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Schweiz Achtjähriger von Zug erfasst und getötet

Tragischer Unfall im freiburgischen Neirivue: Ein Achtjähriger gerät an einem unbewachten Bahnübergang unter einen Zug. Er verstirbt noch an der Unfallstelle.

Bahnübergang.
Legende: Neirivue (FR): An diesem unbewachten Bahnübergang geschah das Unglück. RTS

Ein tragischer Unfall hat sich am Samstagabend im freiburgischen Neirivue (FR) ereignet. Ein achtjähriger Junge will mit dem Trottinett die unbewachten Geleise überqueren.

Doch er bemerkt den einfahrenden Zug nicht. Auch die Warnpfiffe des Zugführers können das Unglück nicht verhindern. Die Schwester des Buben muss zusehen, wie er vom Zug erfasst wird. Er verstirbt noch an der Unfallstelle.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von S. Sugano, Therwil
    Tragische Situation, doch frage ich mich, lernt man als Kind nicht, bevor man ueber die Strasse geht, erst zu Schauen, ggf. Handzeichen zu geben, und dann zu ueberqueren? Ich hatte das noch so gelernt. Bahnuebergangs Barieren sind in sollen Faellen nutzlos, da viele dies Ignorieren und trotzdem ruebergehen (auch zur Schulzeit in Therwil), um vor der Ankuft des Trams auf der Richtigen Seite zu sein um einzusteigen. Ich sehe das oft hier, und wir haben Licht, Alarm und Barieren, plus Video ueberw.
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    1. Antwort von Lucas Kunz, Sallneck
      Das würde ich so nicht sehen: Die Geschwindigkeit von Zügen abzuschätzen ist nicht so einfach, und je nach dem, wo sich der Bahnübergang befindet, fahren die Züge entsprechend schnell. Bei Ihrem Beispiel mit den Schülern: 's scheint beim Bahnhof zu sein, wo sie relativ langsam sind. Dann, wenn eine Schranke unten ist, und man dennoch hinüber wollte, dann wird man sich wohl der Gefahr bewusst sein.
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  • Kommentar von S.Zulauf, Chur
    @M.Holzhammer: Grundsätzlich muss ich Ihnen zustimmen, gerade wenn die Bahnübergänge innerorts sind. Dort sollten alle Bahnübergänge ohne Wenn und Aber mit Schranken versehen sein. Aber jeden Bahnübergang zu bewachen, ist nun wirklich nicht nötig, gerade wenn sie teilweise so abgelegen sind und damit von Fussgängern so gering frequentiert werden wie einige der Überquerungen der RhB bei uns in GR. (Bei uns gibt es deswegen nicht mehr Unfälle, da der Lokführer ein Warnsignal geben muss.)
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    1. Antwort von Lucas Kunz, Sallneck
      Es wäre mit einer rot blinkenden Warn-Ampel und Alarmglocke viel getan - die Investitionen hierfür dürften nicht all zu hoch sein.
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  • Kommentar von Margrit Holzhammer, 8903 Birmensdorf
    Immer wieder passieren schwerste Unfälle auf unbewachten Bahnübergängen, meistens mit tötlichem Ausgang. Ich verstehe nicht, dass es immer noch so viele unbewachte Bahnübergänge gibt in der Schweiz. Lieber das Geld ins Ausland schaufeln.....
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