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Pilotprojekt in Zürich Tagesschule hautnah: Zu Besuch in der Pilotschule Aegerten

Seit letztem Sommer testet die Stadt Zürich ein neues Modell der Tagesschule. Das Regionaljournal zeigt am Beispiel der Tagesschule Aegerten, wie das Modell funktioniert, wie es sich eingespielt hat und wo die Probleme liegen.

Rund 140 Kinder besuchen im Schulhaus Aegerten in Zürich Wiedikon den Unterricht. Und seit letztem Sommer verbringen sie dort auch die Mittagszeit. 16 Lehrkräfte und 17 weitere Betreuungspersonen kümmern sich jeden Tag um die Kinder.

Für den Tagesschulbetrieb brauchte es im Schulhaus einige Anpassungen: Lehrkräfte mussten das Zimmer wechseln und es brauchte zum Teil neues Mobiliar. Der Pilotversuch habe das Team, aber auch die Kinder und Eltern noch näher zusammengebracht, stellt die Schulleiterin Romy Müller fest.

Was am besten ist: man bekommt fast jeden Freitag Dessert!
Autor: SchülerTagesschule Aegerten

In der Live-Sendung um 17:30 Uhr aus dem Schulhaus Aegerten gab das Regionaljournal einen Einblick in den Schulalltag, liess die Kinder zu Wort kommen und diskutierte mit Verantwortlichen, Eltern, Kritikern und Fachleuten über die Vor- und Nachteile des Schulmodells.

2 Kommentare

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  • Kommentar von judith eschmann (J.Eschmann)
    Allen Eltern sollte es frei gestellt sein, ob das Kind eine Tagesschule besucht oder nicht. Die einen gehen nach Hause und die Anderen bleiben, so wie es im Hort auch der Fall ist. Somit können alle im gleichen Schulhaus bleiben und der Staat mischt sich so nicht in die Familien ein. Wenn es Eltern gibt, die nicht für die Kinder am Mittag sorgen wollen, sollen dafür auch für die enormen Kosten aufkommen, dafür gehen sie ja arbeiten. Alle Anderen geniessen ihre Kinder zu Hause und sind glücklich
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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Man darf nicht mehr Kind sein, man hat kaum mehr was von seinen überforderten Eltern. Diese Leute werden ihre Problem dann bis ins Alter mitnehmen und man kann sich jetzt schon ausmalen, was die nächste Generation dann für Zwangsneurotiker mitbringen dürfte. Schade, die Schweiz vergisst ihre Leute. Nur mit Zahlen und Diagrammen lässt sich nun mal kein schönes Leben führen.
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