Zum Inhalt springen

Header

Video
Prättigau stark von Corona betroffen
Aus Schweiz aktuell vom 22.10.2021.
abspielen
Inhalt

Das Neueste zur Coronakrise Forschung will mRNA-Technologie auch gegen Grippe einsetzen

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 3:59

    Indonesien will schrittweise öffnen

    Indonesien plant die schrittweise Öffnung derjenigen Gebiete des Landes, in denen die Impfrate über 70 Prozent liegt. Das teilte der indonesische Präsident Joko Widodo am Montagmorgen mit. Südostasien solle damit anfangen, Reisebeschränkungen aufzuheben, forderte er weiter.

  • 2:26

    Forschung will mRNA-Technologie auch gegen Grippe einsetzen

    mRNA-Impfstoffe haben sich bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie bewährt. Nun soll die Technologie auch zur Bekämpfung anderer Viren eingesetzt werden, etwa dem Grippevirus. Das berichtete die Fachzeitschrift «Nature» vorletzte Woche. So hat etwa die Firma Moderna eine klinische Studie mit 180 Freiwilligen gestartet. Erste Resultate werden anfangs 2022 erwartet.

    Alessandro Ceschi, Direktor des Tessiner Instituts für Pharmakologie (ISFSI), erhofft sich von den mRNA-Grippeimpfstoffen eine höhere Wirksamkeit. Klassische Grippeimpfstoffe hätten nur eine Wirksamkeit von 40 bis 60 Prozent. Zudem könnten mRNA-Grippeimpfungen auch gegen mehrere Jahrgänge des Grippevirus wirken. Allerdings gelte es, mögliche Nebenwirkungen der Technologie im Auge zu behalten.

    Video
    Forschung will mRNA-Technologie auch gegen Grippe einsetzen
    Aus Tagesschau vom 24.10.2021.
    abspielen
  • 22:45

    Zertifikatspflicht: Wie ist die Stimmung in der Schweiz?

    Die Fronten um die Zertifikatspflicht sind verhärtet. Wie schneidet die Stimmung in der Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ab? Der Blick von zwei ausländischen Beobachtern, die in der Schweiz leben, aber von aussen zuschauen.

    Video
    Verschiedene Blickwinkel auf das Schweizer Covid-Gesetz
    Aus Tagesschau vom 24.10.2021.
    abspielen
  • 20:49

    40 Prozent Impfrate in allen Ländern bis Jahresende erreichbar

    Die Weltgesundheitsorganisation hat Deutschland und andere Länder aufgerufen, bei Corona-Impfstofflieferungen zugunsten bedürftigerer Staaten zurückzustehen. «Die Pandemie wird enden, wenn die Welt sich entscheidet, sie zu beenden», sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Sonntagabend bei der Gesundheits-Konferenz «World Health Summit» in Berlin.

    Ghebreyesus erinnerte an das WHO-Ziel, wonach bis Jahresende mindestens 40 Prozent der Menschen in jedem Land geimpft sein sollen. «Dieses Ziel ist erreichbar.»

  • 20:03

    Zwei Stunden anstehen für Chilbi-Spass in Corona-Zeiten

    Trotz Corona kann die Basler Herbstmesse stattfinden. In etwas kleinerem Rahmen und unter Einhaltung eines Schutzkonzeptes – Zertifikat, Masken und Einlasskontrollen gehören 2021 dazu. Die Chilbi zieht viele Besucher an, die Lust auf Nervenkitzel scheint gross zu sein. Beim Einlass mussten Besucherinnen und Besucher aber Geduld aufbringen.

    Video
    Lange Schlangen bei Zertifikats-Kontrollen bei grösster Chilbi der Schweiz
    Aus Tagesschau vom 24.10.2021.
    abspielen
  • 18:30

    Immer mehr Corona-Fälle in Österreich

    In Österreich hat sich der Trend zu deutlich steigenden Corona-Zahlen fortgesetzt. Binnen 24 Stunden wurden 3624 Neuinfektionen gezählt, wie das Innen- und Gesundheitsministerium am Sonntag berichteten.

    Das bedeutet ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Sonntag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100'000 Einwohner kletterte auf 255. Zugleich blieb die Lage in den Krankenhäusern stabil. Auf den Intensivstationen liegen rund 220 Menschen, das entspricht dem Niveau vor einer Woche. Ab einer Belegung von 600 Betten durch Covid-Patienten dürfen nach den Plänen der Regierung Ungeimpfte ihr Zuhause nur noch aus triftigem Grund verlassen.

