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Nachholbedarf bei Digitalisierung im Gesundheitswesen
Aus Echo der Zeit vom 19.02.2021.
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Coronavirus-Grafik So entwickeln sich die Corona-Zahlen in der Schweiz

Die wichtigsten Zahlen für die Schweiz

Wie schnell breitet sich das Coronavirus in der Schweiz aus? Wie entwickelt sich die Situation in einzelnen Kantonen? Welchen Effekt haben die Impfungen? Um Antworten auf solche und andere Fragen zu erleichtern, veröffentlicht SRF auf dieser Seite eine Reihe von Grafiken, die stets mit den neusten verfügbaren Daten aktualisiert werden. Bei den Daten vom BAG ist dies nur montags bis freitags zwischen 13:00 Uhr und 14.00 Uhr der Fall. Quellen, Datenstand und Methodik hinter den Grafiken finden Sie am Ende des Artikels. Die gängigsten Fragen dazu werden im FAQ beantwortet.

Sie interessieren sich für die weltweite Situation? Vergleichen Sie die Kurven der einzelnen Länder in unserem Artikel mit interaktiven Grafiken zur internationalen Lage oder der grafischen Übersicht zu Europa.

Zum Stand der Impfungen in der Schweiz

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer werden gegen das neue Coronavirus geimpft. Untenstehende Tabelle zeigt die Anzahl der bislang verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner eines Kantons, die total verabreichten Impfdosen sowie den Anteil der vollständig geimpften Personen an der Bevölkerung in Prozent. Die Daten werden zwei Mal wöchentlich aktualisiert.

Dass die Kantone unterschiedlich schnell impfen, kann verschiedene Ursachen haben. Neben technischen und logistischen Schwierigkeiten, die auftreten, werden teilweise unterschiedliche Strategien angewandt. Gemäss Impfstrategie, Link öffnet in einem neuen Fenster des Bundes sollen möglichst viele Erwachsene geimpft werden. Priorisiert werden besonders gefährdete Personen (Risikogruppe) und deren Haushaltsmitglieder sowie das Gesundheitspersonal. Die Verteilung der Impfdosen liegt bei den Kantonen.

Zur Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz

Um die aktuelle Lage in der Schweiz einschätzen zu können, lassen sich verschiedene Datenpunkte heranziehen. Oft werden dafür die täglich gemeldeten laborbestätigten Neuinfektionen zitiert. Sie sind der schnellste Indikator dafür, wie sich die Lage entwickelt. Auf den Tag herunter gebrochen sind sie aber wenig aussagekräftig, da sie starken Schwankungen unterworfen sind. So meldet das BAG täglich weitere Fälle für die Vortage nach (orange eingefärbt). SRF empfiehlt, den Fokus auf den 7-Tage-Schnitt zu richten. Dieser zeigt einen klareren Trend, wie sich die Infektionszahlen entwickeln.

Damit die Neuinfektionen Aussagekraft haben und die Lage richtig eingeschätzt werden kann, muss genügend getestet werden. Je nach Test-Strategie der kantonalen Behörden sind die Zahlen Schwankungen unterworfen. Zusätzlich werden diese durch verschiedene Änderungen im nationalen Testkonzept beeinflusst – welcher Faktor sich wie stark auf die Zahl der Tests auswirkt, ist aber schwierig zu beurteilen. Die hier dargestellten Daten beinhalten sowohl PCR-Tests als auch Antigen-Tests.

Ein weiterer wichtiger Hinweis ist der Anteil der positiven Tests an allen durchgeführten Tests, die sogenannte Positivrate. Diese gibt einen Hinweis darauf, ob die gemeldeten Neuinfektionen ein gutes Abbild der Lage abgeben. Solange die Zahl den Grenzwert von 5% nicht überschreitet, so empfiehlt es die WHO, kann davon ausgegangen werden, dass ein Grossteil der Fälle erkannt wird und die Dunkelziffer vernachlässigbar ist. Wird er überschritten, steigt das Risiko, dass die Pandemie ausser Kontrolle gerät, ohne dass es die Zahlen zeigen.

Folgende Grafik zeigt die gemeldeten Neuansteckungen nach Woche und Altersgruppe, verrechnet mit der Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Eine Zahl von 70,3 bedeutet, dass in dieser Woche und Altersgruppe rund 70 pro 100'000 Einwohner in dieser Altersgruppe positiv getestet wurden. Das gleiche Prinzip gilt für die Spitaleintritte und Verstorbenen. Zu sehen sind jeweils die vergangenen zehn bzw. fünf Wochen, jeweils mit Datum des ersten Wochentages versehen.

