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Dank weniger strengen Covid-Massnahmen: Traum-Umsätze in grenznahen Skigebieten
Aus Tagesschau vom 16.01.2022.
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Das Neueste zur Coronakrise Frankreichs Parlament billigt Einschränkungen für Ungeimpfte

  • Das französische Parlament hat Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte endgültig zugestimmt. Das Gesetz sieht vor, dass Ungeimpfte ab 16 Jahren keinen Zugang mehr zu Gastronomie, Kultureinrichtungen und Fernverkehr haben sollen.
  • Der Bundesrat hat am Mittwoch neue Entscheide gefällt. Die 2G-Regel bleibt, dafür wird die Quarantäne und Isolation auf fünf Tage verkürzt.
  • Das BAG hat am Freitag 32'150 neue Coronafälle gemeldet. 7-Tage-Schnitt: +13 Prozent zur Vorwoche. 1770 Personen im Spital (- 1 %), 262 in Intensivpflege (-10 %). 20 Personen verstorben.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:46

    Griechenland: Impfpflicht für über 60-Jährige

    Ungeimpfte Griechen über 60 werden von nun an zur Kasse gebeten: Wer sich die Corona-Impfung weiterhin nicht verabreichen lässt, wird im Januar mit 50 Euro Strafe belegt, von Februar an sind es dann 100 Euro monatlich. Die Regelung trat in der Nacht auf Montag in Kraft. Von der Massnahme betroffen sind laut Staatsrundfunk rund 300'000 Menschen. Ihre Daten sollen nun von der staatlichen Sozialversicherung an das Finanzamt weitergeleitet werden, das die Bussgelder eintreibt. Das Geld kommt dann den staatlichen Krankenhäuser zugute. In Griechenland sind die verabreichten Impfungen in einer Datenbank personalisiert gespeichert.

    Die Regierung wertet die Massnahme schon jetzt als Erfolg: Seit der Ankündigung von Strafzahlungen vor gut sechs Wochen haben sich rund 217 000 über 60-Jährige impfen lassen. Damit stieg die Impfquote in dieser Altersgruppe auf 90 Prozent.

    Ein älterer Mann lässt sich impfen
    Legende: In Griechenland gilt für über 60-Jährige eine Impfpflicht. (Symbolbild) Keystone
  • 21:45

    Corona-Ausbruch in Baselbieter Pflegeheim

    In einem Alters- und Pflegeheim in Thürnen im Baselbiet ist es zu einem grösseren Coronavirus-Ausbruch gekommen. 49 Personen, darunter Bewohnerinnen und Bewohner sowie Teile des Personals im Jakobshaus, wurden bis Sonntag positiv auf Covid-19 getestet.

    Im Heim leben derzeit 46 Bewohnerinnen und Bewohner, wie es in einer Mitteilung der Behörden des Kantons Basel-Landschaft heisst. 24 Bewohnerinnen Bewohner wurden demnach positiv getestet. Davon seien 8 ungeimpft und 5 teilweise geimpft.

    Mindestens eine Person war von einem schweren Verlauf betroffen und ist unterdessen gestorben, heisst es weiter. Den anderen positiv getesteten Personen gehe es den Umständen entsprechend gut. Im Jakobushaus arbeiten 84 Mitarbeitende. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien bisher positiv getestet worden.

  • 20:49

    Deutschland: Regierungschefs wollen rasche Entscheidung über Impfpflicht

    Die Regierungschefs von Niedersachen und Bremen, die SPD-Politiker Stephan Weil und Andreas Bovenschulte, dringen auf eine rasche Entscheidung über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht.

    «Den Teufelskreis aus immer neuen Infektionswellen und zwischenzeitlichen Entspannungen kann nach den Erfahrungen der letzten Monate leider nur eine Impfpflicht durchbrechen», sagt Weil der Zeitung «Die Welt». Bremens Bürgermeister Bovenschulte will eine Begrenzung der Impfpflicht auf besonders verletzliche Gruppen wie Ältere nicht ausschliessen.

