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Zürich Schaffhausen Resultate aus den Gemeinden

Von Adliswil bis Zumikon: Abstimmungs- und Wahlresultate aus den Zürcher Gemeinden.

Abstimmungsresultate aus den Zürcher Gemeinden

Andelfingen sagt mit 668 Stimmen Ja zu einem Neubauprojekt Doppelkindergarten Zelgli. Mit 668 gegen 336 Stimmen sagten die Stimmberechtigten hingegen Nein zum Verkauf des Andelfinger Stromnetzes an die EKS AG.
Der Adlerplatz in Beringen wird nicht aufgewertet. Die Beringer Stimmbürger stimmten heute mit 1550
Nein zu 433 Ja-Stimmen gegen die Aufwertung. Der Beringer Gemeindepräsident
Hansruedi Schuler ist enttäuscht über dieses Resultat. Der Beringer Gemeinderat
wollte den Adlerplatz für rund 350’000 Franken aufwerten. Die Gegner haben 400
Unterschriften dagegen gesammelt.Ebenfalls abgelehnt haben die Beringer
Stimmbürger heute den Neubau der Asylunterkunft „Bienengarten“. Die Abstimmung
fiel mit 980 Nein zu 975 Ja-Stimmen knapp aus.
Der Gemeinderat im Schaffhausischen Büttenhardt ist noch immer nicht komplett. Von den Kandidaten erreichte keiner das absolute Mehr.
Die Stimmberechtigten in Kloten haben sich gegen die geplanten Baumassnahmen im Weiler Egetswil ausgesprochen. Zur Änderung des Zonenplans sagten 2266 Nein und 2142 Ja. Die Festsetzung des privaten Gestaltungsplans lehnten 2375 Stimmberechtigte ab, 2020 sagten Ja dazu. Mit den beiden Vorlagen sollte der Weg frei gemacht werden für den Umbau von zwei bestehenden Bauernhäusern und den Neubau von fünf Mehrfamilienhäusern. Insgesamt sollten mehr als 50 Wohnungen geschaffen werden. Stadt- und Gemeinderat hatten sich einstimmig dafür ausgesprochen.
In der Gemeinde Nürensdorf wählen die Stimmberechtigten Christoph Bösel (SVP) mit 804 Stimmen zum neuen Gemeindepräsidenten. Sein Konkurrent Urs Buchegger (parteilos) erhält 750 Stimmen.
Marc-André Senti (SP) zieht als siebtes Mitglied in den Stadtrat von Opfikon ein. Dieser ist nun vollzählig. Senti erhielt 811 Stimmen, sein Gegenspieler Anton Steiner von der CVP 778. Mit Senti kehrt die SP erstmals seit 1989 wieder in den Stadtrat von Opfikon zurück. Der
Opfikon lehnt den Bau einer neuen Schulanlage im Stadtteil Glattpark knapp ab. Den 1719 Nein-Stimmen stehen 1'665 Ja-Stimmen gegenüber, also nur 54 Nein-Stimmen mehr. Die Opfiker Stimmbevölkerung wählt ausserdem Marc-André Senti (SP) als 7. Mitglied in den Stadtrat. Anton Steiner (CVP) erhielt 778 Stimmen.
Das Pfäffiker Stimmvolk bewilligt einen Kredit von Fr. 3,878 Millionen für den Rückbau einer Turnhalle und einen Neubau von Schulraum mit 3287 Stimmen. Sie sagen mit 2542 Stimmen ausserdem Ja zu einem Rahmenkredit von jährlich 246'000 Franken zur Neuregelung der finanziellen Leistungen für familienergänzende Betreuung von Vorschulkindern.
Die Gemeinde Rüti wählt den bisherigen Gemeindepräsidenten Peter Luginbühl (FDP) für eine weitere Amtsperiode. Carmen Müller Fehlmann erhielt 1361 Stimmen.
In Stäfa wird für die Wahl des Gemeindepräsidenten ein zweiter Wahlgang nötig. Am meisten Stimmen erhielt Christian Haltner von der FDP. Auch er erreichte aber das absolute Mehr nicht.
Die Stimmberechtigten von Stein am Rhein sagten Ja zum 7 Millionen Franken Kredit für die Sanierung des Alters- und Pflegeheims Clara Dietiker. Die Vorlage wurde mit 56 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
In Thalwil wurde Märk Fankhauser (FDP) im zweiten Wahlgang zum Stadtpräsidenten gewählt, er machte 300 Stimmen mehr als Andreas Federer von der CVP.
Bernhard Krismer (SVP) ist neuer Gemeindepräsident von Wallisellen. Er erzielte gut 600 Stimmen mehr als Linda Camenisch Linda, die Kandidatin der FDP.
Die Stadt Wetzikon hat ihren ersten Stadtpräsidenten: Gewählt ist mit 3211 Stimmen Rudolf Rüfenacht von der EVP. Der  Kandidat der SVP, Heinrich Vettiger, erhielt 1978 Stimmen. Abzustimmen hatten die Wetziker auch noch über einen Kredit von 16,5 Millionen Franken für die Erweiterung der Schulanlage Feld. Sie stimmen ihm zu mit 3994 Stimmen.
Die Stadt Winterthur verzichtet aus Spargründen auf ein eigenes, zweites Rechenzentrum. Stattdessen lagert sie ihre Daten beim Informatikunternehmen von Stadt und Kanton Schaffhausen. Die Stimmberechtigten haben einer entsprechenden Vorlage am Sonntag deutlich zugestimmt.

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