Juso beamen 1:12-Werbeslogans an UBS-Fassade

Der Abstimmungskampf um die 1:12-Initiative geht in die entscheidende Phase: Die Jungsozialisten (Juso) lassen nichts unversucht, um ihr Anliegen zum Erfolg zu bringen.

«Die 1:12-Initiative bekämpft die Selbstbereicherung, die hinter der Fassade der UBS stattfindet», liess sich Juso-Präsident David Roth in einem Communiqué zitieren. Mit der Aktion könnten wieder die eigentlichen Probleme ins Scheinwerferlicht gestellt werden, hiess es weiter.

«Fertig abgezockt!»

Mit Slogans wie «Fertig abgezockt!» oder schlicht «1:12 ja!» machte die Jungpartei Werbung in eigener Sache, wie auf Bildern auf der Juso-Website zu sehen war.

Auch ein Foto von Ex-UBS-Chef Marcel Ospel wurde an die Fassade projiziert – mit der Überschrift «Lohnspanne 1:424». Von der UBS war keine Stellungnahme erhältlich.