  • 19:27

    Frankreichs Parlament billigt Impfzertifikat

    Das französische Parlament hat im Kampf gegen die fünfte Corona-Welle drastischen Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte endgültig zugestimmt. In der Nationalversammlung sprachen sich am Sonntagabend 215 Abgeordnete dafür aus, 58 stimmten dagegen. Sieben Abgeordnete enthielten sich. Das Gesetz sieht vor, dass ungeimpfte Menschen ab 16 Jahren künftig keinen Zugang mehr zu Gastronomie, Kultureinrichtungen und Fernverkehr haben sollen.

    Frankreichs Regierung will angesichts hoher Infektionszahlen weitere Anreize für eine Corona-Impfung setzen. Mit der Regelung soll der aktuell geltende Gesundheitspass, der Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder einen aktuellen negativen Test gibt, zum Impfpass umgewandelt werden.

    Wein wird im Restaurant eingeschenkt.
    Legende: Ein negativer Test reicht in Frankreich bald nicht mehr aus, um Zugang zu zahlreichen Orten zu bekommen. Keystone
  • 19:13

    Deutschland: Dutzende Ermittlungsverfahren gegen Impfverweigerer in Bundeswehr

    In der Bundeswehr wird nach einem «Spiegel»-Bericht gegen dutzende Soldaten wegen Verstosses gegen die Impfpflicht ermittelt. Für die rund 180'000 Soldaten und Soldatinnen gilt das Ablehnen der Impfung als Befehlsverweigerung. Zunächst drohten den Impfverweigerern Disziplinarstrafen, schreibt das Magazin. Letztlich laufe die Verweigerung der Impfung auf eine Entfernung aus der Truppe hinaus.

  • 18:35

    Malta: Grösste Proteste seit Pandemie-Ausbruch

    Auf Malta kommt es zu den grössten Protesten gegen Corona-Massnahmen seit Ausbruch der Pandemie. Mehrere Hundert Menschen demonstrieren in der Hauptstadt Valletta gegen ein ab Montag gültiges Covid-Zertifikat, das für den Besuch der meisten Einrichtungen vom Restaurant bis zum Fitnesscenter obligatorisch ist.

    Gesundheitsminister Chris Fearne rechtfertigt das neue Dokument mit der sich rasch ausbreitenden Omikron-Variante, die 90 Prozent der Neuinfektionen auf der Mittelmeer-Insel ausmache.

    In welchen Regionen Europas sich Corona ausbreitet.

  • 17:42

    Tausende protestieren in Amsterdam gegen Corona-Massnahmen

    In der Hauptstadt der Niederlande gehen Tausende Gegner der Massnahmen gegen die Pandemie auf die Strasse. Sicherheitskräfte sind im Innenstadtgebiet verteilt. Musik wird gespielt und regierungskritische Parolen werden gerufen.

    Angesichts des wachsenden Widerstands kündigte Premierminister Mark Rutte am Freitag die Wiedereröffnung von Geschäften, Friseuren und Fitnessstudios an und hob den Lockdown trotz neuer Höchststände bei den Neuinfektionen teilweise auf.

    Menschen demonstrieren in Amsterdam.
    Legende: Keystone
  • 15:24

    Deutschland stuft Österreich wieder als Hochrisikogebiet ein

    Die deutsche Bundesregierung stuft Österreich wegen hoher Corona-Infektionszahlen ab Sonntag erneut als Hochrisikogebiet ein. Ausgenommen davon sind die Gemeinden Mittelberg und Jungholz sowie das Risstal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee, wie das Robert Koch-Institut schon am Freitag mitgeteilt hatte. Damit stehen dann alle neun Nachbarländer Deutschlands auf der Risikoliste.

  • 14:35

    Lauterbach: «Omikron-Infektion ersetzt Impfung nicht»

    Der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht in einer Ansteckung mit der milder verlaufenden Omikron-Variante des Coronavirus keine Alternative zur Impfung. «Der Ungeimpfte, der jetzt eine Omikron-Infektion bekommt, wird im Herbst gegen andere Varianten wenig Schutz haben», twittert der SPD-Politiker. «Omikron ersetzt die Impfung nicht.»

