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Zürich Schaffhausen Wilde Verfolgungsjagd durch drei Kantone

Nach einer Verfolgungsjagd über rund 100 Kilometer haben die St. Galler und die Zürcher Polizei am frühen Montagmorgen zwei mutmassliche Einbrecher festgenommen. Mit Nagelgurten gelang es, das Fluchtfahrzeug am Gubrist zu stoppen. Ein Polizeiauto fing bei der Verfolgung Feuer.

Polizeiauto steht am Strassenrand und raucht, ein Polizist schaut mit Taschenlampe drunter
Legende: Pech für die Verfolger: Vor Winterthur geriet eines der Polizeiautos in Brand. zvg

Am frühen Montagmorgen wollte die St. Galler Kantonspolizei in Rorschach einen Peugeot mit französischen Nummernschildern kontrollieren, da sie nach Einbrechern fahndete. Doch der Fahrer fuhr auf und davon. Die Polizei nahm die Verfolgung auf und bot weitere Patrouillenfahrzeuge zur Unterstützung auf. Der Fluchtwagen raste mit 200 Stundenkilometern Richtung Zürich.

Kurz vor Winterthur geriet eines der Polizeiautos aus unbekannten Gründen in Brand. Vier Fahrzeuge verfolgten das Fluchtauto weiter. Beim Flughafen wollte die Kantonspolizei Zürich mit einem Lastwagen eine Strassensperre errichten, die Flüchtigen wichen dem Hindernis aber aus. Erst ein Nagelgurt ausgangs des Gubristtunnels stoppte die wilde Fahrt. Die drei Insassen flüchteten zu Fuss weiter. Zwei Männer nahm die Polizei fest, der dritte entkam. Den Männern wird ein Einbruch ins Seerestaurant von Rorschach vorgeworfen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von F.Riedo, Bern
    In der Ostschweiz können 3 Verbrecher mehrere Polizeifahrzeuge 100 km quer durch 3 Kantone jagen. In Graz kann ein Verbrecher 5 Minuten wüten und Menschen töten ohne von Sicherheitskräften gestoppt zu werden. Die Frage stellt sich, ob unsere Polizei die nötigen Befugnisse und das Equipment hat um Täter schnell und entschlossen zu stoppen. Dabei sollte auch der Einsatz von Waffen in Betracht gezogen werden um unschuldiges Leben zu schützen. Leider sind schon wieder Ausländer negativ aufgefallen
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