Worte des Monats August 2014

Es hat im August kein Wochenende gegeben, an dem nicht gerannt, gefeiert oder musiziert wurde. Veranstaltung reihte sich an Veranstaltung - und alle und alles wurde durchnässt. Der einen Leid war dabei der andern Freude.

Fussgänger spiegeln sich im regennassen Asphalt.

Bildlegende: Vielen ging der verregnete August auf die Nerven, aber Regen hat auch seine poetischen Seiten. Keystone

Der Monat August hatte viel zu bieten: die Streetparade, die Leichtathletik- EM, die Musikfestwochen in Winterthur, das Zürcher Theaterfestival - aber vor allem Regen, Regen und immer wieder Regen. Das Leid der einen war dabei die Freude der andern. Zum Beispiel der Putzequippen, die vom Regen Hilfe beim Säubern der «Wildpinkler»-Ecken bekamen.

Im August wurden auch erste Bilanzen gezogen: Der Winterthurer SVP-Bauvorsteher Josef Lisibach freute sich am Baggerfahren, der Zürcher SP-Sozialvorstand Raphael Golta fand kaum mehr Zeit für den FCZ und FDP-Amtskollege Filippo Leutenegger hat ein neues Hobby entdeckt: Baupläne lesen.