    Video
    Österreich will Ungeimpfte bei Lageverschärfung in Lockdown schicken
    Aus Tagesschau vom 23.10.2021.
    abspielen
  • 17:39

    Studie: Gedächtnisprobleme nach Covid vermehrt bei schweren Verläufen

    Kognitive Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Erkrankung scheinen einer neuen Studie, Link öffnet in einem neuen Fenster zufolge vermehrt nach schwereren Verläufen der Krankheit aufzutreten. Die im Fachblatt «Jama» veröffentlichte Untersuchung in den USA zeigt, dass hospitalisierte Corona-Patienten in einigen Bereichen dabei um ein Vielfaches häufiger betroffen waren als Menschen, die ambulant behandelt wurden.

    Besonders starke Unterschiede gab es bei Patienten mit schweren Corona-Verläufen bei Wortfindungsstörungen: Diese traten bei 13 Prozent der ambulanten Patienten, aber bei 35 Prozent der im Krankenhaus Behandelten auf. Aber auch bei Aufmerksamkeitsproblemen und dem Erinnerungsvermögen gab es beträchtliche Unterschiede.

    Die Studie wurde mit Daten von 740 Covid-19-Patienten erstellt, die bei der US-Krankenhausgruppe Mount Sinai registriert waren. Insgesamt litten sie am häufigsten unter Problemen damit, sich etwas zu merken oder etwas zu erinnern - dies betraf fast jeden vierten Menschen der Studie.

    Arzt untersucht im Krankenhausbett Long-Covid-Patientin
    Legende: Die kognitiven Langzeitfolgen von Covid-19 sind Teil einer ganzen Reihe von gesundheitlichen Beschwerden, mit denen ehemalige Corona-Patienten zu kämpfen haben. Keystone
  • 16:55

    Viele Spitäler rutschten 2020 in die roten Zahlen

    Die Corona-Pandemie hat im Schweizer Gesundheitswesen auch finanziell tiefe Spuren hinterlassen. Nur 28 Prozent der Akutspitäler wiesen 2020 ein positives Jahresergebnis aus – im Vorjahr waren es noch 60 Prozent gewesen. Dies geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatung PwC hervor.

  • 15:46

    Genfer Flughafen baut rund 20 Arbeitsplätze ab

    Der Genfer Flughafen baut wegen der wirtschaftlichen Probleme im Zuge der Corona-Pandemie 20 Stellen ab. Die Personalkommission trat geschlossen zurück, weil sie nicht, wie es ihr zustehe, konsultiert worden sei.

    Generaldirektor André Schneider habe am Freitag die Personalvertretung über die getroffenen Massnahmen informiert, sagte der Sprecher des Flughafens, Ignace Jeannerat, am Sonntag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Der Umfang des Stellenabbaus erfordere kein Verfahren für kollektive Entlassungen und Verhandlungen über einen Sozialplan, sagte er.

    Im vergangenen Jahr hatte der Flughafen einen Verlust von 129.5 Millionen Franken ausgewiesen. Für das laufende Jahr wird erneut ein bedeutender Verlust erwartet.

    Flughafen Genf.
    Legende: Im vergangenen Jahr hatte der Flughafen einen Verlust von 129.5 Millionen Franken ausgewiesen. Keystone
  • 14:57

    USA verzeichnen einen weiteren Anstieg

    In den USA registrieren die Gesundheitsbehörden innerhalb eines Tages 1903 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl steigt auf 733'834, wie die US-Behörde CDC mitteilte. Insgesamt wurden demnach bislang 45.316 Millionen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Weltweit weisen die USA die höchsten Infektions- und Totenzahlen
    auf.

  • 13:48

    Schnelleres Tempo bei Booster-Impfung gefordert

    Fachleute aus Spitälern und Altersheimen hatten angesichts vom Impfdurchbrüchen in der vergangenen Woche vom Bund mehr Tempo bei der Zulassung der Booster-Impfung gefordert.

    Der Direktor der Heilmittelbehörde Swissmedic hat sich gegen den Vorwurf verteidigt, die Zulassung von Drittimpfungen gegen Covid-19 schreite zu langsam voran. Man sei in dieser Frage auf die Pharmakonzerne angewiesen, sagte Raimund Bruhin der «NZZ am Sonntag».

    «Swissmedic ist alles andere als langsam», betonte Bruhin in dem am Sonntag veröffentlichten Interview. Die Impfstoff-Hersteller entschieden selbst, wann sie ihre Gesuche einreichten. Dies führe dazu, dass etwa die EU-Arzneimittelbehörde EMA und ihr US-amerikanisches Pendant die Anträge früher erhalten hätten.