Wenn die Neuansteckungen zunehmen, nimmt rund zwei bis drei Wochen später auch die Belegung der Spitalbetten mit Covid-19-Fällen zu. Gemäss BAG haben rund 15 Prozent der Hospitalisierten keine relevanten Vorerkrankungen, 83 Prozent mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei hospitalisierten Personen waren Bluthochdruck (52%), Herz-Kreislauferkrankungen (38%) und Diabetes (25%).

Wenn Infizierte mit schweren Verläufen ins Spital eingewiesen werden, landen die meisten zuerst auf einer Akutstation. Hier werden sie behandelt und gepflegt. Falls sich ihr Verlauf verbessert, können sie das Spital wieder verlassen. Wenn sich ihr Zustand verschlechtert, werden sie auf eine Intensivpflegestation (IPS) verlegt. Hier bekommen sie intensivmedizinische Betreuung rund um die Uhr, oft mit Hilfe künstlicher Beatmung. Wer hier landet, bleibt oft mehrere Wochen. Die montags bis freitags aktualisierten Daten zeigen, wie die Pandemie-Wellen die Spitäler treffen. Die Grafik zur Auslastung der Betten durch Covid-19-Erkrankte und anderweitig Erkrankte sowie die Anzahl noch freier IPS-Betten zeigt, wie sich die Situation entwickelt. Die gestrichelte Linie zeigt jeweils die Zahl der zertifizierten Betten, die aktuell im Einsatz sind. Aufgrund der Datenprozessierung bilden die Daten jeweils die Situation in den Spitälern von vor 24 Stunden ab.

Was ist der Unterschied zw. zertifizierten und Ad-Hoc-Betten?

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Fürs Verständnis der obigen Grafik ist die gestrichelte Linie wichtig. Sie macht die aktuelle maximale Kapazität der zertifizierten Intensivpflegebetten im Einsatz fest. Intensivpflegebetten sind aufwändig ausgerüstete Plätze mit dazugehörigen Mess- und Beatmungsgeräten, Monitoren, Anschlüssen. Um deren Qualität zu gewährleisten, vergibt die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) Zertifikate. Die Zahl der zertifizierten IPS-Betten im Einsatz kann aber leicht variieren, weil nicht immer alle zertifizierten Betten als betriebsbereit gemeldet sind – etwa, wenn Personal mangelt. Bei allen weiteren Betten über der gestrichelten Linie handelt es sich um sogenannte «Ad Hoc»-Betten. Diese sind zusätzliche Betten, die temporär in anderen Bereichen in den Spitälern – etwa Operationssälen oder Aufwachräumen – aufgebaut werden, aber nicht durch die SGI zertifiziert sind. Es ist daher möglich, dass diese Betten nicht mit der nötigen Technik ausgerüstet sind und dass es zu wenig Fachpersonal gibt, um Patientinnen und Patienten in diesen Betten adäquat zu betreuen. Kommen Ad-Hoc-Betten zum Einsatz, muss deshalb mit Abstrichen in der Behandlungsqualität gerechnet werden. Obwohl ein Spital dank Ad-Hoc-Betten möglicherweise nicht komplett ausgelastet ist, muss damit gerechnet werden, dass das Fachpflegepersonal bereits an seinen Belastungsgrenzen arbeitet.

Die Auslastung der Spitäler ist in der aktuellen Corona-Krise von zentraler Bedeutung. Stossen die Spitäler und speziell die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen, kommt es erst zu einer Aufstockung mit «Ad Hoc»-Betten und, falls diese oder das Personal auch ausgelastet sind, zu einer Selektierung der Patienten, der sogenannten harten Triage. Das heisst, die Ärzte müssen entscheiden, welche Patienten behandelt werden sollen und welche nicht. Für diese nicht wünschenswerte und für alle belastende Situation hat die Schweizerische Akademie der Wissenschaften zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin Richtlinien definiert, die bei der Triage von IPS-Engpässen, Link öffnet in einem neuen Fenster angewandt werden sollen. Demnach sollen vor allem Patientinnen und Patienten ein IPS-Bett bekommen, deren kurzfristige Prognose am vielversprechendsten ist.

Die Auslastung der Spitäler ist in der aktuellen Corona-Krise von zentraler Bedeutung. Wenn während einer Ansteckungswelle viele schwere Covid-19-Fälle in die IPS eingeliefert werden, kann dies eine hohe Auslastung oder gar Überlastung der Intensivpflegestationen zur Folge haben. Allerdings ist es so, dass die IPS-Auslastung nie ganz runter geht. Denn sobald Covid-19-Fälle aus einem Spital entlassen werden (oder versterben), fährt das Spital die Zahl der Wahleingriffe wieder hoch, um den wirtschaftlichen Schaden klein zu halten – und die IPS-Betten belegt.

