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User-Reaktionen zu «No Billag» Freude und Frust nach dem Abstimmungssonntag

In Tweets und Kommentaren findet sich viel Zustimmung und Frust zum Abstimmungsergebnis. Das flächendeckende Nein kommt bei einigen gut an.

Freude auch im dreisprachigen Kanton Graubünden.

Bei der «No Billag»-Initiative ist es auch um die Lieblingssender in den Regionen gegangen.

Das deutliche Nein zur Initiative sorgt aber auch für Ärger.

Ausserhalb dieser «Bubble» sieht es dann so aus.

Dann wird unser Staatsfernsehen so weitermachen wie bisher und das Monopol weiter ausbauen. Keine Pressefreiheit, sondern Einheitsbrei.
Autor: Aldo BrändliSRF-Kommentar
Es ging hier nur um das Abschmettern einer Extremlösung und nicht um ein glorreiches Bekenntnis zur SRG. Der Finanzrahmen wird weiterhin durch das Parlament vorgegeben.
Autor: D. SchmidlinSRF-Kommentar

Und die Diskussion über die SRG und was sie bieten soll ist nicht zu Ende.

Die SRG nach der «No Billag»-Abstimmung: Um 13.30 Uhr stellt sich SRF-Direktor Ruedi Matter Ihren Fragen in einem Facebook Live. Was möchten Sie wissen am Tag nach der Abstimmung? Sie können Ihre Fragen bereits jetzt hier in den Kommentaren stellen.

Legende: Video Internationale Reaktionen auf «No Billag»-Abstimmung abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 05.03.2018.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Herr Matter, wieviel kostet eine durchschnittliche Sendeminute eingekaufter Serien im Vergleich zu Eigenproduktionen? (Bei den Eigenproduktionen sollte ein Unterschied zwischen Politsendungen, Liveübertragungen und Serien gemacht werden.) - Ich erachte diese Gegenüberstellung deswegen als wichtig, weil sie die beiden Hauptargumente "Kosten" und "nationale Identität" beinhaltet; diese werden in der Diskussion zum Umbau des Services und der Verteilung der Gebührengelder die Schwerpunkte bilden.
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  • Kommentar von A. Zuckermann (azu)
    Das vielleicht "hässlichste" an der ganzen Geschichte ist wahrscheinlich die Rede von Köppel an der SVP-Delegiertenversammlung. Unerträglich! Da muss jedem anständigen SVP-Wähler, und davon gibt es viele, klar geworden sein das solche Demagogen abgewählt gehören.
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    1. Antwort von Peter Holzer (Peter Holzer)
      Wer etwas Menschenkenntnis und vor allem Anstand besitzt sollte die Person Köppel sowieso hinterfragen. Ganz egal welcher Partei man angehört und welche Ideologien man vertritt. Ich sage damit nicht, das alles was Herr Köppel jemals gesagt hätte absolut falsch wäre, aber er schiesst zu oft in einer mehr als fragwürdigen Sprache am Ziel vorbei statt von seinem hohen Ross etwas herunter zu steigen und den Gesprächspartnern auf Augenhöhe zu begegnen.
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