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Schweiz Calmy-Rey zeigt uns die Schweiz, die sie uns wünscht

Neun Jahre lang war Micheline Calmy-Rey Aussenministerin der Schweiz. Wie kaum einer ihrer Vorgänger hat sie die Aussenpolitik offensiv geprägt. Nun hat die ehemalige oberste Diplomatin des Landes niedergeschrieben, wie sie ihre Schweiz gestaltete.

In letzter Zeit äusserte sich Calmy-Rey dezidiert zur aktuellen SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung. In den Sonntagsmedien forderte sie auch den EU-Beitritt der Schweiz. Im Buch geht die ehemalige Aussenministerin nur zu einem kleinen Teil auf die Vorlage ein. Ihr jetzt erschienenes Werk behandelt vor allem ihre Zeit im Bundesrat. Dies zeigt unsere Zitate-Bildergalerie.

Mit ihren Stellungnahmen überraschte Micheline Calmy-Rey jeweils. Zum Teil provozierte sie die Verfechter der Neutralität mit ihrer aktiven Teilhabe. Doch selbst ihre Kritiker räumen ihr Mut und Entscheidungsstärke ein.

Nun erzählt Calmy-Rey von ihren Erfahrungen und erläutert die Politik der Schweiz in Europa und in der Welt. Spannend verknüpft sie ihr politische Credo mit der Erinnerung an die wichtigen Ereignisse ihrer Zeit im Bundesrat.

Micheline Calmy-Rey

«Die Schweiz, die ich uns wünsche», Nagel & Kimche, ISBN 978-3-312-00610-6

29 Kommentare

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  • Kommentar von H. Frühling, Bern / Zürich
    Was überlegen sich eigentlich die Leute, welche hier einer Person den Mund verbieten wollen. Viele schreiben hier ja auch ungefragt einen Kommentar um den anderen, zu einzelnen Themen = dutzendweise und ungefragt; ob das jemanden interessiert oder nicht. Es kann doch jeder seine Meinung äussern, solange die Mehrheit bestimmt. Wer etwas anderes verlangt, sollte sich noch einmal still in eine Ecke setzen und einige Überlegungen anstellen.
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    1. Antwort von M. Keller, Thurgau
      Ja Herr Frühling, wo liegt das Problem dieser Leute? Er hat doch auch ein Recht seine Meinung zu äussern, und mit seinem Privatvermögen Initiativen, zu unterstützen, auch wenn diese Initiativen und Meinungen nicht gerade der Mehrheit der SchweizerInnen entsprechen... Wir reden doch über Blocher, und das ua. auch SIE es gerne hätten, wenn jener sein Gedankengut nicht mehr an die Öffentlichkeit bringen würden, oder? Nun - so gehts 83% der CHerInnen mit Frau Calmy-Rey....
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  • Kommentar von Stefan Pfister, Zürich
    Wo liegt das Problem? Sie ist eine Genossin durch und durch. Was im roten Parteibuch steht, wird befolgt. Also gibt es nichts neues unter der Sonne!
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Das mit dem "weissen Tuch" in Teheran: Nein, Madame, so habe ich Sie noch nie gesehen. Damals versteckten Sie Ihre Person für ein paar Stunden unter dem weissen Tuch.
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