Rund ein Drittel der IPS-Patienten überlebt den Aufenthalt nicht. Sie werden von den Kantonsärzten als Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ans BAG gemeldet. Dies ist auch für Todesfälle in Pflegeheimen der Fall – sofern sie auf das Virus getestet wurden. Das BAG publiziert täglich die Covid-19-Verstorbenen mit laborbestätigten positiven Tests. Da es beim Meldeprozess zu Verzögerungen kommen kann, weisen diese täglichen Meldungen einen hohen Anteil an Nachmeldungen auf.

Gemäss BAG litten 97 Prozent der Verstorbenen an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Bluthochdruck (62%), Herz-Kreislauferkrankungen (62%) und Diabetes (27%).

Die meisten Menschen überleben eine Covid-19-Erkrankung und genesen danach ohne weitere Probleme. Doch wer auf der IPS war, wird wohl für lange Zeit Folgeschäden mit sich tragen. Und auch bei leichten Verläufen besteht die Gefahr, dass die Erkrankten mit längerfristigen Beschwerden leben müssen. Das Phänomen wird derzeit unter dem Begriff «Long Covid» erforscht. Studien gehen davon aus, dass etwa 20 Prozent der Erkrankten betroffen sind.

Die Lage in den Kantonen

Wie entwickelt sich die Situation in den einzelnen Kantonen? Um diese Frage zu beantworten, macht es Sinn, sich folgende Werte anzuschauen: Der 7-Tage-Schnitt zeigt, wie viele Neuinfektionen täglich durchschnittlich über sieben Tage gemeldet wurden. Weil grössere Kantone oft mehr Neuinfektionen verzeichnen, lohnt sich der Blick auf die 7-Tage-Inzidenz, die alle gemeldeten Fälle während sieben Tagen summiert und pro 100'000 Einwohner des jeweiligen Kantons berechnet. Diese gibt die Situation relativ zur Bevölkerung wieder. Ob die Inzidenz zu- oder abnimmt, zeigt die prozentuale Entwicklung zur Δ Vorwoche. Eine weitere wichtige Kennzahl zur Ausbreitung der Pandemie ist die geschätzte, effektive Reproduktionszahl (R-Wert). Diese zeigt auf Kantonsebene, ob die Neuinfektionen zurückgehen (Wert unter 1.0) oder steigen (Wert über 1.0). Sie wird jeweils von der ETH, Link öffnet in einem neuen Fenster mit 14-17 Tagen Verspätung berechnet. Klicken Sie auf Details, um noch mehr Zahlen zum jeweiligen Kanton zu sehen oder auf den Tabellen-Kopf, um die Zahlen neu zu sortieren.

Übersterblichkeit in der Schweiz und in den Kantonen

Welchen Schaden hinterlässt Covid-19 in der Schweiz? Vom wirtschaftlichen Schaden und den Langzeitschäden der Überlebenden abgesehen, liefern vor allem die Todesfälle ein Indiz, wie schlimm die Schweiz betroffen ist. Die von den Kantonen gemeldeten Daten zu den Verstorbenen haben aber ihre Schwächen. Eine bessere Möglichkeit, das Ausmass der Coronakrise zu erfassen, ist der Blick auf die Übersterblichkeit. Dabei werden alle Verstorbenen eines gewissen Zeitraumes gezählt – egal, woran sie gestorben sind – und mit dem Durchschnitt der vergangenen Jahre verglichen. Sterben zum Beispiel während einer Woche deutlich mehr Menschen als in denselben Wochen in den Jahren zuvor, spricht man von Übersterblichkeit. Wie die untenstehende Grafik zeigt, zeichnet sich im Jahr 2020 für Frühling und Herbst eine deutliche Übersterblichkeit ab. Unsere Grafik fasst alle Altersgruppen , Link öffnet in einem neuen Fensterzusammen, jedoch ist die Übersterblichkeit vor allem durch Todesfälle in der Bevölkerungsgruppe 65+ bedingt. Die Grafik wird Dienstagnachmittags aktualisiert.

Quellen und Methoden

  • Daten zu den Impfungen stammen vom BAG , Link öffnet in einem neuen Fensterund werden zwei Mal in der Woche aufdatiert. Sie können deshalb weniger aktuell sein als Daten einzelner Kantone. Die Formulierung «Einfach geimpfte Personen» bezeichnet Personen, die eine Impfdose erhalten haben. Bei den aktuell in der Schweiz zugelassenen Impfstoffen benötigt es für einen vollständigen Impfschutz zwei Impfdosen.

