Stars in Town: «Das neue Konzept mit dem Familientag geht auf»

Die Organisatoren von «Stars in Town» in Schaffhausen sind zufrieden. Erstmals gab es fünf Tage lang Konzerte, mit einem Schweizertag am Sonntag, der besonders auf Familien zugeschnitten war. Eine gute Neuerung, sind die Organisatoren überzeugt und wollen für das nächste Jahr daran festhalten.

Eine Zuschauermenge vor einer Bühne, dahinter ein Feuerwerk.

Bildlegende: Tagsüber «die grösste Sauna der Schweiz», abends wohl etwas kühler: Stars in Town 2015. zvg/Julius Hatt

Stefanie Heinzmann, Marc Sway und Bastien Baker. Das Schaffhauser Musikfestival «Stars in Town» trumpfte am Sonntag gleich mit drei Schweizer Musikgrössen auf. Zum ersten Mal fanden auch am Sonntag Konzerte statt. «Schweizer Musik, günstigere Preise, frühere Spielzeiten - das neue Konzept ging voll auf», sagt «Stars in Town»-Mediensprecher Thomas Hauser.

Alles in allem kamen über 30'000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Schaffhauser Herrenacker. Während das Publikum die warmen Temperaturen genoss, glich die Bühne einer Sauna. Über 40 Grad herrschten da. «Willkommen in der grössten Sauna der Welt», begrüsste deshalb ein Bühnenmoderator die Zuschauer. Probleme habe es wegen der Hitze aber kaum gegeben, sagt Thomas Hauser. «Es gab erstaunlich wenig Zwischenfälle.»

Die Organisatoren von «Stars in Town» blicken deshalb bereits auf die nächste Ausgabe. Auch sie soll an fünf Tagen statt finden. Und ein Konzert ist bereits gesichert. Status Quo soll am 11. August auftreten. Ob das klappt, wird sich zeigen. Vor einem Jahr haben die britischen Altrocker wieder abgesagt, nur vier Tage vor dem Konzert.