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1 Jahr Corona: Coronagraben in der Schweiz
Aus Tagesschau vom 25.02.2021.
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Das Neuste zur Coronakrise «Büezer» dürfen wieder in die Beizen

  • Der Bundesrat hat seine Lockerungsstrategie für die kommenden Wochen präsentiert.
  • Ab dem 1. März wieder offen: Läden, Museen, Bibliotheken und Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen.
  • Auch Menschenansammlungen im Freien mit maximal 15 Personen sind wieder erlaubt.
  • Frühestens ab dem 22. März könnte möglich werden: Öffnung der Restaurantterrassen, Erlaubnis für Sport in Innenräumen oder Aufhebung der Homeoffice-Pflicht.
  • Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will einen europäischen Impfpass: Gegen das Virus geimpfte Menschen sollen mit dem «Grünen Pass» eine Reihe von Freiheiten geniessen dürfen.
  • Das BAG meldete am Donnerstag 1169 neue Fälle und 7 neue Todesfälle. Die 7-Tageswerte: Neuinfektionen 1028 (+/- 0 Prozent), Positivrate 5.0 Prozent (+/- 0).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker startet um 7:00 Uhr

  • 17:42

    15 Prozent der Luzernerinnen und Luzerner weisen Antikörper auf

    Mehr als jeder siebte Erwachsene hat im Kanton Luzern eine Covid-Erkrankung durchgemacht. Das zeigt eine Untersuchung. Dieser Anteil ist etwa gleich hoch wie im Kanton Bern, wohl aber geringer als in Genf. Es sei die erste solche Messung in der Luzerner Bevölkerung, teilte die Universität Luzern mit. Die Untersuchung ist eine Teilstudie des schweizweiten Projekts «Corona Immunitas» und wurde vom Departement Gesundheitswissenschaften und Medizin der Universität Luzern in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Kantonsspital durchgeführt.

    Das Forschungsteam testete zwischen dem 25. Januar und dem 25. Februar im Kanton Luzern 400 zufällig ausgewählte Personen ab zwanzig Jahren. 309 der 400 Testresultate führen zur repräsentativen Schätzung, dass sich im Kanton Luzern 15 Prozent der erwachsenen Bevölkerung mit dem Coronavirus infizierten und Antikörper gegen Sars-Cov-2 entwickelten, heisst es weiter.

  • 17:20

    Durchtestung in Berner Schulhaus: 330 Personen in Quarantäne

    Bei der Durchtestung im Berner Länggass-Schulhaus sind zwei von 266 Personen positiv getestet worden. Das teilte die bernische Gesundheitsdirektion mit. Zusätzlich wurde das Virus bei zwei Personen nachgewiesen, die auswärtig getestet wurden. Die neuen Fälle führen dazu, dass sich nun insgesamt 330 Personen in Quarantäne befinden.

    Im Schulkreis Länggasse-Felsenau waren nach der Sportwoche mehrere Corona-Fälle bekannt geworden. In drei Fällen wurde ein mutiertes Virus bestätigt. Der Kanton schickte darauf drei Schulklassen in Quarantäne und führte am Mittwoch eine Durchtestung im Schulhaus durch.

  • 16:40

    Bündner Skiterrassen übers Wochenende wohl noch offen

    Eigentlich müssen die Bergbahnen ihre Terrassen vor den Bergrestaurants ab Freitag schliessen. Die Bündner Regierung hatte dies nach dem Entscheid vom Bundesrat vom Mittwoch so kommuniziert. Das gehe viel zu schnell, sagt Martin Hug von Bergbahnen Graubünden. Man wolle wie alle anderen Branchen die neuen Regeln erst ab Montag umsetzen. «Es ist unverhältnismässig, dass wir acht Wochen lang den Beweis erbracht haben, dass die koordinierten und gelenkten Takeaways eine sichere Sache sind, und nun innert eineinhalb Tage schliessen müssen», so Hug.

    Die Bergbahnen Graubünden werfen dem Bundesrat vor, er würde in dieser Sache die effektiven gesundheitlichen Aspekte zu wenig beachten. Zu Ungehorsam aufrufen wolle man aber nicht. Ab Montag werden sich wohl auch die Bündner Bergbahnen an den Bundesratsentscheid halten.

  • 16:18

    Österreichs Kanzler will nationalen Alleingang bei Scheitern eines EU-Impfpasses

    Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz hat seine Forderung nach einem Corona-Impfpass unterstrichen. «Wenn es keine europäische Lösung gibt, dann müssen wir dieses Projekt national umsetzen», sagte Kurz unmittelbar vor einem EU-Gipfel am Donnerstag. Abkommen mit anderen Ländern würden in diesem Fall angestrebt.