  • 13:29

    Österreich will Impfpflicht wie geplant im Februar einführen

    In Österreich soll die Impfpflicht gegen das Coronavirus wie geplant Anfang Februar in Kraft treten. So steht es im Gesetzentwurf, Link öffnet in einem neuen Fenster, den die Regierung heute vorgestellt hat. Die Impfpflicht soll dabei für Personen ab 18 und nicht wie bislang geplant ab 14 Jahren gelten. Das Gesetz soll am Donnerstag im Parlament beraten werden.

    Der Entwurf sieht drei Phasen der Impfpflicht vor: In der ersten Phase bis Mitte März, haben die Bürgerinnen und Bürger noch Zeit, sich impfen zu lassen. Ab Mitte März kontrollieren die Sicherheitsorgane die Einhaltung der Impfpflicht, etwa bei Kontrollen im Strassenverkehr, und zeigen Ungeimpfte an. Ab einem sogenannten Impfstichtag gilt die dritte Phase, dann wird das Impfregister mit dem Einwohnerregister abgeglichen, und Ungeimpfte werden gebüsst. Der Impfstichtag wird von der Regierung festgelegt.

    Für Impfverweigerer gilt in der zweiten Phase ein Strafrahmen von bis zu 600 Euro, in der dritten Phase kann die Strafe bis zu 3600 Euro betragen.

    Die internationale Lage in der Übersicht gibt es hier.

  • 12:50

    Impfprogramm Covax knackt Milliardenmarke bei Impflieferungen

    Das internationale Impfstoffprogramm Covax hat die Milliardenmarke bei der Auslieferung von Corona-Impfdosen geknackt. Die milliardste Dosis war in einer Lieferung, die am Samstag im ostafrikanischen Ruanda eintraf, wie die Impfallianz Gavi mitteilt. Zu dieser gehören Regierungen, Firmen, Stiftungen und UN-Organisationen.

    Covax beliefert vor allem die 92 ärmsten Länder, die kein Geld für den Kauf von Impfstoff haben, sowie solche mit mittleren Einkommen. Insgesamt bekamen bislang 144 Länder über Covax Impfstoffe.

  • 11:50

    Bericht: Johnson will Beschränkungen Ende Januar aufheben

    Der um seinen Posten kämpfende britische Premier Boris Johnson will einem Medienbericht zufolge offenbar mit einem Befreiungsschlag seine politische Zukunft retten. Wie die «Sunday Times» berichtet, plant der konservative Regierungschef eine Reihe von «populistischen Ankündigungen», um sich nach den Enthüllungen in der «Partygate»-Affäre im Amt halten zu können. Dazu soll auch zählen, die verbliebenen Corona-Beschränkungen am 26. Januar aufzuheben. Zudem plane Johnson, in der Downing Street personell aufzuräumen.

    Der Premier steht seit längerem vor allem wegen Feiern in seinem Regierungssitz zu Lockdown-Zeiten unter Druck. Er hatte sich am Mittwoch im Parlament für eine Gartenparty in seinem Amtssitz entschuldigt. Doch es folgten weitere Enthüllungen, unter anderem zu Feiern am Vorabend der Beerdigung von Queen-Gemahl Prinz Philip im April 2021. Auch damals galten strenge Coronaregeln in Grossbritannien. Die Opposition und auch einige eigene Parteikollegen haben Johnson zum Rücktritt aufgefordert.

  • 9:37

    Iran meldet erstmals Todesfälle nach Omikron-Infektion

    Das iranische Gesundheitsministerium hat erstmals Todesfälle nach einer Omikron-Infektion gemeldet. Bislang seien drei Iraner an der neuen Variante gestorben, mehr als 1100 Menschen hätten sich landesweit damit infiziert, hiess es laut der Nachrichtenagentur Tasnim aus dem Ministerium. Trotz der akuten Wirtschaftskrise plant die Regierung in Teheran demnach erneut strenge Corona-Einschränkungen bis hin zu einem Lockdown.

    Der Iran war bis Sommer von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen, doch die Lage entspannte sich nach einer Beschleunigung der Impfkampagne. Bislang sind mehr als 60 Prozent der fast 84 Millionen Iraner doppelt geimpft, auch Auffrischungsimpfungen werden bereits verabreicht. Seit dem Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden im Land mehr als 132'000 Corona-Tote und mehr als 6.2 Millionen Infizierte registriert.

