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Video gegen Extremismus Jugendliche werben in Winterthur für Respekt und Toleranz

Das Projekt «Winfluence» wolle etwas gegen die gewaltorientierte Radikalisierung unternehmen, sagt Projektleiter Raphael Freuler. «Jugendliche sollen sensibilisiert werden und Alternativen sehen zur Radikalisierung.»

Eine junge Frau bedient eine Videokamera
Legende: Projekt «Winfluence»: Mit guten (Video)Geschichten gegen den Hass im Netz. Colourbox (Symbolbild)

Die Jugendlichen sollen dazu selbst Video-Clips produzieren, welche über Social-Media verbreitet werden. Die Idee dahinter: Die Jugendlichen sollen dort abgeholt werden, wo sie sich informieren.

Auf den Casting-Aufruf der Stadt meldeten sich etwa zwei Dutzend Jugendliche, vorwiegend Mädchen. Die GewinnerInnen arbeiten jetzt ihre Ideen aus und arbeiten danach mit einem professionellen Team zusammen. Im Frühsommer sollen die Clips online gestellt werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Solange die Industrie und Politik nichts macht, wird sich auch nichts ändern. Brutalität ist ja schon in den TV Sendungen für Kinder drin. Das geht weiter mit den schwachsinnigen Krimis, Movies und den nur so von Gewalt strotzenden Games die heute produziert werden und für Jeden frei zugänglich sind. Dazu importieren wir Menschen mit komplett anderen Sitten und Bräuchen und meinen auch noch die würden sich anpassen. Woher wohl haben unsere Jungen dieses idiotische Deutsch? Nur weiter so...
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  • Kommentar von Walter Schmid (W. Schmid)
    Finde ich super, dass die Jugendlichen das Treiben in den Städten und Bahnhöfen in Filmen festhalten. Es wird aufzeigen, wie Ausländerfreundlich wir geworden sind.Damit sie aber die Arbeitnehmerschaft auf den Film kriegen, müssen sie bei Arbeitsbeginn und -ende Vorort sein.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Jetzt ist man doch gerade so richtig daran, unsere (nicht meine) Kinder mehr +intensiver auf die "Digitalisierung" einzustellen. Man schenkt sogar Kleinkindern PC +Natel um zu lernen wie man damit umgeht. Jetzt wo sie es langsam begreifen, was man damit alles anfangen kann, will man sie stoppen. Es gibt zumindest in der Generation die jetzt in die Schule geht bis hinauf zu denen die mit diesem "Hipe" aufgewachsen sind, keine Rettung. Es braucht ein völliges Umdenken im Erziehungsdirektorium.
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