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Zürich Schaffhausen «Möglichst nichts kaputt machen»

Im strömenden Regen hat der Zirkus erstmals sein Zelt auf dem neuen Sechseläutenplatz aufgeschlagen. Um den wertvollen Boden aus Valser Quarzit nicht zu beschädigen, passten die Zeltbauer besonders gut auf.

Die ersten Lastwagen mit dem Material für den Zeltaufbau sind schon am Dienstag auf dem Sechseläutenplatz eingetroffen. Den ganzen Mittwochmorgen waren dann über hundert Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Die Seile wurden nicht mehr wie früher mit Ankern in den Boden gerammt, sondern an Haken gehängt, die im Steinboden integriert sind.

Angenehmer als Wiese

«Das Wichtigste ist, dass wir möglichst nichts kaputt machen», erklärte Knie-Zeltbaumeister Roger Mühlematter gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen», «das kostet sonst sicher eine Stange Geld!» Grundsätzlich sei der neue Steinboden aber viel angenehmer als die frühere Wiese, besonders jetzt bei Regen.

Am Donnerstag ist die Knie-Zeltstadt in Zürich fertig eingerichtet. Dann treffen auch alle Zirkustiere am Bellevue ein. Zürcher Premiere des neuen Programms ist am Freitagabend.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Rene Schuster, Zürich
    Schade! Knie 'besetzt' für 1 Monat den Sechseläutenplatz. Einige Tag sind für Veranstaltungen ok, 4 Wochen sind aber absolut zu lang. Vorallem wenn es sich wie beim Circus Knie um eine kommerzielle Veranstaltung handelt. Der Platz wurde für viel Geld für die Öffentlichkeit gebaut, und das wollen wir auch geniessen!
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