    Ein digitaler grüner Pass für Geimpfte, Getestete und Genesene wäre der richtige Schritt, ein grosses Stück Normalität zurückzugewinnen, so Kurz. «Das Ziel dessen ist, dass wir nicht im Dauerlockdown verharren wollen (...) Wir wollen, dass Menschen wieder Veranstaltungen, Gastronomie, Kultur, Sport und vieles andere mehr geniessen und erleben können.» Vorbild für die Lösung sei Israel, wo Personen mit Impf-Nachweis zum Beispiel wieder Fitness-Studios nutzen dürften. Er erwarte sich zumindest eine Verpflichtung der EU, eine solche Lösung zu entwickeln, sagte Kurz. Im Frühling müsse das dann umgesetzt werden.

  • 15:36

    Studie: Corona drückt auf Nachfrage von WG-Zimmern, Bürobauer planen unbeirrt

    Mit Fernunterricht und Homeoffice während der Pandemie sind wichtige Gründe für das Wohnen in einer WG weggefallen. Die Nachfrage nach WG-Zimmern ist regelrecht eingebrochen, wie eine Studie von Raiffeisen Schweiz zeigt. Sie wertete dafür die Daten der grössten Plattform wgzimmer.ch aus. Die Zahl der Seitenaufrufe zur Zimmersuche sei im letzten Quartal 2020 rund 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, so Raiffeisen.

    Auf dem Büroflächenmarkt können derweil trotz grossen Veränderungen durch die Etablierung von Homeoffice kaum Coronaeffekte ausgemacht werden: Die Mietpreise für Büroflächen sind 2020 nicht gesunken. Auch bei Baugesuchen für neue Büros könnten noch keine Reaktionen beobachtet werden. Viele Entwickler und Investoren hielten trotz des veränderten Marktumfelds nach wie vor an ihren Projekten fest, heisst es.

    Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum erreichten Ende 2020 neue Höchststände. Einfamilienhäuser wurden um 2.9 Prozent und Eigentumswohnungen um 3.1 Prozent teurer. Die Preisanstiege dürften sich laut Studie auch dieses Jahr fortsetzen. Dank weiterhin tiefen Zinsen bleibe Wohneigentum gegenüber dem Wohnen zur Miete äusserst attraktiv, heisst es. Die Gesamtwohnkosten für ein durchschnittliches Objekt mit 3 bis 4.5 Zimmern waren demnach im letzten Jahr fast ein Drittel tiefer, wenn es als Eigentum gehalten wird.

  • 14:49

    Bund erlaubt Öffnung von Restaurants mittags als Kantinen

    Damit im Freien arbeitende Personen am Mittag eine warme Mahlzeit einnehmen können, dürfen Restaurants als Betriebskantinen geöffnet werden. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat den Kantonen am Donnerstag dafür eine entsprechende Zulassung erteilt.

    Restaurants, die als Betriebskantinen dienen, dürfen unter der Woche zwischen 11 und 14 Uhr öffnen. Zugang haben ausschliesslich Berufsleute aus dem Landwirtschaftssektor und dem Bausektor sowie Handwerkerinnen und Handwerker und Berufstätige auf Montage. Die Arbeitgeber müssen ihre Angestellten vorgängig anmelden. Vorausgesetzt wird das Einhalten der Schutzkonzepte.

    Die Wirtschaftskommission (WAK) des Nationalrates hatte die Forderung von Betriebskantinen Anfang Februar an den Bundesrat gerichtet. Zuvor kamen für die von der SVP lancierten Petition «Beizen für Büezer» rund 50'000 Unterschriften zusammen. Wenn das Bundeshausrestaurant während der Session zur Kantine werde, müsse das auch für jedes Restaurant befristet möglich sein, fanden die Petitionäre.

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    Aus dem Archiv: Petition «Beizen für Büezer»
    Aus Schweiz aktuell vom 19.02.2021.
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  • 13:57

    Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri, Glarus und Tessin wollen Terrassen offenhalten

    Der Kanton Nidwalden will im Streit um die Terrassen-Öffnungen nicht nachgeben und die Terrassen in den Skigebieten für den Moment offenlassen. Dies bestätigt der Kanton gegenüber SRF. Man wolle aber möglichst bald das Gespräch mit Gesundheitsminister Alain Berset suchen. Der Kanton stellt sich auf den Standpunkt, dass dieser Weg epidemiologische Vorteile habe und sich an der rechtlichen Ausgangslage nichts geändert habe.