    Video
    Aus dem Archiv: Die Pandemie hat im Iran Spuren hinterlassen
    Aus 10 vor 10 vom 03.08.2021.
    abspielen. Laufzeit 6 Minuten 39 Sekunden.
  • 7:21

    Kultursektor darf in Dänemark wieder öffnen

    Dänemark hat in den vergangenen Wochen einen immensen Anstieg der Neuinfektionszahlen erlebt – trotzdem werden die Corona-Beschränkungen für den Kultursektor gelockert. Museen, Zoos, Vergnügungsparks und andere Einrichtungen dürfen heute Sonntag wieder öffnen. Gleiches gilt für Kinos, Theater und Veranstaltungsorte wie Konzerthallen, hier mit einer Obergrenze für Besuchende.

    Vielerorts müssen Besucherinnen und Besucher eine Maske tragen und per Coronapass belegen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet worden sind. Das Nachtleben hingegen bleibt noch bis mindestens Ende Monat geschlossen.

    Das Sechs-Millionen-Einwohnerland hatte in den vergangenen Tagen mehrmals über 20'000 Neuinfektionen pro Tag verzeichnet. Die Fallzahlen scheinen sich aber mittlerweile auf einem hohen Niveau eingependelt zu haben, während die Zahl der Spitaleintritte stabil zwischen 700 und 800 liegt.

  • 21:51

    Laute Kritik an Impfpass auf Frankreichs Strassen

    Nicht nur in Österreich und Italien – auch in Frankreich demonstrierten heute Tausende Einwohnerinnen und Einwohner gegen die Corona-Massnahmen.

    Laut Angaben des Innenministeriums sind landesweit rund 54'000 Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen den neuen Impfpass zu protestieren. Das teilt die Nachrichtenagentur AFP mit. Vor einer Woche hatten noch 105'000 Menschen demonstriert.

    Menschen demonstrieren.
    Legende: Mit Transparenten und Rauchpetarden zogen die Demonstrierenden am Samstag durch Paris. Keystone
  • 21:08

    Auch in Italiens Hauptstadt protestierten Tausende

    In Rom haben am Samstag Tausende Menschen gegen die Corona-Politik der italienischen Regierung demonstriert. Die Menschen versammelten sich auf der Piazza San Giovanni in Laterano, östlich des Kolosseums. Der Nachrichtenagentur Adnkronos zufolge waren zwischenzeitlich 5000 Leute dort. Einige versuchten, als Gruppe einen Demonstrationszug zu starten. Polizeibeamte stellten sich ihnen mit Schildern und einem Wasserwerfer in den Weg.

    Italiens Regierung unter Ministerpräsident Mario Draghi hatte zuletzt die Corona-Regeln verschärft und führte unter anderem eine Impfpflicht für Menschen über 50 Jahre ein. Ab Februar treten weitere Beschränkungen in Kraft. Das Land mit rund 60 Millionen Einwohnern verzeichnet derzeit die höchsten Fallzahlen seit Pandemiebeginn. Am Samstag meldeten die Behörden etwas mehr als 180'400 Neuinfektionen und 308 Tote im Zusammenhang mit dem Virus.

    Ein Demonstrant hält vor einer grossen Menschenmasse ein Transparent hoch.
    Legende: Zwischenzeitlich hätten 5000 Personen in Rom gegen die Corona-Massnahmen protestiert, meldet die Nachrichtenagentur Adnkronos. Reuters
  • 19:11

    Wirte in Niederlanden öffnen trotz Gastronomie-Lockdown

    Nahezu überall in den Niederlanden haben sich Gaststätten-Betreiber am Samstag für einige Stunden über Corona-Vorschriften hinweggesetzt und ihre Kneipen, Cafés und Restaurants geöffnet. Damit protestierten die Wirte dagegen, dass ihre Branche von der Aufhebung des wochenlangen, landesweiten Lockdowns vorerst ausgeschlossen ist.

