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Ein Autobahnvignette aus dem Jahr 2013.
Legende: Ab 2015 soll die Autobahnvignette 60 Franken mehr kosten. Keystone
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Autobahnvignette Teurere Autobahnvignette kommt vors Volk

Statt 40 soll die neue Vignette 100 Franken kosten. Das letzte Wort hat nun das Volk. Für das Referendum kamen doppelt so viele Unterschriften als nötig zusammen.

Das Schweizer Stimmvolk wird im November definitiv über eine Preiserhöhung der Autobahnvignette abstimmen. Die Schweizer Bundeskanzlei teilte mit, dass 108'885 Unterschriften eingereicht wurden. Davon waren 107'424 gültig. Damit haben doppelt so viele Personen das Referendum unterschrieben, als für das Zustandekommen nötig gewesen wäre.

Neben der Preiserhöhung der Autobahnvignette wird der Souverän am 24. November zudem über die 1:12 Initiative der Jungsozialisten und die Familieninitiative der SVP entscheiden.

Nicht mehr auf der Abstimmungsagenda steht die Agragarpolitik 2014-2017. Das von Uniterre lancierte Referendum kam nicht zustande.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Albert Planta , Chur
    Super - die Nationalkonservativen meinen es wieder mal gut mit uns! Allerdings setzen sich diese Kreise nie für billigere Lebensmittel und Medikamente ein. Dort soll die freie Marktwirtschaft spielen. Hingegen bei den Vignetteninitiative wird ja der verhasste Staat geschädigt. Ob dereinst noch Geld für das Nationalstrassennetz vorhanden ist, ist dann zweitrangig.
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  • Kommentar von Alex Bauert , Bern
    Super - endlich wieder mal eine richtig wichtige Abstimmung! Nebst Nahrung, Wohnung, Bildung und Gesundheitswesen brauchen wir vor allem politische Diskussionen um Nebensächlichkeiten. 40.- pro Jahr? 100.- ist noch zu wenig. Und wenn 40.-, dann bitte sehr hoch mit den Abgaben auf Treibstoff, damit verursachergerecht gezahlt wird für die Nutzung der Strassen.
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    1. Antwort von Walter Starnberger , Therwil
      Einverstanden Herr Bauert. Aber nur wenn auch verursachergerecht bezahlt wird für die Nutzung der Schiene. Und für die Nutzung der Strassen müssen zukünftig auch Velofahrer und Fussgänger hinzugezogen werden.
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    2. Antwort von Mike Steiner , ZH
      ist Ihnen eigentlich bewusst, wie arrogant Ihre Bemerkung ankommt...?
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  • Kommentar von Alexander L. Berger , Köniz
    würden die einnahmen aus dem strassenverkehr auch wieder in diesen zurückfliessen, hätten wir goldene strassen. aber eben, unfähigkeit regiert und dirigiert. wie auch im kanton bern, schlechte strassen, schlaglöcher und ein sehr beschämender zusand für die simmentalstrasse (zufahrsstrasse an das tennis swiss open gstaad) sind die folge! kommt hinzu, dass gerade wir autofahrer für alles und jedes zahlen sollen. CHF 40.00 sind völlig genug! ansonsten lohnreduktion im BR, zugunsten der strasse!
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