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Zürich Schaffhausen Nachfolge Martin Waser: Die SP der Stadt Zürich hält sich bedeckt

Ende Mai läuft die Frist für die Meldung von möglichen Nachfolgerinnen und Nachfolgern des SP-Stadtrates ab. Darüber informieren, wer sich für das Amt interessiert, will die Partei aber nicht.

Portraits von Raphael Golta, Jaqueline Badran, Matin Naef, Mirjam Schlup Villaverde und Min Li Marti (garniert mit roten Fragezeichen) und Davy Graf, Jean-Daniel Strub und Jean-Daniel Strub (durchgestrichen)
Legende: Golta? Badran? Naef? Schlup? Marti? Die SP-Liste der möglichen Stadtratskandidaten ist lang. Montage SRF

Die SP der Stadt Zürich ist in einer komfortablen Lage. Sie kann für die Waser-Nachfolge unter mehreren Interessentinnen und Interessenten auswählen. Die Liste umfasse mehr als zwei Namen, sagt Kopräsidentin Beatrice Reimann gegenüber dem «Regionaljournal». Namen will sie aber keine nennen.

Viele Namen

Namen werden viele gehandelt. Sicher sind nur zwei Absagen: Die beiden SP-Gemeinderäte Jean-Daniel Strub (37) und Davy Graf (35) haben sich selber schon aus dem Rennen genommen. Die Fraktions-Chefin Min Li Marti und Raphael Golta, der Chef der SP-Fraktion im Zürcher Kantonsrat, halten sich auf Anfrage bedeckt. Für eine Stellungnahme nicht erreichbar waren Martin Naef und Jacqueline Badran - beide Mitglieder des Nationalrates.

Die Findungskommission will nun mit den Interessentinnen und Interessenten Hearings durchführen. Bis Ende Juni will die Partei die Namen der möglichen Nachfolgerinnen und Nachfolger aber unter Verschluss halten.

Der beliebte Stadtrat Martin Waser hat im März bekannt gegeben, dass er bei den Stadtratswahlen 2014 nicht mehr antreten wird. Vor 11 Jahren wurde er als politischer Quereinsteiger in den Zürcher Stadtrat gewählt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von K. Räschter, Schweiz
    Frau Badran ist nach ihrem Benehmen in letzter Zeit ganz nicht tragbar für einen Stadtrat Sitz. Fechheit resp. Arroganz der SP, diese Frau überhaupt ins Spiel zu bringen. Finde sowieso, dass diese Stadt Zürich nicht noch mehr wirtschaftsfeindliches Links erträgt. Leider merken es die Wähler meist erst dann, wenn es zu spät ist.
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