Vom Traum zum Traumberuf

Das 10. Schuljahr bedeutet: Ein Jahr mehr Zeit, um eine Lehrstelle zu finden. Anfang Schuljahr hat das «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» drei Schülerinnen und Schüler getroffen und sie nach ihren Wünschen und Hoffnungen gefragt. Was ist kurz vor dem Ende des Schuljahres daraus geworden?

Schulzimmer mit 5 Schülerinnen und Schülern

Bildlegende: Rafael, Sanja (hinten, v.l.) und Fridoline (vorne, links) hatten ein Jahr mehr Zeit, um ihre Berufswünsche zu erfüllen. SRF

Sanja wollte eigentlich eine Lehrstelle in einem Gesundheitsberuf finden. Rafael möchte Cartoons zeichnen, Fridoline etwas Handwerkliches arbeiten und auf keinen Fall im Büro landen.

Nach einem Jahr im Berufsvorbereitungsjahr der Zürcher Fachschule Viventa haben alle drei eine Lehrstelle gefunden. Rafael lernt Maler. Auch Fridoline hat in dieser Branche eine Stelle gesucht, aber nichts gefunden. Nun beginnt sie eine Lehre als Bekleidungsgestalterin. Und Sanja, die eigentlich einen Gesundheitsberuf lernen wollte, macht nun eine Detailhandels-Lehre in einer Parfümerie: «Ich freue mich, es ist mein Traumberuf mit Parfüm und Schminke zu arbeiten!»

Aus den Träumen sind also durchaus Traumberufe geworden. Auch wenn sich Traum und Realität nicht zwingend decken.