«Nach der Savanne wächst der Zoo nicht mehr weiter»

Der Zoo Zürich und sein Direktor Alex Rübel haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Und schon geht es mit neuen Bauprojekten weiter: Im nächsten Jahr soll eine mongolische Steppe eröffnet werden, 2020 eine afrikanische Savanne. Danach werde der Zoo aber nicht mehr weiter wachsen, sagt Rübel.

Die Eröffnung des Elefantenparks im letzten Juni war ein Meilenstein für den Zoo Zürich. Schon weit gediehen sind die Arbeiten für die mongolische Steppe. Ab diesem Jahr sollen hier unter anderem die Yaks und Lamas ein neues und tiergerechtes Zuhause erhalten. In diesem Jahr startet auch das Fundraising für den nächsten Meilenstein: Eine weitläufige afrikanische Steppe unter anderem für die Giraffen und Nashörner.

Zur Pensionierung mit der Seilbahn zum Zoo

Die Savanne seit die letzte Vergrösserung des Zoogeländes, sagt Zoodirektor Alex Rübel im Interview mit dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Danach sei die Maximalfläche erreicht. Rübel möchte die Eröffnung der Savanne in fünf Jahren noch miterleben, dann hat er sein Pensionsalter erreicht. Er zeigt sich optimisch, dass er dannzumal auch mit der Seilbahn von Stettbach zum Zoo gondeln kann.