Von Kenia nach Bülach: Entwicklungshilfe einmal anders

Junge Menschen in Entwicklungsländern brauchen nicht Kleider oder Lebensmittel sondern eine gute Ausbildung. Von dieser These ist das Zürcher Hilfswerk «Aiducation International» überzeugt. Das Hilfswerk wurde von einem ETH-Studenten und einem kenianischen Partner gegründet.

Aiducation bezahlt Schülerinnen und Schülern, die es sich nicht leisten können, Stipendien für eine höhere Schulbildung. Bedingung: Sie müssen zu den besten ihres Jahrgangs gehören. Zum Programm kann auch ein Ausflug in die Schweiz gehören: Zwei Jugendliche aus Kenia besuchten gemeinsam mit dem Co-Gründer Jeremy Kiponda Kambi deshalb diese Woche das Regionalspital in Bülach.