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Familieninitiative EDU steht hinter Familieninitiative

Die Delegierten der EDU haben in Uster (ZH) die Parolen für die Abstimmung vom 24. November gefasst. Die Partei lehnte die 1:12-Initiative und die Preiserhöhung der Autobahnvignette ab. Einstimmig sprach sich die Partei für die SVP-Familieninitiative aus.

Die Delegierten der EDU haben sich für die SVP-Familieninitiative ausgesprochen. Das Volksbegehren verlangt, dass auch Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, einen Steuerabzug geltend machen können. Dieser soll mindestens so gross sein wie der Abzug, der jenen Eltern zusteht, die ihre Kinder in eine Kindertagesstätte geben.

Nein sagte die Partei zur «1:12»-Initiative der Juso. Die Delegierten fassten mit 42 zu 3 Stimmen bei 1 Enthaltung die Nein-Parole. Die Initiative verlangt, dass in einem Unternehmen der höchste Lohn das Zwölffache des tiefsten Lohns nicht überschreiten darf.

Deutlich lehnten die Delegierten zudem die Preiserhöhung der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken ab. Mit 47 zu 1 Stimme bei 4 Enthaltungen sprach sich die Partei gegen eine Erhöhung aus.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Fadri Pitsch, 8004 Zürich
    Wer ist EDU. Richtig ist,dass diese Rechts ganz rechts Kleinstpartei aus der EVP stammt.Dass EDU mit SVP sympathisiert ist typisch, für diese konservativen Stündeler.Frau muss ran an den Herd.Punkt.Traurig. Unnötige Gruppierung.
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  • Kommentar von Thomas Wanner, Aarau
    Die EDU ... interessant; wer ist das ?
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    1. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stansd
      Die EDU ist eine Partei, welche die Werte der traditionellen Familie hochhält. Dazu muss man nicht Frömmler, Bigotte, Stündeler oder so ähnlich....sein.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger, Orpund
      Thomas Wanner aus Aarau ist hier im SRF-Forum ein eifriger Schreiber. Umso mehr bringt einem seine Frage "Die EDU...interessant; wer ist das?" (Zitatende) in Erstaunen! Entweder ist der Aarauer tatsächlich politisch ohne grosses "Wissen" oder aber, er stellt diese Frage, weil er diese konservative Kleinpartei hasst, wie der Teufel das Weihwasser! Schade, dass die EDU nicht mehr Wähler mobilisieren kann: Diese Partei will die bewährten Werte nicht auf dem Misthaufen entsorgen!
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    3. Antwort von Albert Planta, Chur
      Der Blocher hat gesagt, rechts von der SVP dürfe es keine Parteien mehr geben. Da haben eben andere Parteien aus der rechten Ecke keine grossen Chancen, auch wenn ihr Parteiprogramm weniger Neoliberal ist wie z. B. die SD und die Lega.
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