Richard Wolff will es im zweiten Wahlgang noch einmal wissen

Die Alternative Liste sieht im Resultat des ersten Wahlgangs einen Vertrauensbeweis für ihre Politik. Sie schickt ihren Kandidaten einstimmig in die zweite Runde der Ersatzwahl in den Zürcher Stadtrat.

Portrait eines stirnrunzelnden Richard Wolff an der Delegiertenversammlung der SP

Bildlegende: Ob es ihm im zweiten Wahlgang wohl reicht? Richard Wolff (AL) mit nachdenklichem Blick. Keystone

Im zweiten Wahlgang der Ersatzwahl in den Zürcher Stadtrat kommt es zum erwarteten Duell zwischen dem AL-Kandidaten Richard Wolff und dem Kronprinzen der FDP, Marco Camin. Die Alternative Liste hat ihren Kandidaten einstimmig in die zweite Runde geschickt.

« Das Wahlergebnis ist ein überwältigender Vertrauensbeweis für Richard Wolff und das politische Engagement der AL in den letzten Jahren. »

Das schreibt die Partei in ihrer Mitteilung. Wolff lag im ersten Wahlgang überraschend nur um gut 2000 Stimmen hinter Marco Camin zurück.

Die Grünliberalen haben ihren Kandidaten Daniel Hodel schon am Montag aus dem Rennen genommen. Im zweiten Wahlgang noch einmal mit dabei ist auch Toni Stadelmann, der im ersten Wahlgang nur gerade 538 Stimmen erhalten hat. Der zweite Wahlgang findet am 21. April statt.