    Neben Nidwalden wollen auch die Kantone Obwalden, Schwyz, Uri, Glarus und Tessin die Skiterrassen offenhalten. Man habe sich abgesprochen, sagt der Schwyzer Regierungsrat Andreas Barraud (SVP) auf Nachfrage.

    Ski-Terrasse.
    Legende: Die Terrasse des Bergrestaurants Brunnihüette oberhalb von Engelberg im Kanton Obwalden bleibt geöffnet. Keystone/Archiv
  • 13:33

    1169 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet

    • Das Bundesamt für Gesundheit hat heute Mittag 1169 neue Fälle gemeldet, die in den letzten Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
    • Damit liegt der 7-Tage-Schnitt bei 1028. Das ist gleichviel wie in der Vorwoche. Der Trend ist derzeit stagnierend.
    • Die Positivrate im 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 5.0 Prozent. Das heisst, von 100 Tests waren im Schnitt rund 5 Tests positiv. Im Vergleich zur Vorwoche ist die Positivrate damit gleich geblieben. Das Testvolumen im 7-Tage-Schnitt liegt bei 24'668 Tests pro Tag und ist damit im Vergleich zur Vorwoche um 10 Prozent gesunken.
    • Das BAG meldet 7 neue Verstorbene. Der 7-Tage-Schnitt liegt bei 9 Verstorbenen. Das sind 45 Prozent weniger als in der Vorwoche.

    Das BAG meldet aktuell 925 Personen, die wegen Covid-19 in einem Spital behandelt werden. Das sind 9 Prozent weniger als in der Vorwoche. Die zertifizierten Intensivbetten in den Schweizer Spitälern sind aktuell zu 79.0 Prozent ausgelastet, inklusive Ad-Hoc-Betten beläuft sich die Auslastung auf 70.0 Prozent.

  • 13:29

    Kanton Bern gibt 20'000 weitere Impftermine frei

    Der Kanton Bern gibt am Donnerstag 20'000 weitere Impftermine für über 75-Jährige (Gruppe A) zur Buchung frei. In der ersten Märzhälfte sollten sich dann auch jüngere Risikopersonen der Impfgruppe B für die Corona-Impfung anmelden können.

  • 13:05

    Tschechien: Frankreich gibt 100'000 Impfdosen ab

    Tschechien erhält von Frankreich 100'000 Dosen des Impfstoffes von Biontech/Pfizer. Diese
    würden bis Mitte März geliefert, sagte der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis der Nachrichtenagentur CTK.

    In Tschechien, wo 10.7 Millionen Menschen leben, sind 1.2 Millionen Infektionsfälle nachgewiesen. Rund 19'800 Menschen starben, die positiv getestet wurden. Das EU-Mitglied ist eines der am stärksten von Corona betroffenen Länder weltweit.

  • 12:43

    Positive Bilanz nach der abgesagten Basler Fasnacht

    Die Basler Kantonspolizei und das Fasnachts-Comité ziehen nach dem Ende der eigentlich abgesagten Basler Fasnacht eine mehrheitlich positive Bilanz. Die Dialogteams der Polizei mussten keine Ordnungsbussen ausstellen.

    Während der drei Nicht-Fasnachtstage seien stets mehrere Dialogteams der Polizei unterwegs gewesen, teilte ein Sprecher des Justiz- und Sicherheitsdepartements der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage mit. Dabei hätten sie im Umfeld von Takeaway-Stationen in der Innenstadt auch vermehrt Personengruppen ohne Schutzmasken angetroffen.

    Video
    Trommel-Konzerte für Basler Altersheime
    Aus SRF News vom 25.02.2021.
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  • 12:12

    Bundesrat Alain Berset zu Besuch im Aargau

    Der Aargauer Gesundheitsdirektor empfing Bundesrat Alain Berset in Aarau. Sie besuchten ein Seniorenzentrum, in dem die mobilen Impfteams die Bewohnerinnen und Bewohner gegen Covid-19 impfen. Danach tauschten sich die beiden im Grossratsgebäude aus, meldet das Gesundheitsdepartement. Die Themen des Besuchs waren die epidemiologische Lage, die Impfkampagne, die erweiterte Teststrategie und die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen in der Pandemiebekämpfung.

    Neben der Impfkampagne, dem Contact Tracing sowie den Massnahmen zur Reduktion von sozialen Kontakten sei wiederholtes Testen von asymptomatischen Personen wichtig in der Pandemiebekämpfung, hält der Aargau fest. Man mache ab 3. März Tests in ausgewählten Institutionen. In der Pilotphase möchte man 3000 bis 4000 Tests pro Woche durchführen. Die Teilnahme ist freiwillig.

