Zum Inhalt springen

Zürich Schaffhausen Winterthur soll Velobahnen für den ganzen Kanton testen

Velobahn statt Autobahn. Auf den neuen Schnellrouten sollen Velos immer Vortritt und keine Hindernisse haben. Nur so könne das Velo mithelfen, den zukünftigen Verkehr zu bewältigen.

Fahrradstreifen mitten zwischen fahrenden Autos.
Legende: In Winterthur sollen Velofahrer in Zukunft schneller vorwärts kommen - auf sogenannten Velobahnen. Keystone

Die Stadt Winterthur soll möglichs schon 2014 für den Kanton Zürich schnelle Velorouten testen, sogenannte Velobahnen. Ähnlich wie bei Autobahnen soll es sich dabei um relativ breite, möglichst gerade Strassen ohne Hindernisse handeln. Velofahrer hätten darauf immer Vortritt.

Diese Velobahnen sollen nicht den Hauptverkehrsachsen entlang führen, sondern nebenan über Quartierstrassen führen. Nur dank solchen Velobahnen könne das Velo überhaupt mithelfen, den zukünftigen Verkehr zu bewältigen, bestätigt Kathrin Hager, die Leiterin der kantonalen Koordinationsstelle Veloverkehr, einen Artikel in der NZZ.

Es geht bei diesen Velobahnen nicht um mehr Velowege für den Freizeitverkehr, sondern um schnelle Velorouten für Pendler. In Winterthur soll es nun zwei Pilotprojekte für solche Velobahnen geben: auf der Hegistrasse und auf der Wartstrasse.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Ein Freipass für Velofahrer, sich noch rücksichtsloser zu verhalten. Das Geld kann man sich sparen. Fahren doch schon heute 99% der Velofahrer (wohl auch 99% der rot/grünen Politikerinnen) ohne auch nur die geringste Ahnung über die Verkehrsregeln und was noch schlimmer ist, ohne irgendwelchen Respekt (auch gegenüber Fussgängern, bin schon zweimal auf dem Trottoir angefahren worden). Aber egal, auf deren tiefes Niveau lasse ich mich nicht runter und stehe drüber!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen