Der Fahrplanwechsel und seine Kinderkrankheiten

SBB Mediensprecherin Lea Meyer sagt: «Wir sind sehr zufrieden. Alles läuft rund.» Einige Pendler sehen dies anders und machen ihrem Ärger auf Twitter Luft.

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Fahrplanwechsel geglückt

1:32 min, aus Tagesschau am Mittag vom 14.12.2015

Seit gestern, 13. Dezember 2015, gilt in der gesamten Schweiz der neue Fahrplan. Die grössten Veränderungen fanden im Grossraum Zürich und in der Westschweiz statt. Die SBB schreibt: «Die Inbetriebnahme des neuen Fahrplans verlief auch am ersten Werktag ohne nennenswerte Probleme.»

Doch Pendler sind bekannt dafür, dass sie sich bei Problemen gerne beklagen. Wer sich auf Twitter umsieht, sieht viele Pendler die über kleinere Verspätungen und Ungereimtheiten berichten:

20 Minuten Verspätung

Keine Verspätung, aber unangenehm

Es hapert noch hie und da

Die halbe Klasse zu spät

Diverse Personen amüsieren sich über Begründung für die Verspätungen.

«Änderungen im Personaleinsatz»

«Gleisüberbelegungen»

Es gibt aber auch sehr glückliche Kunden und die SBB zeigt teils trotz allem Humor.

Es gibt auch Lob

Die SBB beweist Humor

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Pendlerinnen und Pendler sind gefordert im neuen Zürcher Durchgangsbahnhof. Bild: Infostand zum Fahrplanwechsel in Zürich.

    Zürcher Durchgangsbahnhof - umdenken ist für Pendler Pflicht

    Aus Rendez-vous vom 14.12.2015

    Der neue Fahrplan der SBB hat sich am ersten Pendlermorgen bewährt. Bei der grössten Umstellung seit mehr als zehn Jahren gab es keine Probleme. Viele Passagiere mussten aber umdenken, besonders im Raum Zürich, wo die IC-Züge auf der Hauptachse Zürich-Bern zwei Stockwerke tiefer verkehren.

    Stimmen von der morgendlichen Rush-Hour.

    Curdin Vincenz