    Vielerorts sei die einmalige Aktion mit Zustimmung der Gemeindeverwaltungen erfolgt, berichtete die Nachrichtenagentur ANP. Die Reaktionen beim Publikum waren demnach positiv.

    Die Gastronomie kontrolliert wieder zu öffnen, scheint mir besser zu sein, als dass jeder bei sich zu Hause Partys feiert.
    Autor: Besucher eines Studentencafés
  • 18:19

    Rund 200 Personen an Anti-Corona-Demo in Schaffhausen

    In Schaffhausen fand heute Nachmittag eine Demonstration von Gegnerinnern und Gegnern der Corona-Massnahmen statt, zu welcher im Vorfeld über soziale Netzwerke aufgerufen worden war. Laut der Schaffhauser Polizei nahmen rund 200 Personen sowie eine Trychler-Gruppierung an der bewilligten Kundgebung teil.

    Die Schaffhauser Polizei kontrollierte mehrere Dutzend Personen und sprach einzelne Wegweisungen aus. Die Demonstration sei insgesamt friedlich verlaufen, schreiben die Behörden, Link öffnet in einem neuen Fenster: «Vereinzelt mischten sich Personen, welche der rechten Gesinnung zuzuordnen sind, unter die Teilnehmer, verhielten sich jedoch ebenfalls friedlich. Zwei Personen, die nicht mit der Demonstration einverstanden waren, zeigten ihren Unmut darüber, indem sie Wasser und Eier aus den Fenstern über die Teilnehmer warfen.»

  • 17:05

    Geplante Impfpflicht ab Februar: Grossdemonstration in Wien

    In Österreichs Hauptstadt sind heute laut Schätzung der Polizei rund 27'000 Menschen auf die Strasse gegangen. «Die Regierung muss gehen», riefen die Protestierenden bei einer Kundgebung im Zentrum von Wien. Sie demonstrierten gegen die obligatorischen Corona-Impfungen, welche die Landesregierung ab nächstem Monat einführen will.

    Kommende Woche soll das Parlament über den Gesetzesentwurf abstimmen. Somit könnten Ungeimpfte künftig gebüsst werden. Bereits im November hatte die österreichische Regierung einen vierten landesweiten Shutdown angekündigt und mitgeteilt, Covid-19-Impfungen würden ab Februar für alle Einwohnerinnen und Einwohner obligatorisch.

    Gemäss einer Umfrage der Zeitschrift «Profil» lehnen 51 Prozent der Befragten die obligatorischen Impfungen ab Februar ab. Davon sprachen sich 34 Prozent grundsätzlich gegen die Impfpflicht aus, während 17 Prozent noch abwarten wollen. 45 Prozent der Teilnehmenden befürworten die Impfpflicht ab Februar.

    Polizisten bei Kontrollen der Corona-Maßnahmen.
    Legende: Tausende Menschen protestierten in Wien gegen die Impfpflicht, welche die Regierung ab Februar einführen will. Keystone
  • 16:31

    Peking meldet ersten lokal übertragenen Omikron-Fall

    In Peking wird der erste Fall einer in der Metropole und nicht im Ausland erfolgten Infektion mit der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus amtlich gemeldet.

    Behörden haben Wohnblock und Arbeitsplatz des Infizierten abgeriegelt und versiegelt. Zudem 2430 Proben von Menschen genommen, die mit den beiden Orten in Verbindung stehen, wie ein Beamter des Bezirks Haidian der Agentur Reuters zufolge gesagt hat.

    Omikron hin oder her: China und das IOC wollen die geplanten Winterspiele vom 4. bis 20. Februar in Peking unbedingt durchführen. Sie seien auch ein Prestigeprojekt der chinesischen Regierung, erklärt SRF-China-Korrespondent Martin Aldrovandi.

    Audio
    Archiv: «Olympische Spiele sind für China ein Prestigeprojekt»
    aus SRF 4 News aktuell vom 07.01.2022.
    abspielen. Laufzeit 5 Minuten 24 Sekunden.

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Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Quelle der Meldungen: Agenturen und SRF

Tagesschau, 16.01.2022, 19:30 Uhr

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