Wahlplakate werden verboten, Holidi zersägt... oder auch nicht

Ein paar komische Verboten, neue Abgaben für Autofahrer und ein tragisches Ende für den bekannten Winterthurer Holzmann Holidi. Darüber berichteten Zürcher Medien. Alles falsch! April, April.

Wird doch nicht zersägt: Der Winterthurer Holzmann Holidi.

Bildlegende: Wird doch nicht zersägt: Der Winterthurer Holzmann Holidi. Keystone

Die vielen Wahlplakate im Zürcher Unterland sind zu gefährlich für die Autofahrer und «verletzten den guten Geschmack», wusste der «Zürcher Unterländer». Klare Sache: Sie müssen abmontiert werden.

Der grosse Winterthurer Holzmann Holidi, dessen Schicksal die Winterthurer Bevölkerung schon seit Monaten bewegt, wird zersägt. Mit dieser Nachricht schockierte der «Landbote» seine Leser. «Radio Top» wusste zu berichten, dass Autofahrer künftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie durch Winterthur fahren. So soll wieder Geld in die leere Stadtkasse fliessen.

In Zürich dürfen Fussgängerinnen und Fussgänger gemäss NZZ nicht mehr mit dem Handy telefonieren.

«Historische Sensation» zu Marignano

Mit einer historischen Sensation wartete der «Tages-Anzeiger» auf: Die Schweiz begehe das 500-Jahr-Jubiläum zur Schlacht von Marignano zwei Jahre zu spät. Zürcher und Mailänder Forscher hätten Dokumente entdeckt, welche die Schlacht auf 1513 datierten. Das Landesmuseum, das am Wochenende mit seiner Gedenkausstellung zu Marignano startete, reagierte umgehend. Der 1. April-Tagi galt als Eintrittsbillet.