Änderungen an diesem Artikel

  • 25. Januar: Neue Grafiken zum Stand der Impfungen in der Schweiz.
  • 20. Januar 2021: Da das BFS bei der Übersterblichkeit z.T. einen hohen Meldeverzug der Kantone vermeldet, wurden gewisse Kantone (z.B. Waadt) herausgefiltert, da sonst vermeintliche Untersterblichkeit zu erkennen wäre, die so nicht existiert.
  • 17. Dezember: Neues Counter-Widget für Verstorbene integriert. Umstellung der Datenquelle der Verstorbenen von Kantonen zum BAG, um eine einheitlichere Berichterstattung zu gewährleisten. Weil das BAG eine engere Definition führt als gewisse Kantone und die Meldeprozesse verzögert sind, ist die Zahl auf einem tieferen Niveau wie die vorher gezeigte. Diese sollten sich mittelfristig angleichen. Um nicht nur von Definitionsfragen abhängig zu sein, berichtet SRF auch über die Übersterblichkeit. Mehr im FAQ. Auch die Datenquelle der Hospitalisierungen wurde aufs BAG umgestellt. Ausserdem: Zusätzlicher Wert für die Auslastung der zertifizierten IPS-Betten integriert, um ein realistischeres Bild der Situation zu geben.
  • 15. Dezember: Anpassung der Kantonstabelle. Neu wird die 7-Tage-Inzidenz (Summe von 7 Tagen pro 100'000 Einwohner) und nicht mehr 7-Tage-Schnitt pro 100'000 gezeigt, weil der Bundesrat sich in seinen Massnahmen darauf bezieht. Aus gleichem Grund wird neu auch der R-Wert der Kantone gezeigt.
  • 2. Dezember: Anpassung der Zahlen-Tabelle (Counter-Widget) am Anfang des Artikels. Neu zeigen wir Total Hospitalisierte aufgrund von Covid-19 anstelle von Genesenen. Dies, weil zunehmend klar wird, dass zahlreiche Menschen, die an Covid-19 erkrankten, Langzeitschäden verzeichen und nicht wirklich genesen sind.
  • 11. November: Redesign der Neuinfektionen-Grafik für bessere Lesbarkeit. Neu zeigt sie die Entwicklung der letzten 30 Tage, mit einer Option, per Knopfdruck den ganzen Zeitraum ansehen zu können.
  • 22. Oktober: Neue Grafiken zur Auslastung der IPS-Betten in der Schweiz integriert. Ausserdem: Um die exponentielle Entwicklung besser abzubilden, wurde der Zeitraum aller 7-Tage-Schnitte einen Tag nach vorne gerückt. Sie betragen nun noch zwei Tage Rückstand.
  • 19. Oktober: Der Kanton Waadt hat seine Zählweise von Corona-Verstorbenen angepasst, Link öffnet in einem neuen Fenster und sie mit jener des BAG abgestimmt. Deshalb ist die Gesamtzahl der Verstorbenen um 112 gesunken.
  • 7. Oktober: Anpassung Kantonstabelle: Neu werden die BAG-Neumeldungen auch pro Kanton dargestellt, dafür wird aufgrund der schlechten Datenlage auf Quarantäne- und Isolationsdaten verzichtet.
  • 22. September: Neu wird auch die Altersstruktur der vom BAG gemeldeten Spitaleintritte und Verstorbenen der vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 15. September: Neu wird die Altersstruktur der gemeldeten Neuinfektionen der jeweils vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 2. September: Wir zeigen die Positivrate neu im 7-Tage-Schnitt, um den Trend besser zu betonen. Aufgrund des Meldeverzugs der Behörden zeigen wir jeweils den Stand von vor 3 Tagen.
  • 17. August: Der R-Wert im Text wird automatisch täglich aktualisiert.
  • 11. August: Die Kantonstabelle zeigt die Neuinfektionen neu nach Falldatum. Zudem wird in der Tabelle die Anzahl der neugemeldeten Fälle farblich hervorgehoben.
  • 15. Juli: Neue Kantonstabelle mit mehr Informationen und einem stärkeren Fokus auf 7-Tage-Schnitt und Entwicklung.
  • 6. Juli: Statt den gemeldeten Neuinfektionen des Vortags werden im Zähler unter "Neu gemeldet" die Summe der Neumeldungen inklusive Nachmeldungen gezeigt.
  • 2. Juli: Neuer Zähler mit Vorwochen-Trend eingebaut. Redesign der Neuinfektionen-Grafik. Wechsel der Datenquelle für die Neuinfektionen von den Kantonen, Link öffnet in einem neuen Fenster zum BAG, Link öffnet in einem neuen Fenster auf Empfehlung von OpenDataZH, Link öffnet in einem neuen Fenster. Entfernung der Quarantäne/Isolations-Grafik, weil Datenlage zu unklar ist. Einsetzen der Hospitalisierten-Grafik, weil bessere Daten der Kantone verfügbar sind.
  • 1. Juli: Einführung eines Changelog am Ende des Artikels, um Änderungen und Anpassungen transparent zu machen.
  • 13. März 2020: Publikation des Schweiz-Dashboards zur Ausbreitung des neuen Coronavirus.

Hier finden Sie Hilfe in der Corona-Zeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

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