diese auch in letzter Minute erhalten.

Die Flüchtlings-Solidaritätsdemonstration begann um 14 Uhr auf dem Helvetiaplatz. Die gut 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer forderten, die Politik müsse die Asylvorschriften lockern und die «Grenzen aufmachen». Da sich auch Mitglieder des linksautonomen «Revolutionären Aufbaus» vor Ort befanden, kam es am Rand der Kundgebung zu Scharmützeln mit der Polizei.

Fussballturnier mit Flüchtlingen

Ganz und gar friedlich verlief eine andere Aktion für Flüchtlinge: Der «Kick für Toleranz», ein Grümpelturnier auf der Winterthurer Schützenwiese. Die Resonanz war gross: Rund 50 Teams meldeten sich an, darunter 30 Gruppen von Flüchtlingen, die zurzeit in der Schweiz leben. Neben dem Fussballturnier gab es ein Rahmenprogramm mit Musik und Theateraufführungen.

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Escher (Peter Escher)
    Sandro Baumgartner (Sandro Baumgartner), Zürich / " .. Jedes Asylgesuch wird geprüft von ausgebildeten Fachleuten .." - wer glaubt wird selig !! ;-)
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  • Kommentar von Peter Maurer (MassderDinge)
    Migranten werden in den Zug nach Wien gesetzt! Voll behämmert.... unglaublich! Weder Ungarn noch Austria, noch sonst wer will die, aber man lässt einfach immer mehr durch! Zeigt wie die EU und auch unsere Politiker arbeiten, Hirn wurde schon lange abgestellt! Gegen den Willen von 3/4 der Bevölkerung der jeweiligen Länder wird es einfach erzwungen! Wann explodiert die Stimmung!?
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    "let them in" ("lasst sie rein") und "refugees welcome" ("Flüchtlinge willkommen") Jeder dieser Flüchtlings-Willkommensjubler müsste dazu verpflichtet werden, gleich einen Flüchtling mit nach Hause zu nehmen, ihm Zugang zum Girokonto zu erteilen und den Zweitschlüssel zur Wohnung auszuhändigen. So geht wahre Willkommenskultur. Allerdings will dann keiner mehr jubeln. Eine egoistische Welt.
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