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Dicke Luft im Klassenzimmer Schweizer Lehrer kämpfen mit ihrer Gesundheit

  • Der Gesundheitszustand der Schweizer Lehrpersonen sei beunruhigend, sagt die Gewerkschaft VPOD.
  • Zusammen mit Lehrerinnen und Lehrern hat die Gewerkschaft nun eine Petition lanciert.

Die Petition «Lasst uns endlich wieder unterrichten» enthält verschiedene Forderungen: Unter anderem soll der Gesundheitsschutz verbessert werden, die Schülerzahlen gesenkt werden und der Beruf mehr Anerkennung finden.

Mehr berufliche Anerkennung

Hintergrund ist eine Umfrage unter Lehrpersonen, wie VPOD mitteilt. Viele Kolleginnen und Kollegen seien am Rande der Erschöpfung, sagt Katrin Meier, Präsidentin der VPOD-Kommission Bildung, Erziehung und Wissenschaft.

Die Petition richtet sich an Arbeitgeber und Politik. Sie sollen dafür sorgen, dass es weniger Schüler in den Klassenzimmern gibt, weniger administrative Aufgaben und mehr Anerkennung für den Beruf.

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30 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Aebersold (P. Aebersold)
    Die “Grundlagen für den Lehrplan 21” sind die “OECD-Kompetenzorientierung” mit dem “selbstgesteuerten Lernen” auf der “Unterrichts”ebene. Mit dem “selbstgesteuerten Lernen” wird der Klassenunterricht verdrängt. Es findet kein Unterricht mehr statt, weil dir Reformer behaupten, mit Klassenunterricht könnten keine “Kompetenzen” erworben werden. Es bleibt schleierhaft, warum der VPOD den Lehrplan 21 befürwortet und gleichzeitig die Petition “Lasst uns endlich wieder unterrichten” startet.
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  • Kommentar von Theresia Weber (Resi)
    Die Forderung des Lehrpersonals wird die Probleme nicht lösen.Es liegt an den Erziehungsmethoden.z.B. Mit dem Mitspracherecht, welches den Kindern gegeben wird, gibt man ihnen nicht nur eine Macht sondern überträgt auf sie eine Verantwortung,die sie in ihrem Alter nicht fähig sind zu übernehmen. Gibt ein Erzieher einem 12-jährigen eine verdiente Ohrfeige wird er von einem Netz von soz.Angestellten als psy. krank erklärt und muss sich beim Kind entschuldigen. Rotkäppchen lesen u. Lehren ziehen!
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  • Kommentar von D. Schmidlin (Querenlife)
    Der Weg geht nach unten, mit dem Beschleuniger 21. Aber die wollen das halt so.
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