    Weiter bekräftigte Alain Berset, dass bis im Sommer alle impfwilligen Personen geimpft sein sollen.

    BR Berset auf dem Bahnsteig zusammen mit Regierungsrat Jean-Pierre Gallati.
    Legende: Bundesrat Alain Berset und Jean-Pierre Gallati, Aargauer Regierungsrat und Vorsteher des Gesundheitsdepartements, zusammen auf dem Weg vom Bahnhof Aarau zum Seniorenzentrum «Auf der Walthersburg». Keystone
  • 11:46

    Bei Pro Juventute hat sich die Anzahl Kriseneinsätze letztes Jahr fast verdoppelt

    Die Coronakrise belastet die Psyche von jungen Menschen, vor allem in Familien mit sozial oder wirtschaftlich prekären Verhältnissen, teilt die Organisation mit. Die Anzahl Kriseneinsätze hätten sich verdoppelt. Waren es im Jahr 2019 noch 57 Interventionen, so gab es im Jahr 2020 fast 100 Fälle, wo Pro Juventute bei einer Beratung Notfallorganisationen beiziehen musste.

    Täglich wenden sich rund 700 Jugendliche und Kinder (Vorjahr 600) an die Beratungsstelle 147.ch, wie es auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess. Beratungen zu den Themen «Konflikte mit den Eltern» (+60 %) und «Konflikte mit Geschwistern» (+100 %) hätten stark zugenommen. Während der zweiten Welle von Oktober bis Dezember 2020 hätten sich 40 Prozent mehr Jugendliche mit Fragen zur psychischen Gesundheit ans Beratungsteam als im Vorjahreszeitraum gewandt. Zeitgleich melden Kinder- und Jugendpsychiatrien eine starke Auslastung und eine verstärkte Suizidalität, wie es weiter hiess.

    Für Pro Juventute besteht Handlungsbedarf, denn die Pandemie verursache soziale Ungleichheit und über Jahrzehnte hohe soziale Kosten.

  • 11:12

    1000 Luzerner Unternehmen reichen Gesuche ein

    Im Kanton Luzern haben bislang rund 1000 Unternehmen Gesuche für Corona-Härtefallbeiträge gestellt. 60 Prozent davon stammen aus dem Gastrogewerbe und der Hotellerie. 15.6 Millionen Franken wurden bereits an Gesuchsteller ausgezahlt.

    800 Anträge seien im verkürzten Verfahren behandelt worden, weil sie von Firmen eingereicht wurden, die behördlich schliessen mussten, teilte die Luzerner Regierung anlässlich einer Zwischenbilanz zu den Härtefallmassnahmen mit. 272 Gesuche wurden abschliessend bearbeitet und 21 Millionen Franken bereits zugesprochen.

    Das Cafe Mill`Feuille am Muehlenplatz.
    Legende: Ein Unternehmen erhält im Schnitt 102'000 Franken. Keystone/Symbolbild
  • 10:30

    Pommes-Stau wegen Gastroschliessungen

    Gastrobetriebe sind die Hauptabnehmer von Tiefkühlpommes. Wegen der Schliessung der Restaurants und Kantinen sinkt die Nachfrage nun drastisch. «Das ist für uns sehr einschneidend», sagt Kartoffelproduzent Hans Perler. Die momentane Situation führt dazu, dass Kartoffelproduzenten ihre Anbaufläche reduzieren müssen.

    Video
    Gastroschliessungen führen zu Pommes-Stau
    Aus SRF News vom 24.02.2021.
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  • 10:09

    Sichere Versorgung mit Blutspenden trotz Corona-Pandemie

    Trotz der Covid-19-Pandemie ist die Bilanz bei den Blutspenden im vergangenen Jahr positiv ausgefallen. Die Versorgung mit Blutprodukten konnte jederzeit sichergestellt werden, wie Blutspende SRK Schweiz mitteilte.

    Die Sicherstellung der Blutversorgung in der Schweiz und die Vermittlung von Blutstammzellspenden wurden durch die Covid-19-Pandemie wesentlich erschwert. Die Spenderinnen und Spender waren in ihrer Mobilität eingeschränkt und durch das neue Coronavirus teilweise stark verunsichert.

    Dank der grossen Solidarität der Spenderinnen und Spender und zahlreicher Sicherheitsvorkehrungen blieb die Versorgungslage 2020 stabil. 2020 kam es zu 266’161 Blutspenden (2019: 271'624).

