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WEF-Bilanz 1000 Flüge und ein US-Präsident: Flughafen Zürich ist zufrieden

  • Rund 1000 zusätzliche Flüge hat der Flughafen Zürich wegen des WEF abgewickelt. Engpässe gab es gemäss der Medienstelle keine, da diese Flüge ausserhalb der Spitzenzeiten am Morgen, Mittag und Abend abgewickelt wurden.
  • Die WEF-Woche verlief reibungslos. Der Besuch von US-Präsident Donald Trump und die Landung der Air Force One stellten aber auch für den Flughafen eine spezielle Herausforderung dar.
  • So galten nochmals verschärfte Sicherheitsmassnahmen, die zum Beispiel eine zwischenzeitliche Sperrung der beliebten Zuschauerterrasse erforderlich machten.
  • Dazu kam das grosse Interesse, dass der Besuch des US-Präsidenten auslöste: sei es bei den zahlreichen Flugzeug-Fans, den Spottern, welche die Airforce One fotografieren wollten oder bei den Medien. Da sein ein richtiger «Hype» entstanden, formuliert es ein Flughafensprecher.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Kann sein, dass die Wirtschaftseliten und die Reichen der Schweiz sich ein WEF leisten können. Kann sein, dass die Davoser sich weiterhin aus welchen Überlegungen auch immer diesen Zirkus um das goldene Kalb leisten möchten. Die Mit-und UmWelt im Allgemeinen kann sie weder diese Reichen noch das WEF leisten.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Wir wissen es: Donald Trump hält nicht viel von den Horror-Szenarien der "Oeko-Heinis"! Aber nicht nur er kam mit einem viel Brennstoff verbrauchenden Flugzeug von Amerika nach Zürich! Auch alle anderen, die sich als Klima-Retter und Umweltpolitiker oder umweltschonende Wirtschaftskapitäne outen, kamen mit den Jets nach Zürich! Es seien zusätzlich 1000 (!) Zusatzflüge abgefertigt worden, lesen wir im Artikel! Dazu kommen noch Lokalflughäfen (zB.: Altenrhein)! Darüber wird nichts geschrieben!
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    WEF-Bilanz und haben wir uns den Zielen der Agenda 2030 in Riesenschritten genähert?
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