Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Bundespräsident Maurer trifft Papst Franziskus

Bundespräsident Ueli Maurer war zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus. Am selben Tag sind 36 Rekruten der Schweizergarde vereidigt worden.

Legende: Video Ueli Maurer beim Papst abspielen. Laufzeit 01:49 Minuten.
Aus Tagesschau vom 06.05.2013.

Ueli Maurer ist am Montag im Vatikan von Papst Franziskus zu einer Privataudienz empfangen worden. Das Treffen fand vor der Vereidigung der neuen Päpstlichen Schweizergardisten statt. Maurer sei vom Oberhaupt der katholischen Kirche sehr herzlich begrüsst worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Papst Franziskus und sein Schweizer Gast hätten einige Worte in deutscher Sprache gewechselt. Die Privataudienz mit einem Übersetzer dauerte 16 Minuten. Über den Inhalt des Gesprächs wurde nichts bekannt gegeben.

Zuger Kantonsregierung dabei

Am Abend nahm Maurer an der Vereidigung von 36 Rekruten der Schweizergarde teil. Vollzählig dabei war auch die Zuger Kantonsregierung.

Die Vereidigung der neuen Schweizergardisten findet traditionell am 6. Mai als Erinnerung an die 147 Soldaten statt, die während der Plünderung Roms im Jahre 1527 gefallen sind. Die Päpstliche Schweizergarde untersteht dem Papst und nimmt Ehren- sowie Sicherheitsdienste wahr.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Wie es einer meiner Bekannten so schön formuliert hat: Schon viele Menschen wollten Gott sein, aber nur ein GOTT wurde Mensch. Das Gleiche trifft auch auf die Propheten und Messiase zu: Der letzte wahrhaftige war und ist JESUS CHRISTUS und kein anderer. Allein die Tatsache, dass der Papst bereit war, sich mit Ueli Maurer privat zu treffen - immerhin ist er der nominelle Oberbehehlshaber der helvetischen Armee -, bedeutet sehr viel. Im Bereich Glaube sind "wir" immer noch jemand.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Alex Bauert, Köniz
    Unglaublich - Bundesrat & vollzählige Zuger Regierung! Was wollten die dort? Nix anderes zu tun? LOL
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Das war wirklich eine sehr herzliche Begegnung der beiden Männer. Hoffentlich hat der Papst die Anliegen des Schweizer Bundespräsidenten verstanden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Rudolf R. Blaser, Aeschi
      Als Statthalter Gottes auf Erden ist der Papst Repräsentant einer ganz anderen Macht als unser Ueli als Bundespräsident. Er wird deshalb dessen Anliegen kaum berücksichtigen können, sollen oder wollen. HEHEHE! Siehe auch RABBI YITZHAK KADURI, welcher 2006 im Alter von 110 bis 118 Jahren starb und auf seinem letzten Gang von 300'000 Israelis begleitet wurde. Kaduri behauptete, Christus begegnet zu sein, WELCHER DER MESSIAS SEI und kurz nach Ariel Sharons Tod wiederkommen werde.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Heinz Balmer, 4652 Winznau
      Ja glaube schon dass der Papst in verstanden hat !Vielleich bekommt Ueli vom Papst Geld für seine beste Armee der Welt ????
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Rudolf R. Blaser, Aeschi
      @ H. Balmer:Also wenn derKaduriRecht behält,wäre das dann NACH DER OFFENBARUNG DES JOHANNES die Hochzeit des Lammes+die 1 Auferstehung. Die Hochzeit dauert 3 Jahre+6 Monate.Während dieser Zeit findet auf Erden ein Waffengang statt,welcher Jerusalem zerstört+1/2 der Menschheit auslöscht.Es darf angenommen werden,dass unser Ueli in einem solchenFalle über jedenStutz froh sein täte+über die an die Mitarbeiter verkauften, NICHT MEHR BENÖTIGTEN Festungen unserer Vorfahren zum Nulltarif.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen