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Wahlen im Wallis CVP Unterwallis weist Nicolas Voide die Tür

Nicolas Voide
Legende: Die CVP Unterwallis will Nicolas Voide aus der Partei ausschliessen. Keystone
  • Der Parteirat der CVP Unterwallis hat sich für den Ausschluss des abtrünnigen Nicolas Voide ausgesprochen.
  • Er kassiert damit die Quittung für sein «Rechtsbürgerliches Bündnis» mit dem SVP-Politiker Oskar Freysinger bei den Wahlen im März.
  • Voide gehörte während fast 20 Jahren dem Kantonsparlament an und war im Jahr 2015 Grossratspräsident.
  • Das Wahlbündnis war bereits nach dem ersten Wahlgang für die Walliser Kantonsregierung Geschichte: Voide blieb mit 26'305 Stimmen weit zurück und erhielt nur knapp die Hälfte der Anzahl Stimmen als die drei offiziellen Kandidaten der CVP.
  • Daraufhin zog sich Voide vor dem zweiten Wahlgang zurück.
  • SVP-Staatsrat Oskar Freysinger wurde im zweiten Wahlgang abgewählt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Wer nicht ganz genau passt, wird ausgeschlossen. So etwas nannte man früher Totalitarismus. Wenn sich das in allen Parteien durchsetzt, haben wir dann eine totalitäre Demokratie?
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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Wie es aussieht in den Parteien, werden Menschen entfernt, oder entledigt in dem sie sich selber zurück ziehen, weil sie eine andere Position einnehmen, als das Parteiprogramm. War damals in der SVP so, als man EWS aus schliess und ein riesen Geschrei daraus machte. Es zeigt sich hier deutlich auf, dass durchaus "Scheidungen) in andern Parteien auch passieren. CVP hält sich schon über 100 Jahren im Wallis, diese zu bezwingen wird wohl eher etwas schwierig sein, durch die starke Verankerung.
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    1. Antwort von Lucas Kunz (L'art pour l'art)
      Der kann ja zu der SVP gehen ... oder hat deren Vize ihn nicht auch schnöde fallen lassen?
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    2. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      L. Kunz wissen Sie was: wohin er nun gehen will, dies interessiert mich eigentlich nicht, dies muss jede Person selber wissen, weil ich nie über einen Menschen bestimmen kann, was er tun oder lassen soll. Es geht bei meinem Kommentar auch nicht um das. Sondern, dass es auch andere Parteien gibt, die Ihre unangenehmen Mitglieder eher los haben möchten, nicht nur in der SVP, wo man sehr populistisch dies aufbauscht.
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