Schicksalsspiel für die Kloten Flyers: schwierig, aber machbar

Das letzte Spiel vor den Playoffs ist für die Kloten Flyers ein Entscheidungsspiel. Um es noch in die Playoffs zu schaffen, müssen sie gewinnen und der direkte Konkurrent im Strichkampf, der EHC Biel, muss verlieren.

Links Eishockeyspieler in blauem Dress und blauem Helm, rechts Trainer Felix Hollenstein, kurze, graue Haare, ein Block in der Hand.

Bildlegende: Wollen auch nach dem letzten Spiel noch lachen: Felix Hollenstein und die Kloten Flyers. Keystone

«Wir bereiten uns auf alles vor», sagt Flyers-Spieler Denis Hollenstein. Und: «Es wird sehr schwierig.»

Die Kloten Flyers müssen ihr letztes Spiel auswärts gegen Lugano gewinnen, um überhaupt eine Chance auf den letzten Playoff-Platz zu haben. Und dann müssen sie hoffen, dass der direkte Konkurrent, der EHC Biel, verliert. Denn die Bieler stehen in der Tabelle knapp über dem Strich, die Kloten Flyers mit einem Punkt weniger unmittelbar darunter.

«Wir müssen nun einfach unser eigenes Hockey spielen», sagt Denis Hollenstein. Braucht es in so einem Spiel vor allem Nerven, Glück oder starke Beine? «Von allem etwas», meint Denis Hollenstein. Sein Vater Felix Hollenstein, seit kurzem Cheftrainer der Kloten Flyers, ist optimistisch: «Die Spieler sind alle Profis. Wir haben eine Chance, die wir jetzt wahrnehmen müssen.» Und dann müsse Biel ja auch erst mal gewinnen.