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Illegale Kundgebung Über 100'000 Franken Schaden nach Zürcher Demo zum Frauentag

  • Rund 1000 Personen hatten an der unbewilligten Demonstration vom Samstagnachmittag teilgenommen.
  • Dabei wurden in der Innenstadt und im Kreis 4 Fassaden besprayt und Farbbeutel geworfen. Auch das Zürcher Fraumünster wurde verschmiert.
  • Die Polizei spricht von «massiven Sachbeschädigungen». Sie geht von einem Schaden von über 100'000 Franken aus.
Das eingerüstete Fraumünster mit einem Protest-Schriftzug.
Legende: War schon einmal Ziel einer Attacke: Das eingerüstete Fraumünster nach der Frauendemo im Jahr 2004. Keystone

Die Stadtpolizei war in Medienberichten kritisiert worden, weil sie bei der Demonstration nicht eingeschritten sei. Dies erklärt sie nun mit Gründen der Verhältnismässigkeit. Weil sehr viele Frauen mit Kindern - auch Kleinkindern in Kinderwagen - dabei gewesen seien, habe man auf eine Intervention verzichtet.

Zusammen mit dem Sicherheitsdepartement will die Polizei nun aber prüfen, welche Massnahmen es im kommenden Jahr braucht, um diese «nicht tolerierbaren Zustände» zu verhindern.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Solche Saubanner-Chaoten-Umzüge gehören zu Zürich, wie der Zürichsee oder die linke Stadt-Regierung! Der linksextremste (Wollf) in der Regierung wurde ja mit gutem Resultat letzte Woche wieder gewählt! Jammern ist nicht angebracht, sondern solches Pack einsammeln und einer richtig, spürbaren Strafe zuführen! Alles andere ist linkes "Gutmenschentum", auf Kosten jener, die sich an Ordnung, Rechte und Pflichten halten!
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Korrektur zum obigen Eintrag: Der Stadt-Zürcher "Polizeidirektor" heisst Wolff (nicht Wollf). Entschuldigen Sie, den Schreibfehler! Nur, an seiner "ultralinken Taktik" ändert sich deswegen gar nichts: Das neuste Beispiel "spricht Bände"! Nun, die bürgerlichen Wähler(innen) blieben offenbar der Urne fern und die "Anderen" gingen geschlossen (links)wählen! Die Besitzer des versprayten oder kaputten Eigentums lernen offenbar nie aus den vermummten Chaoten und deren "Beschützer"!
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  • Kommentar von Edi Steinlin (Chäsli)
    Wie schon so oft, die Polizei hat, oder durfte nichts unternehmen um die Sachbeschädigungen zu verhindern und Täter/innen festzunehmen. Es läuft absolut richtig in der Stadt Zürich, ich habe Polizeivorstand Wolff AL mit Sicherheit nicht gewählt. Die Polizeibeamten an der Front müssen das machen was befohlen ist.
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