    Bei Swissmedic trafen die entsprechenden Zulassungsgesuche von Pfizer und Moderna laut Bruhin Mitte September ein. Die benötigten Daten würden jedoch gestaffelt in Paketen eingereicht. Mittlerweile sei die Begutachtung «weit fortgeschritten».

    Video
    Berset: «Gehen bei Booster-Impfung den vorgesehenen Weg»
    Aus News-Clip vom 21.10.2021.
    abspielen
  • 11:40

    Deutschland: Corona-Inzidenz erstmals seit Mai wieder über 100

    Die Corona-Inzidenz in Deutschland ist erstmals seit Mai wieder klar dreistellig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Sonntag mit 106.3 an.

    Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei exakt 100 gelegen, vor einer Woche bei 72.7. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 13 732 Corona-Neuinfektionen. Der Vorstoss von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für eine Beendigung der durch den Bundestag festgestellten Corona-Notlage sorgte auch angesichts der steigenden Zahlen weiter für Diskussionen. Kritiker befürchten einen «Flickenteppich» an Massnahmen und Regelungen.

    Spahn sagte im «Interview der Woche» des Deutschlandfunks, es gehe darum, nach 19 Monaten einen Ausnahmezustand zu beenden. Die Befugnisse der Bundesregierung sollten in einen Normalzustand zurückgeführt werden.

  • 10:04

    England: Neu genügt ein Schnelltest bei Einreise

    Bei der Einreise nach England ist für vollständig Geimpfte eine weitere Hürde gefallen. Statt eines teuren PCR-Tests ist seit heute Sonntag nur noch ein Schnelltest notwendig, der bis zum zweiten Tag nach der Einreise erfolgen muss. Das ist den offiziellen Reiseregeln zu entnehmen. Weiterhin muss dieser jedoch bei einem von der Regierung zertifizierten Anbieter gebucht werden. Die Tests sind ab etwa 20 Pfund (umgerechnet ca. 25 Franken) zu haben.

    Die hohen Kosten für PCR-Tests (rund 50 Pfund, also gut 63 Franken pro Test), die bislang nach der Einreise notwendig waren, stellten für viele Britinnen und Briten hohe finanzielle Hürden beim Reisen dar. Geimpfte Reisende, die nicht aus Ländern auf der sogenannten Roten Liste kommen, können mit den Tests immerhin eine Quarantäne umgehen.

    In Wales sollen die gleichen Änderungen eine Woche später in Kraft treten. Schottland und Nordirland sollen voraussichtlich auch nachziehen.

    Video
    Corona-Situation in Europa verschärft sich
    Aus Tagesschau vom 21.10.2021.
    abspielen
  • 9:48

    Neue Fälle: Wuhan-Marathon kurzfristig abgesagt

    Wegen eines Anstiegs der Corona-Fälle in China ist der für heute Sonntag geplante Marathon in der Stadt Wuhan gestrichen worden. Die Organisatoren des Marathons erklärten, dass die Veranstaltung verschoben werde, «um das Risiko einer epidemischen Ausbreitung zu verhindern».

    Am Marathon in Wuhan, wo das Coronavirus Ende 2019 zuerst nachgewiesen worden war, hätten staatlichen Medienberichten zufolge rund 26'000 Menschen teilnehmen sollen. Die chinesische Regierung verfolgt eine strikte Null-Covid-Strategie: Die Behörden reagieren mit Massentests und gezielten Lockdowns auf neue Infektionsfälle.

  • 8:53

    Tourismus engagiert sich für Covid-Gesetz

    Unter dem Dach des Schweizer Tourismus-Verbandes, Link öffnet in einem neuen Fenster spricht sich eine breite Allianz von Verbänden für die Annahme des Covid-19-Gesetzes am 28. November aus. Ein Nein würde das Aus für das Covid-Zertifikat bedeuten, das die Reisefreiheit gewährleiste und ein wichtiges Instrument der Pandemiebekämpfung sei.

    Der Tourismus habe die Einführung des Covid-Zertifikats von Beginn weg befürwortet, schreibt das Tourismus-Komitee in eine Mitteilung. Dieser Nachweis für geimpfte, genesene und getestete Personen habe im Frühling den Weg frei gemacht für einen schrittweisen Abbau der Schutzmassnahmen.

    Das Covid-Zertifikat verhindere, dass bei einer Zuspitzung der Lage wieder strengere Schutzmassnahmen bis hin zu einem erneuten Lockdown nötig seien. Ein weiterer Lockdown wäre für den Tourismus fatal, heisst es. Das Zertifikat bilde in Pandemiezeiten die Basis zum grenzüberschreitenden Tourismus. Die Reisefreiheit als Voraussetzung für einen erfolgreichen Tourismusstandort Schweiz müsse erhalten bleiben.

