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Schweiz Allemann neu an der Spitze des VCS

Die 34jährige Berner SP-Nationalrätin Evi Allemann ist die neue Präsidentin des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS). Die Delegierten gaben ihr eindeutig den Vorzug gegenüber der Gegenkandidatin, der Grünen Aline Trede.

Legende: Video Allemann ist neue VCS-Präsidentin abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
Aus Tagesschau vom 20.04.2013.

Die VCS-Delegierten wählten Evi Allemann mit 74 zu 47 Stimmen zur neuen Verbandspräsidentin. Die Grüne Gegenkandidatin Aline Trede verwies sie damit klar auf den zweiten Platz.

VCS in den Händen der SP

Die 34jährige SP-Nationalrätin tritt mit ihrer Wahl die Nachfolge der Grünen Franziska Teuscher an, die dem Verband rund zehn Jahre vorstand. Das Präsidium dieses gewichtigen Verbands wechselt damit in die Hände der SP.

Der VCS-Zentralvorstand hatte Allemann Ende Februar einstimmig zur Wahl empfohlen. Denn die SP-Nationalrätin sei eine erfahrene und gut vernetzte Verkehrspolitikerin, die konsensorientiert, freundlich, aber auch hart in der Sache sei.

Allemann ist seit über neun Jahren Nationalrätin und gehört der Verkehrskommission an. Ausserdem ist sie Mitglied des VCS-Zentralvorstands.

Aline Trede stand für ein pointierteres Auftreten. Die 29jährige ist seit diesem Jahr im Nationalrat und fiel bisher verschiedentlich mit originellen Kampagnen auf. Trede war bis vor rund einem Jahr Vizepräsidentin der Grünen. Zudem leitete sie VCS-Kampagnen.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von A. Holenstein, Cross'n'Star
    Die links-rot-grüne Oeko-Mafia wird wohl schon bald auf Linksverkehr und Rechts-Abbiege-Verbot umstellen!
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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Eines Vorneweg: ich liebe Frauen, ich bin kein Frauenfeind! Trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen, meine freie Meinung zum Thema Frauen in Führungspositionen zu äussern. Und da sieht es nach meinen Beobachtungen düster aus. Nur ein kleines Beispiel aus einer langen Liste meiner Erfahrungen zum Thema: als Vorarbeiter in einer technischen Werkstadt für Behinderte mache ich diesbezüglich durchwegs miese Erfahrungen. Geduldlos, gereizt und NICHT multitaskingfähig. Kein Urvertrauen oder nur Egotrip?
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  • Kommentar von B. Muller, Zurich
    Und zur Auswahl gab es nur rot oder grün - ich dachte wir leben in einer Demorkatie?
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    1. Antwort von Tom Duran, Basel
      Mein Vorschlag: würfeln! Es ist doch völlig schnuppe, welche Partei. Selbst Rechts oder Liberal, es wird mangels Mut und Rückgrad, aber vorallem mangels Intellekt, Leidenschaft und technisch fundierter Ausbildung nur noch schlimmer. Man stelle sich das mal vor: da wählt man irgend welche Büroluschen in Positionen, die eigentlich einen Professor oder Ingenieur erfordern. Warum wohl geht es hierzulande bachab? Inkompetenz und Vetternwirtschaft im Kartell. Willkommen in der neuen DDR!
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    2. Antwort von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
      @Tom Duran: Ihrem Kommentar gibt es nichts mehr beizufügen. Vielleicht noch dies: Dieser Verein wird ja nur noch von den Rot-Grünen wahr- u. ernstgenommen. Die Bürgerlichen haben im TCS u. ACS ihr Plätzchen gefunden. Aber nirgendwo Kompetenz und Effizienz nur bla-bla-bla und Profilierungssucht. Wie eben wieder beim Streit zwischen REGA u. TCS. Ein Kasperli-Theater!
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