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Verspätungen in und um Zürich Entgleisung und Pannenweiche behindern Zugverkehr

  • Am Bahnhof Zürich Oerlikon ist am Morgen eine Rangierlok entgleist.
  • Betroffen sind laut einem Mediensprecher der SBB zwei Gleise.
  • Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.
  • Eine zweite Störung betrifft die Strecke zwischen Zürich Hauptbahnhof und Hardbrücke.

Allerdings ist bei den S-Bahnlinien S15, S16 und S21 mit Beeinträchtigungen zu rechnen. Die Gleise 7 und 8 seien gesperrt. Die Beschränkungen für den Bahnverkehr sollen voraussichtlich bis am Mittag andauern.

Defekte Weiche im Zürcher Vorbahnhof

Die Störung am Bahnhof Oerlikon ist nicht die einzige. Kurz nach 6:30 Uhr meldete die SBB, auch die Strecke zwischen Zürich Hauptbahnhof und Hardbrücke sei gestört. Der Grund sei eine beschädigte Weiche, hiess es auf Anfrage bei der SBB. Es gab Probleme im unteriridischen S-Bahn-Bahnhof im HB (Gleise 41 bis 44). Die Störung am Hauptbahnhof war innerhalb einer Stunde behoben.

Einen Zusammenhang der beiden Störungen gebe es nicht. Aufgrund der beiden Störungen fahren diverse S-Bahnen nicht ihre ganze Strecke oder haben Verspätung.

9 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Statt neue Zugskompositionen bei einer einheimischen Firma erstellen zu lassen, die HIERZULANDE Steuern bezahlt, berücksichtigt der Bundesrat schön brav, getreu nach EU Bestimmungen ausländische Firmen, wie die leider unzuverlässige Bombardier aus Kanada. Die Steuerbeträge der einheimischen Firma aus den Einnahmen würden mithelfen, die Kosten der zunehmenden Zugsausfälle, Stellwerkstörungen, Entgleisungen et. zu decken.
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  • Kommentar von Alex Volkart (Lex18)
    Irgend etwas macht die SBB grundsätzlich falsch. Ich bin seit über 20 Jahren ÖV-Nutzer und bin nicht der Einzige der meint dass es bei der SBB und anderen Bahnbetreibern noch nie so viele Ausfälle wie in den letzten Jahren gab.
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    1. Antwort von marlene Zelger (Marlene Zelger)
      Richtig Sie schreiben mir aus dem Herzen. Das ist beileibe nicht mehr normal, was auf den Bahnschienen abläuft. Heisst das, dass etwa wieder die Billett- und Abopreise steigen werden, um die immensen Kosten zu decken? Nein, nein, Herr Meier, das ist keine Werbung für die Bahn. Sie müssen sich nicht die Haare raufen, wenn immer mehr Zugreisende aufs Auto umsteigen.
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    2. Antwort von Gregory Wyss (gregshrek)
      Das kann ich als langjähriger Pendler nur bestätigen. Die Häufigkeit solcher Pannen steigt immer weiter. Natürlich muss die SBB immer mehr Leute transportieren, aber damit verdient sie auch immer mehr Geld und der technologische Fortschritt sollte eigtl. auch helfen einen eiffizienteren Transport zu fördern (leider ist dem noch nicht so). Somit sollten auch mehr Wartungsarbeiten durchgeführt werden können und das ganze System sollte skalierbar sein. Angenommen man hat fähiges Personal.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Immer mehr Züge, immer mehr Geleise, immer mehr Passagiere, immer mehr......! Die Störungen in dieser zunehmenden Hektik werden noch zunehmen! Es ist zu einfach, die SBB (oder andere Bahnunternehmen) sofort zu kritisieren und zu beschuldigen! Wer in einem kleinen Ländchen bald 10'000'000 Menschen unbedingt von der Strasse auf den öV dirigieren will, trägt eine wesentliche Mitschuld! Auch unser hochtechnisiertes Bahn-Netz und die heutige Personaleinstellung passen nicht immer optimal zusammen!
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    1. Antwort von Renato Armando Civelli (Renato Armando)
      Ja möchten Sie denn gerne die Pendler in den ÖV auf die Strasse verbannen?Absurd!
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    2. Antwort von Fritz Niederhauser (Fritzio)
      Ja, die Ueberbevölkerung in der Schweiz wir langsam Spürbar. Jedes System hat mal seine Grenzen Erreicht sei es Strasse oder Schiene. Ausbauen ist Mangels Platz nicht mehr überall möglich.
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    3. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Nein, Herr Armando, ich will nicht alle öV-Benützer auf die Strasse "verbannen"! Ich bin bloss der sachlichen Meinung, dass es beides braucht und keine militanten Befehle in unserer freien Gesellschaft! Als GA-Benützer bin ich sehr viel im öV unterwegs und erlebe auch viele Störungen oder fahrplanmässige "Fehl-Leistungen" der Fahrdienstleiter! Es stört mich nicht und bin aber froh, dass daneben viele Bewohner(innen) im Land auch die Strasse benützen (mit dem Velo, Roller oder zu Fuss)!
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    4. Antwort von Andreas Nembrini (tarahumara65)
      Die Personenkilometer auf der Schiene haben um ein Mehrfaches des Bevölkerungswachstums zugenommen. Der Mehrverkehr auf der Schiene und auch auf der Strasse ist nur zu einem kleineneren Teil vom Bevölkerungswachstum abhängig. Den grössen Anteil hat wohl unser Wunsch im grünen zu Wohnen, aber in einem attraktiven Wirtschaftsraum zu arbeiten. Nicht immer sind nur die anderen schuld.
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