    Video
    Reisende holen sich wegen Corona-Durcheinander Hilfe
    Aus SRF News vom 23.10.2021.
    abspielen
  • 5:55

    Grippesaison: Experten fürchten volkswirtschaftlichen Schaden

    Deutsche Experten warnen vor den hohen wirtschaftlichen Kosten einer allfälligen schweren Grippe- und Erkältungswelle in den kommenden Monaten. Sollte es in dieser Saison zu besonders vielen Atemwegserkrankungen kommen, könne für Deutschland ein volkswirtschaftlicher Verlust von bis zu 30 Milliarden Euro entstehen. Das geht aus Schätzungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) für die «Welt am Sonntag» hervor, so ein Vorabbericht.

    Mediziner rechnen aufgrund der gelockerten Corona-Massnahmen für den Winter mit einer heftigen Erkältungs- und Grippesaison.

    Teenager-Mädchen mit Mütze hält sich die Hand an die Nasenwurzel
    Legende: Getty Images
  • 4:37

    Engelberger stellt Ende der Pandemie im Frühling in Aussicht

    Lukas Engelberger, der Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektoren-Konferenz, hält ein Ende der Pandemie im Frühjahr 2022 für möglich. «Ich bin optimistisch, dass wir ab dem nächsten Frühling die Corona-Krise hinter uns lassen können», sagte er gegenüber der «SonntagsZeitung».

    Allerdings knüpft der Basler ein allfälliges Ende der Pandemie im Frühling an zwei Voraussetzungen: Zum einen müsse die Immunisierung der Bevölkerung mit der Impfkampagne weiter voranschreiten. Zum anderen dürften keine neuen Virus-Mutationen auftreten, die gefährlich seien. Mit Blick auf den Winter sagte Engelberger zudem, dass der Anteil der Geimpften möglichst rasch steigen solle. Ansonsten drohten schwierige Monate.

    Lukas Engelberger bei einer Pressekonferenz
    Legende: Keystone
  • 3:16

    Namibia bricht Impfungen mit Sputnik V ab

    Namibia hat sein Impfprogramm mit dem russischen Sputnik V-Vakzin abgebrochen. Das teilte die Gesundheitsbehörde des afrikanischen Landes am Samstag mit. Wenige Tage zuvor hatte die Kontrollbehörde im benachbarten Südafrika Sputnik V die Zulassung verweigert. Sie begründete dies damit, dass der Impfstoff laut einigen Studien bei manchen Männern das Risiko erhöhe, an HIV zu erkranken.

  • 22:36

    Viele «Lockdown-Hunde» landen in britischen Tierheimen

    Viele Briten, die sich im Corona-Lockdown einen Hund zugelegt haben, scheinen diesen bald wieder loswerden zu wollen. Und etliche Hunde werden dann offenkundig als angebliche Streuner bei Tierheimen abgegeben, wie BBC berichtete. Teilweise sollen die Halter vorher vergeblich versucht haben, die Tiere auf Internetplattformen zu verkaufen, berichteten Beschäftigte der Branche.

    «Es sind definitiv beispiellose Zahlen im Moment», sagte Sara Rosser vom Hope Resuce Centre im walisischen Rhondda Cynon Taf dem britischen Sender. «Streunende Hunde müssen wir annehmen, daher überspringen derzeit viele falsche Streuner die Schlange.» Diese sei derzeit so lang wie noch nie in der 15-jährigen Geschichte des Tierheims. Andere Heime berichten von ähnlichen Erfahrungen. Die Organisation geht davon aus, dass der hohe Bedarf noch bis zu zwei Jahren anhalten könnte.

    Dogwalkerin mit drei Hunden in England
    Legende: Im ersten Jahr der Pandemie sollen sich mehr als drei Millionen britische Haushalte ein neues Haustier angeschafft haben, wie aus Zahlen der Pet Food Manufacturers' Association hervorgeht. Reuters
  • 20:43

    Steigende Infektionszahlen in UK

    Die Zahl der Neuinfektion in Grossbritannien steigt auf den höchsten wöchentlichen Wert seit Mitte Juli. In der abgelaufenen Woche seien 333'465 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilt die am Samstag mit. Das sind 15 Prozent mehr als in der vergangenen Woche.

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

Box aufklappen Box zuklappen

Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Quellen: Agenturen, SRF

Tagesschau, 19.10.2021, 19:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen