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Schweiz BDP: «Die neue Kraft» wird fünf Jahre alt

Die jüngste Gruppierung in der Schweizer Parteienlandschaft feiert ihr fünfjähriges Bestehen: die BDP. Die Bürgerlich-Demokratische Partei wurde in turbulenten Zeiten gegründet. Begonnen hat alles mit einer spektakulären Bundesratswahl.

Legende: Audio 5 Jahre BDP: «Der Widmer-Schlumpf-Effekt ist verpufft» abspielen.
3:18 min, aus SRF 4 News aktuell vom 02.11.2013.

48 Kommentare

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  • Kommentar von R.käser, Zürich
    Frage an die BDP Führung. Angenommen, ein Mitglied würde in einer ganz delikaten Situation die Parteispitze belügen und verraten, was würde dann geschehen? Würde sich die Partei dann spalten und das Mitglied ausgewiesen? Das Thema sollte bei Ihnen an der Parteigründung doch sicherlich Fragen aufgeworfen haben - oder? Hatt man als ehrlicher Bürger in Ihrer Partei eine Chance?
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Der Futterneid floriert auch bei der BDP. Eifersucht herrschte allseits, als Christoph Blocher noch auf dem Höhepunkt seiner Anhängerschaft stand. Doch als er abgewählt wurde, huldigte man der neuen Königin Eveline. Und keine Partei, die zuvor auf die SVP mit "ihrem Blocher" neidisch war, war es auf die BDP. Es kommt eben drauf an, aus welcher Partei die "königliche Majestät" erkoren wird.
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    1. Antwort von Fadri Pitsch, 8004 Zürich
      @Marlene Zelger,Stans Meine Güte, Frau Zelger bringt mit Ihren engstirnigen,einseitigen und Personen anhimmelnden Beiträge uns noch Kopfschmerzen bei. Bitte einfach Herrn Planta und andere Kommentatoren ihre Meinung schreiben zu lassen. Dass die SVP keine demokratischen Grundsätze mehr kennt ist mir schon lange aufgefallen. Mal sehen wieviele Nicker bei den nächsten Wahlen dem Patriarchen und seinen Kollegen die Stimme noch geben.Gemach Frau Zelger. 73 % sind nicht SVP Wähler.2015?
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    2. Antwort von Albert Planta, Chur
      Wenn der Blocher tatsächlich ein so phänomenaler Bundesrat gewesen wäre, hätte ihn das Parlament kaum abgewählt. Übrigens wurde die SVP-Initiative für eine Bundesratswahl durch das Volk wuchtig bachab geschickt. Das sagt wohl mehr als tausend Worte über die Blocherabwahl.
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    3. Antwort von W. Helfer, Zürich
      Ch. Blocher wurde nicht vom Volk abgeschossen, sondern vom Parlament, weil er eben gerade viel Zuspruch aus dem Volk hatte. Und dass die Volkswahl des BR abgelehnt wurde hat wohl eher mit Politikmüdigkeit des Volkes zu tun. Es bringt ja wirklich bald nichts mehr an die Urne zu gehen, ausser bei den nächsten Wahlen.
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    4. Antwort von Albert Planta, Chur
      W. Helfer, Zürich Man kann alles zurechtbiegen bis es einem in den Kram passt. Tatsache ist: Wäre die Blocherabwahl dem Schweizervolk sauer aufgestossen hätte man der SVP-Initiative für eine Bundesratswahl durch das Volk zugestimmt. Nicht vergessen: Das Volk vergisst vor allem negative politische Ereignisse nicht so schnell.
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    5. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stans
      Oh danke Herr Putsch für Ihre Belehrung. Das ist mir das allerneuste, dass die SVP keine demokratischen Grundsätze mehr kennen soll. ich glaubte immer, die SOZIS würden jegliche Demokratie abwürgen. Jäh, aber Sie, sind es nicht die Sozis, die Abstimmungsresultate zu Gunsten von SVP Initiativen boykottieren und sie nicht umsetzen wollen?? Da muss ich mich schon fragen, wo das Demokratieverständnis und der Respekt vor dem Volkswillen bei den Sozis ist.
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    6. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stans
      Also, Herr Pitsch, so phänomenal wie Sommaruga und Wiidmer-Schlumpf war Herr Blocher noch lange. Er hatte das EJPD im Griff, konnte die Zahl der Asylgesuche runterschrauben. Seine Nachfolgerin krempelte das Departement um, verliess es, weil sie im Chaos zu ersticken drohte und ihre Nachfolgerin scheint den nach Blocher wieder sehr stark wachsenden Asylgesuchen auch nicht gewachsen zu sein.
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    7. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stans
      Sorry, meine Antwort bezüglich "phänomenaler Bundesrat Blocher" galt natürlich Herrn Plante, nicht Herrn Pitsch.
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    8. Antwort von SRF News Online
      Liebe Forums-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, bitte bleiben Sie beim Thema. Hier geht's um die Geschichte der BDP, nicht um Grabenkämpfe zwischen anderen Parteien (und ihren Wählenden). ^tb
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    9. Antwort von Albert Planta, Chur
      Es gibt aber auch keinen Herrn Plante und Herrn Putsch hier, sowar es keine Frau Zeiger aus Schruns gibt, die eigentlich nicht so recht weiss, warum es die BDP gibt und wieso diese Partei trotz oder gerade wegen den Rechtsnationalen überleben wird.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    BDP - die neue "Kraft" von sagenhaften 5 (fünf) Prozentli Wähleranteil?? Wie heisst es doch so schön:; "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden". Mal sehn, ob die BDP jemals den Stimmenanteil von nahezu 30 % erreichen wird. Höchstens im Zusammenschluss mit den andern BDP-konformen Mietparteien GLP und CVP. Die SVP schaffte es jedoch alleine, sogar nach der Abspaltung von abtrünnigen, linkslastigen SVPlerInnen.
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