    Blutspende.
    Legende: Ziel von Blutspende SRK Schweiz ist es, die nationale Versorgung mit Blutprodukten zu sichern und gleichzeitig die Beschaffung möglichst genau auf den Bedarf auszurichten. Keystone
  • 9:53

    Kanton Zug hat mit Corona-Reihentests an Schulen begonnen

    Als erster Kanton hat Zug am Donnerstagmorgen im Kampf gegen das Coronavirus mit den obligatorischen Reihentests an Schulen begonnen. Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe sowie deren Lehrpersonen müssen nun wöchentlich an zwei Speicheltests teilnehmen.

    «Testen statt schliessen ist mein grosses Anliegen hinter dieser Testaktion», sagte Bildungsdirektor Stephan Schleiss (SVP) an der Kantonsschule Menzingen vor den Medien. Kurz vor 9 Uhr fanden dort die ersten Spucktests statt.

    Die Reihentests werden befristet durchgeführt. «Wir werten die Situation laufend aus», sagte Kantonsarzt Rudolf Hauri. Nach acht Wochen werde entschieden, ob weiter getestet werden soll oder nicht.

  • 9:26

    Deutschland: Deutlich mehr Corona-Neuinfektionen

    In Deutschland ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Wochenvergleich deutlich gestiegen. Die Gesundheitsämter meldeten dem staatlichen Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 11'869 neue Fälle, 1662 mehr als am 18. Februar. Das geht aus Zahlen des RKI hervor.

    Auch die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Donnerstagmorgen mit deutschlandweit 61.7 höher als am Vortag (59.3).

    Leeres Spitalbett.
    Legende: Innerhalb von 24 Stunden wurden 385 weitere Todesfälle verzeichnet. Das ist weniger als vor genau einer Woche: Damals hatte das RKI binnen eines Tages 534 neue Todesfälle verzeichnet. Reuters
  • 8:31

    Astra-Zeneca bestreitet Engpass bei Lieferung an EU

    Im zweiten Quartal würden 180 Millionen Dosen geliefert, davon seien 20 Millionen für Italien bestimmt, sagt der Italien-Chef von Astra-Zeneca, Lorenzo Wittum, dem «Corriere della Sera». Bis Ende März würden Italien fünf Millionen Dosen geliefert, das sind weniger als die zuvor vereinbarten acht Millionen. Bis Juni seien es insgesamt 25 Millionen. Reuters hat am Dienstag unter Berufung auf einen EU-Insider berichtet, Astra-Zeneca werde an die EU im zweiten Quartal weniger als die Hälfte der vereinbarten 180 Millionen Dosen liefern.

    Impfstoff.
    Legende: Pharmakonzern Astrazeneca bestreitet einen Engpass bei der Lieferung seines Impfstoffes an die EU. Keystone
  • 8:05

    Australische Fluggesellschaft Qantas mit Milliardenverlust

    Die australische Fluggesellschaft Qantas muss wegen der Einschränkungen des Luftverkehrs in der Coronavirus-Pandemie im ersten Halbjahr einen Verlust einstecken. Auch der Ausblick bleibt bescheiden.

    Das Unternehmen gab zum 31. Dezember einen bereinigten Vorsteuerverlust in Höhe von 1.03 Milliarden Australische Dollar (rund 740'000 Millionen Schweizer Franken) bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war ein Gewinn von 771 Millionen Australische Dollar erwirtschaftet worden.

    Flugzeug.
    Legende: Qantas hatte angekündigt, Flugreisende nur mit Impfnachweis an Board zu lassen. Keystone

Quellen für den Liveticker: SRF und Agenturen

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SRF 1, Tagesschau am Mittag, 25.2.2021, 12:45 Uhr

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837 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Rüegger  (Thomas Rüegger)
    Man könnte meinen, es gäbe nur noch zwei Themen: Impfpass und Terrrassen. Daher hier noch etwas anderes:
    Wenn ich 18 oder 19 bin, kann ich wieder Fussball spielen oder Musik machen, aber mit 21 Jahren geht das nicht. Sinnvoll?
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  • Kommentar von Tobias Haas  (ToHa)
    Und der Wahnsinn geht weiter. Wegen zwei positiven Tests werden 300 Personen in Quarantäne weggesperrt (trotz negativem Test). Wo ist hier die Verhältnismässigkeit?
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  • Kommentar von Martin Daniel Brülhart  (Kiwi1963)
    immer wenn man denkt dass es nicht mehr schlimmer kommt, kommen noch die Kantone. Ein Schritt vor mit dem Bund, zwei Schritte zurück mit den Kantonen
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