Bundespräsident wirbt für Schweizer Weg beim Umweltschutz

Ueli Maurer hat in China für eine nachhaltige Entwicklung geworben. Er sprach beim «Eco-Forum Global 2013» in Guiyang.

Trinkwasserknappheit und Trockenheit sind laut dem Bundespräsidenten einige der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Es sei darum angebracht, in langen Zeiträumen zu denken und mutige aber für alle akzeptable Lösungen zu suchen.

Das «Eco-Forum Global 2013» findet jährlich in der Hauptstadt von Guizhou statt – einer der am wenigsten entwickelten Provinzen Chinas. Es versteht sich als Denkfabrik, um die Umweltpolitik der chinesischen Regierung zu gestalten.

Schweizer Modell gilt als wegweisend

Für die Schweiz biete diese Plattform die Möglichkeit, mit der chinesischen Machtelite in Kontakt zu treten und auf deren politische Überlegungen in Fragen der Nachhaltigkeit Einfluss zu nehmen, sagt Philippe Zahner.

Die Schweiz sei vor allem deshalb eingeladen, weil sie in dieser Hinsicht ein Erfolgsbeispiel darstelle, so der Verantwortliche des Kooperationsbüros für Entwicklung und Zusammenarbeit in Peking.