Zum Inhalt springen

Schweiz 21-Jähriger stirbt durch Schuss aus Sturmgewehr

In Genf ist am Sonntagabend ein junger Mann durch eine automatische Schusswaffe getötet worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt die genauen Umstände des Falls, geht aber von einem tragischen Unfall aus.

Ein 21-jähriger Mann ist am Sonntagabend in Genf durch einen Schuss aus einem Sturmgewehr ums Leben gekommen. Die Genfer Justiz geht von einem tragischen Unfall aus.

Ein Freund des Opfers, der mit der Schusswaffe hantiert hatte, wurde von der Polizei einvernommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung zum Fall, um die Umstände des Todes abzuklären, wie Henri Della Casa, Mediensprecher der Genfer Justizbehörden, der Nachrichtenagentur sda sagte. Della Casa bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «Tribune de Genève».

Die Staatsanwaltschaft macht derzeit keine weiteren Angaben zum Fall. Laut der Zeitung handelt es sich beim Opfer um einen Brasilianer, der in der Schweiz Ferien verbringen wollte.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Wie kommt ein Tourist aus Brasilien dazu, in einem Ferienland mit einen "GELADENEN" Sturmgewehr zu hantieren? Wer war der Waffenbesitzer, der ihm das Gewehr gab und KEINE AHNUNG zu haben scheint, wie mit einer Waffe umgegangen werden soll! Genau diese Fragen werden uns NEWS-Leser(innen) wahrscheinlich NIE beantwortet ! Dass der dabei umgekommene 21-jährige ein BRASILIANER war, bedeute in DIESEM Fall kein Problem, seine "Herkunft" bekannt zu geben! Diese Berichterstattungen! Einfach unglaublich!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von SRF News
      Guten Tag. Wie Sie dem Artikel entnehmen können «eröffnete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung zum Fall, um die Umstände des Todes abzuklären». Wir sind überzeugt, dass die Staatsanwaltschaft das genau überprüfen wird und wir deshalb besser keine voreiligen Vermutungen aufstellen. Wir melden uns wieder, wenn die Staatsanwaltschaft ihre Ergebnisse präsentiert.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Patrik Schaub, Zunzgen
      Herr Bolliger, laut dem Bericht, war der Brasilianer das Opfer. Wahrscheinlich wollte ihm sein CH-Freund eine Vorführung in Sachen CH-Militärausbildung geben. Wieso die Waffe geladen war, nun, das wiederum, ist ein ganz anderes Thema ...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von alex brunner, emmenbrücke
      davon, dass es ein tourist aus brasilien war, steht in dem bericht nichts....
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Thomas Wanner, Aarau
      Bolliger; Sie scheinen so permanent wütig zu sein, dass Sie oft schnell schreiben und senden, ohne die Artikel zu lesen (auch kurze wie hier) - ein typischer SVP-Leut. Man stelle sich vor, SVP-Leut wie Sie sässen in der Regierung oder sonst an einer Schaltstelle (zB. SNB) und müssen Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen fällen, haben aber nicht die Geduld, sich vorher mit komplexen Finanzierungs- und Rechtsfragen befassen ... und schiessen einfach munter drauflos.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans König, Häusernmoos
    Eine Waffe ist kein Spielzeug. Wenn ein Waffenbesitzer seine Waffe einer anderen Person zeigen möchte, gibt es vorgängig einige Kontrollpunkte, damit man sich überzeugen kann, dass die Waffe nicht geladen ist. Dieser Fall zeigt, dass der Waffenbsitzer schlecht ausgebildet war.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen